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01Nov

BDK-Antrag Trennung von Staat und Kirche

AntragsstellerInnen:
Jenny Jasberg (KV Göttingen), Nicolai Zipfel (KV Göttingen), Lino Klevesath (KV Göttingen) u.a.

der Antrag…

01Nov

BDK-Antrag Klima Entwicklung Biodiversität

Von New York über Nagoya und Cancun nach Rio:
Hunger und Armut überwinden, die biologische Vielfalt retten, das Klima schützen!

AntragstellerInnen: Dr. Hermann Ott (KV Wuppertal), Thilo Hoppe (KV Aurich-Norden), Undine Kurth (KV Harz), Ute Koczy (KV Lippe) , Uwe Kekeritz (KV Neustadt-Aisch) Dino Renvert (KV Bonn)Dr. Torsten Gehrke (KV Ostprignitz-Ruppin), Kai Bergmann (KV Bielefeld) u.a.

der Antrag…

19Okt

Stephan Schilling: Bewerbung als Mitglied des Bundesvorstands

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich bewerbe mich auf der BDK in Freiburg als Mitglied im Bundesvorstand.

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18Okt

Astrid Rothe-Beinlich: Bewerbung als Mitglied des Bundesvorstands und Frauenpolitische Sprecherin

Ihr Lieben,

heute ist Einsendungsschluss für alle Bewerbungen zur anstehenden BDK in Freiburg, die mit der ersten Aussendung versandt werden sollen.

Die BDK findet vom 19.-21.11. statt und es werden der Buvo sowie der Parteirat für zwei Jahre neu gewählt.

Anbei findet Ihr nun meine Bewerbung als Mitglied des Bundesvorstands und Frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

meine Bewerbung…

Ich freue mich erneut über Eure Unterstützung.

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15Okt

BDK in Freiburg

19. November 2010 18:00bis21. November 2010 12:00

Die Bundesversammlung (Bundesdelegiertenkonferenz, BDK) bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entspricht dem Parteitag der anderen Parteien. Sie ist das oberste Organ. Die nächste BDK findet vom 19. bis 21. November 2010 in Freiburg statt.

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27Mai

Antrag zur BDK 2010 in Freiburg: Humanitäres Aufnahme- / Asylprogramm Afghanistan

Antrag zur BDK 2010 in Freiburg (Breisgau)

Humanitäres Aufnahme- / Asylprogramm Afghanistan

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, vor einem Abzug der Bundeswehr

  1. ein Aufnahme- / Asylprogramm in Afghanistan bzw. im Norden des Landes durchzuführen, welches insbesondere den durch einen Machtwechsel in Folge des Militärabzuges bedrohten Menschen gilt (Übersetzer, Lehrerinnen usw.),
  2. auch die Menschen aufzunehmen, welche nicht mehr in diesem Land leben möchten oder können, wenn das Militär abzieht und die Macht neu verteilt wird,
  3. einen lückenlosen Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge durchzusetzen, um deren Leben nicht zu gefährden,
  4. sich endlich dem Resettlement-Programm des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) mit einem großzügigen Kontingent anzuschließen,
  5. die weiteren am Einsatz in Afghanistan beteiligten Staaten von ähnlichen Maßnahmen zu überzeugen.

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03Okt

BDK-Antrag zu Afghanistan von U. Cremer, W. Achelpöhler

Uli Cremer / Wilhelm Achelpöhler u.a.

Antrag an die BDK in Rostock 24./25.Oktober 2009

„Für einen friedenspolitischen Aufbruch:

Abzug der NATO aus Afghanistan.“

Egal wie Einzelne von uns in den letzten Jahren zum Afghanistan-Krieg standen, heute sind wir uns einig, dass dieser Krieg so schnell wie möglich beendet werden muss. Das ist unsere Verantwortung für Afghanistan. Der kurzfristige Abzug der NATO sowie der anderen westlichen Truppen aus Afghanistan ist friedenspolitisch alternativlos. Im Herbst 2009 wäre darum die richtige politische Entscheidung, die deutschen Truppen bis Ende des 1.Halbjahres 2010 abzuziehen. Nur ein solch kurzfristiges Abzugsdatum gewährleistet, dass die Bundeswehr an den Kriegshandlungen 2010, die vermutlich wie in den letzten 30 Jahren nach der Schneeschmelze einsetzen, nicht mehr teilnimmt. Dieses Signal soll die anderen NATO-Staaten, in denen wie in Deutschland die Mehrheit der Bevölkerung den Krieg ablehnt, bewegen, ihre Truppen ebenfalls abzuziehen.

