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	<title>GrÃ¼ne Linke » peter.alberts</title>
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	<description>sozial, Ã¶kologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei</description>
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		<title>UnterstÃ¼tzt den Offenen Brief an Ralf FÃ¼cks</title>
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		<comments>http://www.gruene-linke.de/2010/01/07/unterstutzt-den-offenen-brief-an-ralf-fucks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.alberts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Heinrich-BÃ¶ll-Stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[RÃ¼cktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht in Heinrich BÃ¶lls Namen &#8211; nicht in unserem Namen!
Offener Brief an Ralf FÃ¼cks
[mittlerweile gibt es eine Antwort von Ralf FÃ¼cks und mehrere RÃ¼ckantworten. FÃ¼r die gesamte Debatte bitte die Kommentare unter diesem Artikel beachten, P.A.]
Lieber Ralf FÃ¼cks,
in Deiner Ã¶ffentlichen Replik auf die Weihnachtspredigt von BischÃ¶fin KÃ¤ÃŸmann hast Du zurecht darauf hingewiesen, dass es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Nicht in Heinrich BÃ¶lls Namen &#8211; nicht in unserem Namen!<br />
Offener Brief an Ralf FÃ¼cks</strong></h3>
<p><span style="color: #000080;">[mittlerweile gibt es eine Antwort von Ralf FÃ¼cks und mehrere RÃ¼ckantworten. FÃ¼r die gesamte Debatte bitte die Kommentare unter diesem Artikel beachten, P.A.]</span></p>
<p>Lieber Ralf FÃ¼cks,<br />
in Deiner Ã¶ffentlichen Replik auf die Weihnachtspredigt von BischÃ¶fin KÃ¤ÃŸmann hast Du zurecht darauf hingewiesen, dass es ein Unterschied ist, ob sich jemand als Privatmensch oder in ihrer/seiner Funktion politisch Ã¤uÃŸert. Du Ã¤uÃŸerst Dich als Vorstand der Heinrich-BÃ¶ll-Stiftung, und wir, die Unterzeichnenden, glauben, dass Du der Stiftung und auch der Partei BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen damit erheblich geschadet hast. Da dies bei weitem nicht der erste und einzige Fall war, in dem Du Deine Ã¶ffentliche Position als HBS-Vorstand genutzt hast, um Deine eigene politische Agenda zu Lasten von Stiftung und Partei zu verfolgen, sind wir der Meinung, dass das ertrÃ¤gliche MaÃŸ nun deutlich Ã¼berschritten wurde und fordern Dich auf, Dein Amt niederzulegen.</p>
<p><span id="more-1128"></span>Uns ist bewusst, dass mit guten GrÃ¼nden der Vorstand der Stiftung von ihrer Mitgliederversammlung und unabhÃ¤ngig von der Partei BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen gewÃ¤hlt wird. Deswegen richten wir uns mit diesem offenen Brief auch an Dich direkt, denn Ã¼ber Deinen RÃ¼cktritt entscheidest Du allein.<br />
Konkret Ã¤rgern wir uns bei Deiner Replik Ã¼ber folgende Aspekte:</p>
<p><strong>1. </strong><strong>Dein anmaÃŸender Ton.</strong> Du schreibst u. a. â€žSie (BischÃ¶fin KÃ¤ÃŸmann) vermehren damit die Inflation politischer Stellungnahmen von Kirchenoberen, die selten Ã¼ber gut gemeinte BanalitÃ¤ten hinauskommen.&#8221; Dieser Satz fÃ¤llt genau so auf Deine inflationÃ¤ren politischen Stellungnahmen zurÃ¼ck, die nur deswegen nicht banal und mit einem Schulterzucken abzutun sind, weil Du sie als HBS-Vorstand abgibst. Deine Botschaft zum Afghanistan-Krieg ist<br />
