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	<title>Grüne Linke</title>
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	<description>sozial, ökologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei</description>
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		<title>Kabul-Konferenz und neue Kriegsdokumente</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg. Afghanistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 9 Jahren Krieg wurde am 20.7.2010 die 9.Afghanistan-Konferenz veranstaltet, diesmal zur Abwechselung in Kabul, also in Afghanistan selbst, ausgerichtet von der afghanischen Regierung und unterstützt von der UNO. Dabei hatten einige Vertreter Schwierigkeiten, die Konferenz zu erreichen, da die Aufständischen Raketen auf den Kabuler Flughafen abfeuerten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Uli Cremer und Wilhelm Achelpöhler                          (26.Juli 2010)</strong></p>
<p>Nach 9 Jahren Krieg wurde                          am 20.7.2010 die 9.Afghanistan-Konferenz veranstaltet,                          diesmal zur Abwechselung in Kabul, also in Afghanistan                          selbst, ausgerichtet von der afghanischen Regierung und                          unterstützt von der UNO. Dabei hatten einige Vertreter                          Schwierigkeiten, die Konferenz zu erreichen, da die Aufständischen                          Raketen auf den Kabuler Flughafen abfeuerten.</p>
<p style="text-align: right;"><strong><a href="http://www.gruene-friedensinitiative.de/texte/100726_kabulkonferenz.html" target="_blank">weiterlesen auf der Site der Grünen Friedensinitiave&#8230;</a></strong></p>
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		<title>Mehr Basisdemokratie wagen!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon.lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Basisdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[Landesverband]]></category>
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		<category><![CDATA[Philipp Schmalgold]]></category>
		<category><![CDATA[Werra Meißner]]></category>

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		<description><![CDATA[GRÜNEN – Mitglied Philipp Schmalgold, Hessen, Werra Meißner, (siehe  auch facebook http://www.facebook.com/schmagold)  hat einen Antrag (Schmalgold_Briefwahl)   formuliert, in dem für die Option der Briefwahl bei  Kandidat/innen-Aufstellungen für Landtags-/Bundestags- aber auch Wahlen  zu Parteiämtern geworben wird. Die Bitte, sich an der Diskussion zu dem  Thema zu beteiligen, schließt sich selbstverständlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GRÜNEN – Mitglied Philipp Schmalgold, Hessen, Werra Meißner, (siehe  auch facebook <a href="http://www.facebook.com/schmagold">http://www.facebook.com/schmagold</a>)  hat einen Antrag (<a rel="attachment wp-att-1501" href="http://www.gruene-linke.de/2010/07/23/mehr-basisdemokratie-wagen/schmalgold_briefwahl/">Schmalgold_Briefwahl</a>)   formuliert, in dem für die Option der Briefwahl bei  Kandidat/innen-Aufstellungen für Landtags-/Bundestags- aber auch Wahlen  zu Parteiämtern geworben wird. Die Bitte, sich an der Diskussion zu dem  Thema zu beteiligen, schließt sich selbstverständlich an. &#8216;Mehr  Basisdemokratie wagen!&#8217; scheint mehr denn je auf der Agenda zu stehen. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1498"></span>In  Zeiten sinkender Wahlbeteiligung, selbst bei uns in der Partei, ist es  an der Zeit, Überlegungen anszustellen, wie wir wieder mehr Menschen zur  Mitbeteiligung bewegen können. Hessen hat sich als basisdemokratisches  Instrument die Landesmitgliederversammlung bewahrt. In vielen  Bundesländern hingegen wurden nicht minder demokratische  Landesdelegiertenversammlungen eingerichtet, in der Hoffnung, mehr  Menschen an den Entschlüssen zu beteiligen und diese über die  Delegiertenversammlung umzusetzen. Wie dem auch sei. Beides sind  vollkommen unumstritten demokratische Instrumentarien. Dennoch müssen  wir Hessen uns, speziell hinsichtlich des Verfahrens in Hessen, die  Frage stellen, inwieweit eine LMV, an der 600-800 Mitglieder (das sind  im besten Falle derzeit 20% der hessischen Mitglieder) maximal selbst  bei wichtigen Kandidatenaufstellungen zu Landes-/Bundestagswahlen, noch  zeitgemäßer Ausdruck basisdemokratischer Entschlussfreude sind. Die  allenfalls den Streß- und Aggressionsfaktor erhöhenden und daher  allseits beliebten „Kampfkandidaturen“ um die sogenannten  „aussichtsreichen“ Listenplätze mögen zwar manchen Zeitgenoss/innen den  Unterhaltungsfaktor erhöhen, tun jedoch ein übriges, die  Mitgliederbeteiligung stetig sinken zu lassen und grenzen den Umfang  derer ein, die sich an einem derartigen Prozedere beteiligen mögen. Nun –  weit weg von aktuell anstehenden Wahlen in den meisten Bundesländern  und auch weit weg von anstehenden Bundestagswahlen,  ist eine gute Zeit,  unvoreingenommen über eine Reform der Wahlverfahren nach zu denken.</p>
