Grüner Friedenskongress 7. + 8. März 2008, Berlin
Konflikte erkennen, Frieden bewegen
Auf dem Berliner Friedenskongress stand die vergangene und kommende Friedenspolitik von Bündnis 90/DIE Grünen zur Debatte. Mit den Kommentaren, Mitschriften und Wertungen wollen Grüne Linke diese Debatte weiter fortführen.
….
Schlussfolgerung: Die Zeit bis zur nächsten BDK sollte nun genutzt werden, entsprechende inhaltlichen Anträgen vorzubereiten, um die friedenspolitische Ausrichtung unserer Partei fortzuschreiben bzw. zu korrigieren.
Das Papier als PDF-Datei…
19.3.2008 Karl-W. Koch, Peter Alberts, Simon Lissner, Robert Zion, Ralf Henze

Karl-W. Koch bei der Übergabe der Resolution auf dem Friedenspolitischen Kongress am 07.03.2008 sitzend von links nach rechts Michael Rühle (verdeckt), Annika Weidemann (verdeckt), Fritz Kuhn (MdB), Moderatorin Ute Scheub, Prof. Thomas Risse, Jürgen Trittin (MdB).
mehr zur Moderatorin Ute Scheub
Grüner Friedenskongress 7. + 8. März 2008, Berlin
Konflikte erkennen, Frieden bewegen
Auf dem Berliner Friedenskongress stand die vergangene und kommende Friedenspolitik von Bündnis 90/DIE Grünen zur Debatte. Mit den Kommentaren, Mitschriften und Wertungen wollen Grüne Linke diese Debatte weiter fortführen.
....
Schlussfolgerung: Die Zeit bis zur nächsten BDK sollte nun genutzt werden, entsprechende inhaltlichen Anträgen vorzubereiten, um die friedenspolitische Ausrichtung unserer Partei fortzuschreiben bzw. zu korrigieren.
Das Papier als PDF-Datei...
19.3.2008 Karl-W. Koch, Peter Alberts, Simon Lissner, Robert Zion, Ralf Henze
[caption id="attachment_153" align="aligncenter" width="450" caption="Karl-W. Koch bei der Übergabe der Resolution auf dem Friedenspolitischen Kongress am 07.03.2008 sitzend von links nach rechts Michael Rühle (verdeckt), Annika Weidemann (verdeckt), Fritz Kuhn (MdB), Moderatorin Ute Scheub, Prof. Thomas Risse, Jürgen Trittin (MdB). "][/caption]
mehr zur Moderatorin Ute Scheub
Bislang wurde kein Kommentar hinterlassen. Du kannst hier einen Kommtenar schreiben.
Hier ist die TrackBack URL und der Kommentar-Feed des Artikels. Du kannst den Artikel auch auf Twitter oder Facebook posten.