Gorleben soll leben!
als PDF-Datei
Die BDK möge beschließen:
- In Zeile 259 wird nach Neustart bei der Endlagersuche eingefügt:
„ohne Gorleben“
- Zeile 272 bis 274 werden wie folgt geändert:
„Nach wissenschaftlichen Kriterien, insbesondere aufgrund des fehlenden Deckgebirges, wegen der Permafrostrisse, die bis in den potentiellen Lagerhorizont hineinragen, wegen der Laugenvorkommen, die durch Einlagerung hitzeentwickelnden Atommülls mobilisiert werden können, und den bislang verschwiegenen immensen Gasvorkommen im Bereich des Salzstock ist Gorleben als Endlagerstandort geologisch ungeeignet und politisch auf jeden Fall verbrannt. Aus dem Desaster in der Asse, das immer als Prototyp für Gorleben galt, müssen Konsequenzen gezogen werden.“
- In Zeile 284 wird ergänzt (nach “durchdrücken”):
„BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern hingegen die endgültige Aufgabe und den Rückbau des Endlagerstandortes Gorleben.“
- In Zeile 286 wird ergänzt:
„den Bau eines Endlagers in Gorleben sofort und endgültig beenden und ein Endlagersuchgesetz beschließen.“
- In Zeile 288 wird ergänzt:
„eine ergebnisoffene, vergleichende Endlagersuche für alle Arten von Atommüll ohne den gescheiterten, ungeeigneten Salzstock Gorleben durchführen, welche die Empfehlungen der unter Rot-Grün eingesetzten Expertenkommission zur Endlagersuche (AK End) umsetzt.“
- Nach Zeile 290 einfügen:
„Das Endlagersuchverfahren muss in der Trägerschaft der öffentlichen Hand mit umfangreicher Bürgerbeteiligung und nicht unter der Federführung der Atomkonzerne erfolgen.“
- In Zeile 297 wird ergänzt:
„Der ungeeignete Salzstock Gorleben darf nicht mehr als Entsorgungsnachweis für alle hochradioaktiven Abfälle aus laufenden Atomkraftwerken betrachtet werden.“
weiterlesen »

Gorleben soll leben! als PDF-Datei Die BDK möge beschließen: In Zeile 259 wird nach Neustart bei der Endlagersuche eingefügt: „ohne Gorleben“ Zeile 272 bis 274 werden wie folgt geändert: „Nach...