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02Okt

BDK-Antrag in Rostock: Keine Anerkennung des Wahlbetruges

Antrag zur Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Rostock vom 24. – 25.10. 2009

Die Bundesdelegiertenkonferenz möge beschließen:

Keine Anerkennung des Wahlbetruges

Bündnis 90/Die Grünen verurteilen auf das Schärfste den Wahlbetrug bei der Präsidentenwahl in Afghanistan.
Sie verlangen von der Bundesregierung, das Wahlergebnis nicht anzuerkennen und Karsai zu einem Verzicht auf das Antreten der 2. Amtszeit aufzufordern. Dabei ist möglichst eine einheitliche Linie der europäischen und der anderen westlichen Regierung anzustreben.
Die Bundesregierung wird weiterhin aufgefordert, gemeinsam mit den Bündnispartnern die Durchführung von ordnungsgemäß durchgeführten Neuwahlen in Afghanistan unter der Überwachung der UN in Afghanistan zu initiieren.
Bleibt Karsai trotz des Betruges im Amt, so ist die Zusammenarbeit mit seiner Regierung auf das absolut Notwendigste zu beschränken. Jegliche direkte Zahlungen an seine Regierung sind einzustellen.
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02Okt

Antrag BDK Rostock: Zivilcourage statt Restriktion, Überwachung und Sensationsgier

Antrag zur Bundesdelegiertenkonferenz von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Rostock vom 24. – 25.10. 2009

Die Bundesdelegiertenkonferenz möge beschließen:

Zivilcourage statt Restriktion, Überwachung und Sensationsgier

U-Bahn-Mord Solln, Amoklauf in Ansbach:

Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Diskussion um Jugendgewalt in die Bahnen zu lenken, die eine Lösung der Probleme versprechen. Aktionismus, immer lautere Forderung nach Überwachung und schärferen Strafen lösen keine Probleme und verhindern kaum eine Gewalttat.

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21Sep

BDK-Antrag “Eine Chance für Afghanistan: Deutsche Kriegsbeteiligung beenden, das Land stabilisieren!”

Der Antrag “Eine Chance für Afghanistan: Deutsche Kriegsbeteiligung beenden, das Land stabilisieren!” für die BDK in Rostock zieht die notwendigen Konsequenzen aus den schlimmen Entwicklungen in Afghanistan und dem Versagen von NATO, Karsai und Bundesregierung.

Tatsächlich ist die Zeit des Lavierens und Aufschiebens, des “Ja, aber” oder des “sowohl als auch” und der Rosinenpickerei vorbei – jedenfalls dann, wenn wir uns noch ernsthaft als friedenspolitische Kraft bezeichnen wollen. Für mich persönlich ist es auch ein nüchtener und ernüchternder Antrag, bei dem ich es mir wahrlich alles andere als einfach gemacht habe.
In Rostock haben wir diesen Einsatz beschlossen, spätestens ab 2005 lag die Entwicklung nicht mehr in unserer Hand. Und nun wieder in Rostock müssen wir jetzt ein Signal für die Beendigung der Deutschen Kriegsbeteiligung setzen.
Die Unterstützung bitte an zion@robert-zion.de senden (unter Angabe des Namens und Kreisverbandes). Bitte verteilt diesen Antrag in euren Kreis- bzw. Ortsverbänden zur Diskussion und Unterstützung.
Liebe Grüße
Robert
„Wir riskieren, dass uns in Afghanistan genau dasselbe Schicksal ereilt, wie die Sowjets.“ (Zbigniew Brzezinski, früherer Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter im September 2009)

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