sinngemÃ¤ÃŸ: â€žDeutschland ist verpflichtet, im Rahmen der â€šResponsibility to protectâ€˜ Krieg in Afghanistan zu fÃ¼hren und ihn zu gewinnen, um dort die Menschenrechte zu schÃ¼tzen.&#8221; ErschÃ¼tternd ist, dass Du ohne den geringsten Zweifel an diesem schlichten Argumentationsmuster festhÃ¤ltst, auch nachdem spÃ¤testens durch das katastrophale Tanklastzug-Bombardement bei Kunduz klar geworden ist, was das konkret bedeutet. Um â€žfeindliche Kommandierende&#8221; zu â€žvernichten&#8221;, werden sog. zivile â€žKollateralschÃ¤den&#8221; in groÃŸer Zahl wissentlich in Kauf genommen. Dazu von Dir kein Wort, stattdessen verharrst Du in der alten Eskalationslogik. Kein Funken Einsicht von Dir, dass das Beispiel Afghanistan zeigt, dass sich Einhaltung von Menschenrechten nicht mit militÃ¤rischer Gewalt erzwingen lÃ¤sst. Du scheinst zu dieser Frage noch nicht mal ein Problembewusstsein zu haben.</p>
<p>Vor allem empÃ¶rt uns aber Dein Wort â€žBanalitÃ¤t&#8221; in diesem Zusammenhang. Wenn Du Margot KÃ¤ÃŸmanns Botschaft banal findest, wie kannst Du dann einer Stiftung vorstehen, die den Namen Heinrich BÃ¶lls in Ehren halten soll? BÃ¶lls Pazifismus ist von seinen GegnerInnen immer wieder als naiv und banal gescholten worden. Dass Du jetzt das gleiche Argument im Namen der Heinrich-BÃ¶ll-Stiftung fÃ¼hrst, ist fÃ¼r uns nicht ertrÃ¤glich. Mit Deiner Position mÃ¼sstest Du jetzt dem Namenspatron der Stiftung, der Du vorstehst, banales und naives Gutmenschentum vorwerfen. Das ist offenkundig absurd. Wir meinen: Du bist der falsche Mann an der Spitze der HBS.</p>
<p><strong>2. Deine Sturheit und Debattenignoranz.</strong> NatÃ¼rlich ist Dir bekannt, dass das Thema Afghanistan in der deutschen Ã–ffentlichkeit und vor allem auch innerhalb von BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen lang und kontrovers diskutiert wurde und wird. Du hast selbst aktiv an diesen Debatten teilgenommen. Wir kÃ¶nnen in keinem Deiner BeitrÃ¤ge erkennen, dass Du Argumente der anderen Seite ernst genommen und Dich mit ihnen beschÃ¤ftigt hÃ¤ttest. So auch hier. Was an Frau KÃ¤ÃŸmanns Predigt eigentlich Deiner Meinung nach falsch ist, erfahren wir aus Deinem Widerspruch nicht, er wird nur pauschal als banal und â€žgut gemeint&#8221; &#8211; also schlecht gemacht &#8211; abgetan.<br />
â€žAber wie soll der RÃ¼ckfall in eine menschenverachtende Gewaltherrschaft verhindert werden, ohne jenen auch mit Waffengewalt entgegenzutreten, die ihre Ziele mit Bomben und Gewehren verfolgen?&#8221; fragst Du Frau KÃ¤ÃŸmann, um am Ende Deines Textes klarzustellen, dass Du darauf gar keine Antwort von ihr haben willst. Wir fragen Dich: Wo ist Dein Input, wo ist Deine Idee, wie der Krieg in Afghanistan so gewaltfrei wie mÃ¶glich beendet werden kann? Wo ist Dein Rezept fÃ¼r einen stabilen und friedlichen Aufbau des Landes? Genau auf diese Fragen hÃ¤tten wir als BÃ¼ndnisgrÃ¼ne gerne DenkanstÃ¶ÃŸe aus der HBS. Was wir stattdessen von Dir bekommen, ist der immer gleiche Refrain, dass es mehr militÃ¤rische