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15Mrz

Live-stream-Nachrichten aus Japan auf Englisch

Link zum Stream von NHK World…

13Mrz

Hintergründe zu den Atomkatastrophen in Japan

auf der Site “Störfall Atomkraft” von Karl-Wilhelm Koch

Link…

13Mrz

Grüne Bundestagsfraktion: Japan vor nuklearer Katastrophe

Atomkraftwerk Fukushima außer Kontrolle

Die Ereignisse am atomaren Megastandort Fukushima werden immer bedrohlicher. Zwei Reaktoren sind außer Kontrolle geraten. In beiden ist die Kernschmelze offenbar in im Gange. In vier weiteren Reaktoren versagen die Kühlsysteme. Es droht das größte Unglück in der Geschichte der Atomenergie.

Seite der GRÜNEN Bundestagsfraktion weiterlesen

12Mrz

Deutsche Atomkraftwerke gleicher Bauart sofort abschalten

Der Sprecher für Umwelt-, Verbraucherschutz und Anti-Atompolitik
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NRW, Hans Christian Markert:

Zu der Reaktorkatastrophe in Japan erklärt Hans Christian Markert, Anti-Atompolitischer Sprecher:

„Die Kernschmelze in dem alten Siedewasserreaktor Fukushima I läuft ab, Radioaktivität wird freigesetzt, der Super-GAU ist eingetreten. Wie lange will der CDU-Landesvorsitzende und Laufzeitverlängerungsminister Norbert Röttgen eigentlich noch warten, bevor er die Konsequenzen aus dieser furchtbaren Katastrophe in Japan zieht? weiterlesen »

11Mrz

Unsere Gedanken sind bei den Opfern

Die Naturkatastrophe zeigt von Meldung zu Meldung immer schlimmere Ausmaße. Noch kann niemand abschätzen, welche Folgen das Beben und der Tsunami haben werden. Wir sind mit unseren Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. weiterlesen »

27Dez

Hans-Christian Markert: Irrwitzige Transportpläne

Am verstrahlten Ex-Forschungsreaktor Jülich lagern 152 Castoren. Die Atomwirtschaft will die heiße Fracht nun aus Kostengründen nach Ahaus verschieben

In Billy Wilders Komödienklassiker „Manche mögen‘s heiß“ von 1959 gibt es eine Szene, in der Toni Curtis versucht, seine Angebetete Marylin Monroe in einem geliehenen Motorboot zum Rendezvous auf eine Jacht zu fahren. Leider weiß Curtis das Motorboot nicht zu bedienen und entschuldigt sich damit, dass dies ja nur „ein Versuchsmodell“ sei. „Vielleicht haben die ja was ganz Falsches versucht?“, fragt daraufhin Marylin Monroe.

Nun, in der Atomforschung geht es sicherlich nicht ganz so lustig zu als in „Manche mögen‘s heiß“. Aber auch in einem „heißen Meiler“ des 1956 gegründeten Atomforschungszentrum Jülich wurde offensichtlich ganze 21 Jahre lang „was ganz Falsches versucht“. Ebenso wie der 1989 stillgelegte Pannenmeiler THTR (Thorium-Hochtemperaturreaktor) in Hamm/Uentrop, wurde auch dieser 1967 in Betrieb gegangene Kugelhaufenreaktor, einer von drei ehemaligen Forschungsreaktoren in Jülich, über Jahre mit zu hohen Temperaturen gefahren.

weiterlesen im “Freitag”…

Hans Christian Markert
ist Sprecher für Umwelt-, Verbraucherschutz und Anti-Atompolitik der grünen Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag

08Dez

Castor 2010 – Ein Bericht

08.12.2010: Erlebnisbericht von Jan Frederik Wienken über die Castorblockade 2010

Morgens 5 Uhr im Wendland: der Nebel der vergangenen Nacht hat sich als Raureif auf den Boden gelegt. Die Pfützen vom vergangenen Gewitter sind immer noch nass und durch die rege Benutzung des Trampelpfades jetzt eine große Schlammmasse.

weiterlesen auf der Site der GJ Niedersachsen…

20Okt

Solidarität mit „Castor? Schottern!“ – Widerstand gegen Atomkraft ist legitim

In unzähligen Demonstrationen und Aktionen hat die Mehrheit der Bevölkerung öffentlich deutlich gemacht, dass Atomenergie in diesem Land keine Zukunft hat und abgeschaltet werden soll. Und zwar nicht in einigen Jahren, sondern jetzt und sofort.

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12Jul

Die neue Studie “Risiken alter Kernkraftwerke” von Renneberg

erstellt für die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Juni 2010

In der öffentlichen Diskussion über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken geht es neben klima- und energiepolitischen Fragestellungen um die Frage der Sicherheit. Dabei spielt der mögliche Weiterbetrieb von alten Kernkraftwerken mit veralteter Sicherheitsauslegung eine besondere Rolle. Es sind gerade diese Kraftwerke, die nach dem geltenden Atomgesetz demnächst ihre Betriebszulassung verlieren sollen. Das mit dem Betrieb der Atomkraftwerke verbundene allgemeine Risiko sollte nach Auffassung des Gesetzgebers im Jahr 2002 nur noch für eine Übergangszeit geduldet werden. Denn der Betrieb von Atomkraftwerken sei nicht sicher genug. Dies galt nach der Auffassung des damaligen Gesetzgebers erst recht für die ältere Reaktorgeneration /Btag 01/.

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13Apr

Geheime Akten über Gorleben

Eine geologische Eignung des Zwischenlagers Gorleben wurde nie festgestellt. Trotzdem soll der Ort im Wendland möglicherweise als Endlager für Deutschlands radioaktiven Abfall herhalten. Alles deutet darauf hin, dass politisches Kalkül und nicht wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse der ausschlaggebende Faktor war, diesen Standort festzulegen. Greenpeace stellt jetzt eine umfangreiche Datenbank mit Regierungsakten ins Netz, die den Verdacht auf frisierte Akten, geschönte Gutachten und handfesten politischen Druck, wie es die Opposition nennt, erhärtet.

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