Zur heutigen Abstimmung über den Gesetzentwurf zur 13. Änderung des Atomgesetzes erklärt Hans-Christian Ströbele folgend seine Enthaltung und bekräftigt den schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft bis 2017.
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Kategoriesuche30Jun
Hans-Christian Ströbele: Erklärung zum Atomgesetz von Schwarz-Gelb
Abgelegt unter: Energie,Personen,Sonder-BDK Atom 2011. Bislang ohne Kommentar.
Zur heutigen Abstimmung über den Gesetzentwurf zur 13. Änderung des Atomgesetzes erklärt Hans-Christian Ströbele folgend seine Enthaltung und bekräftigt den schnelleren Ausstieg aus der Atomkraft bis 2017.
30Jun
Persönliche Erklärung bezüglich des eingebrachten Dreizehnten Gesetzes zur Änderung des Atomgesetzes
Abgelegt unter: Energie,Personen,Sonder-BDK Atom 2011. Bislang ohne Kommentar.
von
Memet Kilic, MdB
Monika Lazar, MdB
Dr. Hermann Ott, MdB
Till Seiler, MdB
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB
22Jun
Atom-BDK: Alternativ-Antrag zum Antrag des BuVo (Version 2)
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farbliche Hervorhebung der Unterschiede zum Antrag des Bundesverbandes hier…
UnterzeichnerInnenstand vom 25.06., 11:00
UnterstützerInnenliste geschlossen
Die AntragstellerInnen haben sich entschieden, diesen Antrag als Globalalternative zum Leitantrag des Bundesvorstandes zu stellen und stellen dabei zunächst eindeutig fest, dass es in unserer Grünen Partei keinen Dissens über unsere Ziele in der Frage des Atomausstiegs und der damit verbundenen Energiewende gibt. Wir stehen hierin geschlossen zusammen und fest an der Seite der Bewegung, der Umweltverbände und der Bürgerinnen und Bürger! Darum haben wir diesen Antrag nahe am Leitantrag des Bundesvorstandes formuliert und lediglich die Frage des kurzfristigen taktischen und mittelfristig strategischen Verhaltens unserer Partei BÜNDINS 90/DIE GRÜNEN gegenüber der anstehenden Abstimmung der von der Bundesregierung vorgelegten Atomgesetznovelle berücksichtigt und in unserem Sinne eingearbeitet.
Energiewende in Deutschland – Grün geht weiter!
Die atomare Vergangenheit endgültig beenden
Die Zukunft gestalten: erneuerbar, effizient und energiesparsam
21Jun
Antrag zur Sonder-BDK
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DAS ist nicht unser Konsens!
Vollständiger Atomausstieg bis 2017
Die Bundesregierung will die sieben ältesten Atomkraftwerke und das AKW Krümmel nicht wieder ans Netz gehen lassen. Zugleich haben Angela Merkel und ihre Minister beschlossen, dass Atomkraftwerke noch bis zum Jahr 2022 die Sicherheit in Deutschland gefährden werden. Das ist nach Fukushima weniger als das, was rot-grün vor einem Jahrzehnt beschlossen hatte. Und das ist halbherziger als das, was die von der Regierung Merkel eingesetzte Ethikkommission vorgeschlagen hatte.
20Jun
öffentliche Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestage
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Entwurf der 13. AtG Novelle
Stellungnahme von Wolfgang Renneberg
I. Zu Nr.1 (§7 AtG)
Der Gesetzesentwurf ist verfassungsrechtlich anfechtbar. Es besteht ein hohes Risiko, dass das Gesetz in der vorliegenden Fassung vom Bundesverfassungsgericht auf Antrag wegen Verstoßes gegen Art. 3 des Grundgesetzes für verfassungswidrig erklärt wird.
14Jun
Beschluss des Bundesvorstands der GRÜNEN JUGEND zum Atomausstieg
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13.06.2011
Keine Zustimmung zum schwarz-gelben Koalitions-Kompromiss
Seit unserem Bestehen kämpfen wir als GRÜNE JUGEND und Bündnis 90/Die Grünen zusammen mit der Umwelt- und der Anti-Atom-Bewegung für den Atomausstieg.