Gewalt brauche, um die Taliban in Schach zu halten. Das ist inhaltlich dÃ¼nn und es ignoriert nicht nur, dass diese Strategie im mittlerweile neunten Jahr immer weiter scheitert, sondern auch, dass Deine Partei nach harten und schmerzhaften Debatten eine deutlich differenziertere und realistischere Position mit groÃŸer Mehrheit vertritt. NatÃ¼rlich bist Du als Stiftungsvorstand nicht an den Mehrheitskurs der Partei gebunden. Trotzdem halten wir es nicht fÃ¼r die Aufgabe eines HBS-Vorstandes, der Partei in einer so wesentlichen Frage permanent das immer gleiche StÃ¶ckchen zwischen die Beine zu werfen und dabei sÃ¤mtliche Kritik daran geflissentlich zu ignorieren.</p>
<p><strong>3. Der von Dir hergestellte Ort und Kontext. </strong>Wir wollen an dieser Stelle an Heinrich BÃ¶lls Kampf- und Leidensgeschichte mit dem Springer-Verlag erinnern. Dass Du ausgerechnet die â€žWelt&#8221; fÃ¼r Deine Attacke wider den KÃ¤ÃŸmannschen Pazifismus wÃ¤hlen musstet, ist entweder instinkt- und geschmacklos oder eine gezielte Provokation. NatÃ¼rlich hat es seit der Zeit, in der Katharina Blum ihre Ehre verlor, viele VerÃ¤nderungen in der deutschen Gesellschaft und auch in der Presselandschaft gegeben, und natÃ¼rlich dÃ¼rfen und kÃ¶nnen GrÃ¼ne sich auch in Presseorganen aus dem Hause Springer Ã¤uÃŸern. Gerade zu diesem Thema hÃ¤tten wir uns aber etwas mehr FingerspitzengefÃ¼hl gewÃ¼nscht. Wenn Du schon offenkundig kein Problem damit hast, ausgerechnet in einer Springer-Zeitung den Pazifismus banal zu schimpfen, dann solltest Du wenigstens darauf achten, dafÃ¼r nicht den Namen Heinrich BÃ¶lls zu missbrauchen. Stattdessen befeuerst Du auch noch den reaktionÃ¤ren Ungeist, der seit BÃ¶lls Zeiten immer noch ungebrochen durch die LeserInnenbriefseite der Welt weht (wie auch aus den Kommentaren auf Deinen Artikel bei Welt online mehr als deutlich wird), indem Du zum Schluss Deines Statements auf einen â€žprogressiven&#8221; Gestus einprÃ¼gelst und diesen unsympathisch findest. Das Bravo der national-konservativen Welt-LeserInnenschaft ist Dir dafÃ¼r sicher, unsere Abneigung und unsere Kritik auch.</p>
<p>Lieber Ralf FÃ¼cks,<br />
als BÃ¼ndnisgrÃ¼ne wollen wir keinen HBS-Vorstand, der aus dieser Position heraus in der entscheidenden Frage von Krieg und Frieden unermÃ¼dlich gegen den erklÃ¤rten und mit groÃŸer Mehrheit beschlossenen Willen der Partei Stimmung macht. Als Menschen, die Heinrich BÃ¶lls literarisches und politisches Lebenswerk tief bewegt und geprÃ¤gt hat, ertragen wir es nicht, dass Du BÃ¶lls Namen instrumentalisierst, um eine Politik zu verfolgen, die BÃ¶ll selbst mit Sicherheit abgelehnt und entschieden bekÃ¤mpft hÃ¤tte. Als Freunde der HBS sind wir der Meinung, dass die Stiftung frische Impulse in der FÃ¼hrung braucht. Als um das Schicksal der BevÃ¶lkerung von Afghanistan besorgte politische Menschen wÃ¼nschen wir uns einen HBS-Vorstand, der produktive und positive LÃ¶sungsansÃ¤tze anstÃ¶ÃŸt und nicht eine neun Jahre alte und offenkundig gescheiterte Strategie stur weiterverfolgt. Aus diesen GrÃ¼nden halten wir Dich fÃ¼r ungeeignet, Dein Amt weiter auszufÃ¼hren und fordern Dich zum RÃ¼cktritt auf.</p>