<p>Ich begrüße und unterstütze also die Initiative von Philipp und würde  mich freuen, wenn wir um diese Frage eine lebhafte Diskussion hin  bekämen.</p>
<p>Die mailadresse vonPhilipp ist <a href="mailto:pschmagold@googlemail.com">pschmagold@googlemail.com</a></p>
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		<title>Wider die Extremismustheorie &#8211; Für ein Bundesprogramm gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegen Rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid Rothe-Beinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Lazar]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sven-Christian Kindler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wider die Extremismustheorie -- Für ein Bundesprogramm gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit von Monika Lazar, Sven-Christian Kindler und Astrid Rothe-Beinlich zur derzeitigen Debatte um Linksextremismus und der Neuordnung der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Monika Lazar, Sven-Christian Kindler und Astrid Rothe-Beinlich zur derzeitigen Debatte um Linksextremismus und der Neuordnung der Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus. Ziel des Papiers ist es, die Vorhaben der Bundesregierung hinsichtlich der Umgestaltung der Bundesprogramme zu kritisieren und Alternativen aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07_positionspapier_wider_die_extremismustheorie.pdf" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Die neue Studie &#8220;Risiken alter Kernkraftwerke&#8221; von Renneberg</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[AKWs]]></category>

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		<description><![CDATA[In der öffentlichen Diskussion über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken geht es neben klima- und energiepolitischen Fragestellungen um die Frage der Sicherheit. Dabei spielt der mögliche Weiterbetrieb von alten Kernkraftwerken mit veralteter Sicherheitsauslegung eine besondere Rolle...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>erstellt für die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Juni 2010</strong></p>
<p>In der öffentlichen Diskussion über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken geht es neben klima- und energiepolitischen Fragestellungen um die Frage der Sicherheit. Dabei spielt der mögliche Weiterbetrieb von alten Kernkraftwerken mit veralteter Sicherheitsauslegung eine besondere Rolle. Es sind gerade diese Kraftwerke, die nach dem geltenden Atomgesetz demnächst ihre Betriebszulassung verlieren sollen. Das mit dem Betrieb der Atomkraftwerke verbundene allgemeine Risiko sollte nach Auffassung des Gesetzgebers im Jahr 2002 nur noch für eine Übergangszeit geduldet werden. Denn der Betrieb von Atomkraftwerken sei nicht sicher genug. Dies galt nach der Auffassung des damaligen Gesetzgebers erst recht für die ältere Reaktorgeneration /Btag 01/.</p>
<p style="text-align: right;"><strong><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2010/07/Renneberg_Studie_Schrottreaktoren_2010-07.pdf" target="_blank">weiterlesen&#8230;</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Aufruf für eine Financial Watch &#8211; Die Finanzmarktlobby braucht eine zivile Gegenmacht</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Giegold]]></category>

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		<description><![CDATA[- von Sven Giegold -
Liebe Freundinnen und Freunde,