Und seit Jahrzehnten halten die Atom-IdeologInnen von Union und FDP dagegen und hetzen gegen den Ausstieg aus der Atomkraft. Platte Sprüche wie „Atomkraftgegner überwintern – im Dunkeln und mit kaltem Hintern“ – das war jahrelang der konstruktive Beitrag von Schwarz-Gelb zu einer sicheren, nachhaltigen Energiepolitik. Noch im letzten Herbst erwiesen sich FDP und Union mit der Laufzeitverlängerung wieder einmal als HandlangerInnen der Atomlobby.
06Jun
APRES FUKUSHIMA
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Par Detlef zum Winkel, informaticien, ex-physicien (Francfort). Dieser Beitrag in deutsch
10 critères pour un scénario d’une sortie du nucléaire
La catastrophe au Japon constitue une césure impliquant l’impossibilité de continuer à faire fonctionner des centrales nucléaires comme avant. Or, l’examen de sûreté, prévu par le gouvernement fédéral et annoncé au niveau européen ainsi que par les Etats-Unis se déroule en l’absence de ceux qui critiquent l’énergie nucléaire. Ainsi, M. Öttinger, commissaire au sein de l’UE, annonçait à la presse qu’un consensus pour un examen de sécurité avait été trouvé par un groupe de travail réunissant 120 personnes exerçant dans le domaine de l’alimentation en énergie et de la construction de centrales nucléaires. weiterlesen »
05Jun
Atomkraftgegner fordern grünes “Nein” zu Merkels Atompolitik
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Schnellerer Ausstieg nötig / Glaubwürdigkeit der Grünen gefährdet
Mit einem offenen Brief an den Bundesvorstand der Grünen fordert die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt die Partei auf, der Atompolitik der Bundesregierung nicht zuzustimmen.
31Mai
Umweltbundesamt: Hintergrundpapier zur Umstrukturierung der Stromversorgung in Deutschland
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Mai 2005
Inhalt
- Zusammenfassung
- Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke und des Atomkraftwerkes Krümmel
- Kraftwerksneubauten und Kraftwerksstilllegungen in den nächsten Jahren
- Vollständiger Atomausstieg ab 2017 ohne weitere neue Kohlekraftwerke möglich
- Verfügbarkeit von Erdgas
- Die Netzsicherheit kann bei einem Atomausstieg ab 2017 gewährleistet werden
- Stromimporte sind nicht erforderlich
- Keine negativen Auswirkungen auf den Klimaschutz
- Strompreise würden nur moderat steigen
- Energieeffizienz und weitere Maßnahmen können den beschleunigten Atomausstieg
unterstützen - Ein beschleunigter Atomausstieg kommt der Gesellschaft insgesamt zu Gute
- Fazit
16Mai
Grüne Jugend: Kein falscher Konsens mit den Atom-Parteien
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16.05.2011: Die GRÜNE JUGEND hat auf ihrem 36.Bundeskongress in Würzburg einen Antrag beschlossen, der sich mit dem neuen Ausstiegsplan der Bundesregierung und einer möglichen Grünen Zustimmung dazu befasst.
Die Anti-Atom-Bewegung hat viel erreicht. Jede Stunde, die die AKWs in Deutschland weniger laufen, ist ihr Sieg Sie hat es geschafft, mit vielfältigen, kreativen Protesten über 30 Jahre lang das Thema auf die politische Tagesordnung zu setzen. Sie hat sich nie zufrieden gegeben mit Atomkompromissen zwischen Parteien und Konzernen. Besonders, seit klar wurde, dass eine schwarz-gelbe Bundesregierung den von Rot-Grün beschlossenen Atomkompromiss aufkündigen will, hat die Bewegung Zulauf bekommen und ist noch stärker geworden. Ohne ihre unermüdlichen Anstrengungen, ohne die vielen Demonstrationen, ohne die Castor-Blockaden und die Menschenketten wäre solch ein atomkritischer Diskurs in der Gesellschaft nicht möglich gewesen.







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