<hr /><em><br />
Der Brief bezieht sich auf diesen Artikel Ralf FÃ¼cks&#8217; in der Welt vom 2. Januar 2010:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5699753/Wider-die-Kaessmannschen-Afghanistan-Banalitaeten.html?query=Welt%20F%FCcks" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5699753/Wider-die-Kaessmannschen-Afghanistan-Banalitaeten.html?query=Welt%20F%FCcks</a>,</em><em> den er nach eigener Aussage als Reaktion auf dieses Interview mit BischÃ¶fin Margot KÃ¤ÃŸmann in der HAZ vom 24. Dezember 2009 geschrieben hat: <a href="http://www.hannover96.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Kaessmann-fuer-Abzug-deutscher-Soldaten-aus-Afghanistan /" target="_blank">http://www.hannover96.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Kaessmann-fuer-Abzug-deutscher-Soldaten-aus-Afghanistan/</a></em></p>
<hr /><strong>UnterstÃ¼tzerInnen:</strong><br />
Peter Alberts, KV MÃ¼nster<br />
Helene Klein, KV Aachen<br />
Dr. Ansgar Klein, KV Aachen<br />
Karl-Wilhelm Koch, KV Vulkaneifel<br />
Simon Lissner, KV Limburg-Weilburg<br />
Christian Meyer, MdL Niedersachsen<br />
Helge Limburg, MdL Niedersachsen<br />
Sibylle Mattfeldt-Kloth, Sprecherin BAG ChristInnen bei den GrÃ¼nen<br />
Robert Zion, KV Gelsenkichern<br />
Irene Mihalic, KV Gelsenkirchen<br />
Dennis Melerski, KV Gelsenkirchen<br />
Dennis Bartel, KV Gelsenkirchen<br />
Ralf Henze, KV Odenwald-Kraichgau<br />
Richard Janus, RV Wartburgkreis / Eisenach<br />
Sylvio Bohr, KV MÃ¼nchen, Bezirksrat Oberbayern<br />
Jan Frederik Wienken, KV Vechta<br />
Brigitte Schumann , KV MÃ¼lheim a.d.Ruhr<br />
Martin Schmidt, SV Chemnitz<br />
Roman Kollar, KV Coburg-Stadt<br />
Dr. Franz Schart, Stadtverordneter, KV Gelsenkirchen<br />
Felix LÃ¼tke, KV Wesel<br />
Dr. Brigitte Derendorf, KV MÃ¼nster<br />
Sergij Goryanoff, KV Friedrichshain â€“ Kreuzberg<br />
Siegfried Leittretter, KV Friedrichshain-Kreuzberg<br />
Karsten Finke, KV Bochum<br />
JÃ¶rn Jensen, BezirksbÃ¼rgermeister a.D. Berlin-Tiergarten, KV Berlin-Mitte<br />
Dr. Joachim Behncke, KV Steglitz-Zehlendorf<br />
Hans-JÃ¼rgen Kapust, KV DÃ¼sseldorf<br />
Norbert Dick, KV Schleswig-Flensburg<br />
Volker Hiersemann, KV MÃ¼nster<br />
Ingo Bowitz, KV Bielefeld<br />
Andrea Schwarz, KV Karlsruhe Land, GemeinderÃ¤tin<br />
Harald Vieth, KV Hamburg-EimsbÃ¼ttel<br />
JÃ¶rg Rupp, Parteirat Baden-WÃ¼rttemberg, Kreisvorstand Karlsruhe<br />
Hilly Gosch, KV Schleswig-Flesnburg<br />
Irmgard Winkelnkemper, KV Hersfeld-Rotenburg<br />
Helmut Windolph, KV Eichsfeld<br />
Anselm Laube, KV Ettlingen<br />
Maik Babenhauserheide, KV Herford<br />
Berthold Lausen, KV Erlangen-Stadt<br />
Kordula Leites, KV Hamburg-EimsbÃ¼ttel<br />
Frank Brinkers, KV Grafschaft Bentheim<br />
Michael KÃ¶rner, KV Ettlingen<br />
Arfst Wagner, KV Schleswig-Flensburg<br />
Bernd Frieboese, KV Reinickendorf<br />
Peter Nickels, KV-Aachen<br />
Helmut BlÃ¶cker, KV Braunschweig<br />
Horst Schiermeyer, KV GÃ¶rlitz<br />
Samuel Raz, KV Dachau<br />
Sonja Rothweiler KV Karlsruhe-Land<br />
Philipp Matern, KV MÃ¼nster<br />
Martin Roger, RV Hannover<br />
Kalle KreÃŸ, KV Bad DÃ¼rkheim<br />