in meinem ersten Jahr im Europaparlament und bei der Beschäftigung mit  der Finanzkrise ist mir noch einmal die Macht der Lobby sehr deutlich in  der Praxis vor Augen geführt worden. Aber anders als beispielsweise im  Umwelt- oder Menschenrechtsbereich fehlt uns in Brüssel auf dem Feld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>- von Sven Giegold -</strong></p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>in meinem ersten Jahr im Europaparlament und bei der Beschäftigung mit  der Finanzkrise ist mir noch einmal die Macht der Lobby sehr deutlich in  der Praxis vor Augen geführt worden. Aber anders als beispielsweise im  Umwelt- oder Menschenrechtsbereich fehlt uns in Brüssel auf dem Feld der  Finanzmarktpolitik bisher der zivilgesellschaftliche Gegenpol zu den  organisierten Interessen der Banker und Broker.<br />
<span id="more-1480"></span><br />
Deswegen habe ich mich sehr gern der Initiative meines geschätzten  Fraktionskollegen Pascal Canfin  <a href="http://alternatives-economiques.fr/blogs/canfin/" target="_blank">&lt;http://alternatives-economiques.fr/blogs/canfin/&gt;</a> MdEP (Les Verts,  Frankreich) angeschlossen, der Banken- und Börsenlobby mit einem Aufruf  an die Europäische Zivilgesellschaft zur Gründung einer oder mehrerer  Nicht-Regierungsorganisationen für eine effiziente und gerechte  Regulierung und Aufsicht das dringend benötigte Gegengewicht zu schaffen.</p>
<p>Erfreulicherweise ist es Pascal, anderen KollegInnen und mir gelungen,  dazu eine breite parteiübergreifende Unterstützung im Wirtschafts- und  Währungsausschuss (ECON) des Europäischen Parlaments zu finden.</p>
<p>Unterzeichnet haben neben uns Grünen die Ausschuss-KoordinatorInnen der  Fraktionen von EPP (Konservative), S &amp; D (Sozialdemokraten), ALDE  (Liberale) und GUE-NGL (Linkssozialisten).</p>
<p>Jetzt bitte ich Euch um Mithilfe: macht diesen Appell bekannt,  unterstützt ihn mit Eurer Unterschrift und leitet ihn weiter.</p>
<p>Besonders schön wäre es, wenn Ihr den Aufruf an die Bundes- und  Landtagsabgeordneten aus Eurer Region weitersendet. Den Text des Aufrufs  in verschiedenen Sprachen, die Liste der Erstunterzeichnenden, weitere  Informationen und die Möglichkeit, selbst mit zu zeichnen, findet Ihr unter:</p>
<p><a href="http://www.finance-watch.org/" target="_blank">www.finance-watch.org</a></p>
<p>Bitte beteiligt Euch und helft mit, das Casino unter demokratische  Kontrolle zu bekommen!</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Euer Sven Giegold</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Peter Alberts<br />
Regionalbüro Sven Giegold, MdEP<br />
Bündnis 90 / Die Grünen NRW<br />
Jahnstr. 52</p>
<p>D-40215 Düsseldorf</p>
<p>tel: +49 (0)211 / 38 666 &#8211; 33<br />
fax: +49 (0)211 / 38 666 &#8211; 66</p>
<p>mail: <a href="mailto:alberts@gruene-nrw.de">alberts@gruene-nrw.de</a></p>
<p><a href="http://www.sven-giegold.de/" target="_blank">http://www.sven-giegold.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Grüne Sanierungsplan</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/06/11/der-grune-sanierungsplan/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 01:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Sven-Christian Kindler]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitdiskutieren, Weiterentwickeln, kreativ sein!
Für eine gerechte Zukunft: Investieren, sparen, mehr einnehmen und umstrukturieren. Den Grünen Sanierungsplan hier mitdiskutieren, weiterentwickeln und selbst kreativ sein!
http://www.gruener-sanierungsplan.de/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mitdiskutieren, Weiterentwickeln, kreativ sein!</h2>
<p>Für eine gerechte Zukunft: Investieren, sparen, mehr einnehmen und umstrukturieren. Den Grünen Sanierungsplan hier mitdiskutieren, weiterentwickeln und selbst kreativ sein!</p>
<p style="text-align: right;"><strong><a href="http://www.gruener-sanierungsplan.de/" target="_blank">http://www.gruener-sanierungsplan.de/</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Free Gaza &#8211; wo sind die Grünen?</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/05/30/free-gaza-wo-sind-die-grunen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 19:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan befinden sich neun Schiffe auf dem Weg nach Gaza. Diese sollen den von Israel und Ägypten hermetisch abgeriegelten Teil Palästinas mit medizinischen Hilfsmitteln, Baumaterialien sowie Schulmaterialien beliefern. Diese Schiffe reisen für die ["Free Gaza"] Kampange, um der von dem Rest der Welt abgeschotteten Bevölkerung ihre Unterstützung zu zeigen.