Annemie Dick, KV Schleswig-Flensburg, Sprecherin OV Kappeln<br />
Bernd Michael Heuer, OV Kappeln<br />
Werner Hager, KV Rheinisch-Bergischer Kreis<br />
Matthias Schneider, KV Duisburg, Vorstand GrÃ¼ne Duisburg-West<br />
Rudolf SchÃ¤fer, KV Waldeck-Frankenberg<br />
Klemens Griesehop, KV Berlin Pankow/Prenzlauer Berg<br />
Sebastian MÃ¼ller, Mitgl. Boell-Stiftung NRW<br />
Manfred Lorentschat, KV Oberhausen, BÃ¼rgermeister<br />
Frank Meyer, KV Dortmund, OV-Sprecher LÃ¼tgendortmund, stellv. BezirksbÃ¼rgermeister<br />
Ruth Birkle, KV Karlsruhe-Land<br />
Marianne HÃ¼rten, KV Rheinberg<br />
Marvin Novy, KV Dortmund<br />
Tanja Kluth, KV Karlsruhe, StadtrÃ¤tin<br />
Berti Furtner-Loleit, KV MÃ¼nchen<br />
Artur Herb, KV Karlsruhe-Land, Kreisrat<br />
Claus-JÃ¼rgen Dietrich, KV Anhalt-Bitterfeld<br />
Udo Ehmann, KV Esslingen<br />
JÃ¶rg Drewenskus, KV Dortmund<br />
Dora Pfeifer-Suger, KV Breisgau-Hochschwarzwald, Kreis- und GemeinderÃ¤tin<br />
Pascal Hesse, Vorstand KV Essen<br />
Stefan WeiÃŸ, Vorstand KV Main Kinzig<br />
Ursula Hertel-Lenz, KV Berlin Steglitz-Zehlendorf<br />
Claudia Nobel, Vorstand SV Oldenburg<br />
Ritva Harju, KV Spandau, Verordnete der BVV Spandau<br />
Cathrin Ramelow, Abteilung QueerGrÃ¼n Berlin<br />
Dr. Didem Ozan, KV MÃ¼nster<br />
Alexander Wright, KV GieÃŸen<br />
Christian KÃ¶nneke, KV Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg<br />
Peter Ruhwedel, KV Holzminden, Fraktionssprecher im Stadtrat, Kreistagsabgeorneter<br />
Jule Kuhlmann, KV KÃ¶ln<br />
RÃ¼diger Schultheis, Vorstand KV Limburg-Weilburg<br />
Wilhelm Bauch, KV Hamburg-Mitte<br />
Michael Lalka KV Hamburg Nord, BAG-Delegierter der LAG Frieden<br />
Lore Schirz, KV MÃ¼nster<br />
Stephan Schirz, KV MÃ¼nster<br />
Hans Christian Markert, KV Rhein-Kreis Neuss<br />
Rudolf Delahaye, KV Aachen<br />
Friedel Hogen, KV Aachen<br />
Ulrike Joest, KV kreisfrei Bremen<br />
Karen Haltaufderheide, KV Hagen<br />
Bernd Meyer, Ratsfraktion Winsen (Luhe)<br />
Dr. Ines Reich-Hilweg, KV Mainz<br />
JÃ¼rgen Hohlfeld, KV Aachen<br />
Anka Erdweg, KV Aachen<br />
Heinz Erdweg, KV Aachen<br />
Hans-Michael Luther, KV MF/OV Borkheide/Borkwalde<br />
Ute Wendt, KV Aachen<br />
Barbara Schwaner-Heitmann, KV Schleswig-Flensburg, Fraktionsvorsitzende im Kreistag<br />
Herbert Bohr, KV Wiesbaden<br />
Hilke Schwingler, Sprecherin KV Dortmund<br />
Remo Licandro, Sprecher KV Dortmund<br />
Sigrun Katscher, Beisitzerin KV Dortmund<br />
Martina MÃ¼ller, KV Hochsauerlandkreis</p>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2010/01/offenerbriefanralffucks_2009-01-07.pdf">Hier</a> gibt es den Brief als *.pdf-Datei (mit den ErstunterstÃ¼tzerInnen)<br />
Weitere UntersÃ¼tzung bitte mit vollem Namen, Angabe des KVs und ggf.<br />
von Ã„mtern oder Mandaten (wenn die genannt werden sollen)<br />
an palberts[Ã¤tt]muenster.de mailen.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1128&amp;md5=3085db67dc08310826b629e7780d9ba6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-linke.de/2010/01/07/unterstutzt-den-offenen-brief-an-ralf-fucks/feed/</wfw:commentRss>
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