 
Kein Nachtteil für Israel
Die Flottille wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan befinden sich neun Schiffe auf dem Weg nach Gaza. Diese sollen den von Israel und Ägypten hermetisch abgeriegelten Teil Palästinas mit medizinischen Hilfsmitteln, Baumaterialien sowie Schulmaterialien beliefern. Diese Schiffe reisen für die ["<a href="http://www.freegaza.org/de/" target="_blank">Free Gaza</a>"] Kampange, um der von dem Rest der Welt abgeschotteten Bevölkerung ihre Unterstützung zu zeigen.</p>
<h3><strong><span id="more-1466"></span> </strong></h3>
<h3><strong></strong>Kein Nachtteil für Israel</h3>
<p>Die Flottille wird keinerlei Nachtteil für Israel bringen, denn sie hat ausschließlich Dinge geladen, welche für die Bevölkerung wichtig sind und die Hamas in keinster Weise unterstützen. Die Schiffe haben über 10.000 Tonnen an Gütern geladen, die der notleidenden Bevölkerung zu Gute kommen sollen. Der Gazastreifen ist seit dem Abzug der israelischen Besatzungsmacht von der Außenwelt abgeschnitten und die Bevölkerung hat keinerlei Möglichkeit, in lebenswerten Verhältnissen zu leben. Die israelische Blockade geht so weit, dass schon Palästinenser den Hungertod gestorben sind und andere in Krankenhäusern ihren Krankheiten erlagen, obwohl ihre Krankheiten behandelbar gewesen wären.</p>
<h3>Die israelische Armee droht</h3>
<p>Die israelische Armee droht der Flottille an, diese notfalls mit Gewalt davon abzuhalten, den Hafen im Gazastreifen anzulaufen. Die Flottille wird das israelische Hoheitsgewässer nicht durchfahren. Dies ist für die israelische Flotte allerdings kein Hindernis, denn einer ihrer Sprecher hat angekündigt, die Hilfsflottille auch in internationalen oder palästinensischen Hoheitsgewässern zu stoppen. Damit würde zwar internationales Recht gebrochen, dies wird allerdings nicht als Problem angesehen. Wenn es der israelischen Flotte gelingen würde, die Flottille nach Ashdod umzuleiten, müssten die mitfahrenden Israelis und Palästinser mit Haftstrafen rechnen, während alle anderen an Bord abgeschoben würden.</p>
<h3>Appel an das Gewissen</h3>
<p>&#8220;Wir appellieren an die israelische Regierung, sich  endlich wieder an die Menschenrechte, an die moralischen Grundsätze unserer und anderer Religionen und an das internationale Recht zu halten und die Blockade Gazas aufzuheben&#8221;,so ein Sprecher des Vereins &#8220;Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden&#8221;, welcher sich schon seit Jahren für einen gerechten Frieden auf beiden Seiten einsetzt.</p>
<p>Auch die irische Regierung fordert ihre israelischen Kollegen auf, nicht das internationale Recht zu brechen und die Fahrt der Flottille nicht zu behindern.</p>
<p>Die EU-Außenbeauftragte Ashton fordert ein Ende der Blockade des Gazastreifens und verlangt von allen Beteiligten sich um ein Ende des Konfliktes zu bemühen, wie der ORF berichtet.</p>
<h3>Brief für Shalit</h3>
<p>Doch auch für den vermutlich in Gaza gefangen gehaltenen israelischen Soldaten Gillad Shalit will sich die Flottille einsetzen. Der ebenfalls an Bord befindliche irische Senator Mark Daly hat sich bereit erklärt, ein Paket und einen Brief von Gillads Vater an ihn zu übergeben und falls dies nicht möglich sei, dieses an Offizielle der Hamas zu überreichen.</p>
<h3>Deutsche Abgeordnete an Bord</h3>
<p>An Bord der Flottille befinden sich nicht nur Mitarbeiter verschiedenster Hilfsorganisationen, sondern auch Abgeordnete verschiedener Parlamente. Aus Deutschland nehmen die beiden Bundestagsabgeordneten Inge Höger und Annette Groth teil. Doch auch Abgeordnete anderer nationaler Parlamente unterstützen diese Flottille. An Bord sind auch EU-Parlamentarier, allerdings konnten einige irische Abgeordnete die Schiffe nicht in dem zypriotischen Hafen Famagusta betreten, nachdem Israel Druck auf die zypriotische Regierung ausgeübt hat, um die Teilnahme weiterer Parlamentarier zu verhindern.</p>
<h3>Unterstützung ist möglich</h3>
<p>Neben den mitfahrenden Abgeordneten unterstützen z.B. auch Sevim Dagdelen (die Linke) und Christoph Strässer(SPD) diese Hilfsflotte.  Die Unterstützung ist für jeden möglich. Man kann die Free Gaza Kampagne online unterstützen und einen Aufruf unterzeichnen, der [das Ende der völkerrechtswidrigen Blockade fordert.]  Auch Spenden sind willkommen.</p>
<p>Ich frage mich als Mitglied der Grünen Linken allerdings, wieso fast keine Grünen unter den Unterzeichnern sind? Sind die Rechte der Palästinenser von uns nicht mehr von Relevanz?</p>
<p>Ich hoffe viele Menschen beteiligen sich an <a href="http://www.freegaza.org/de/" target="_blank">freegaza </a>und unterstützen dieses Projekt. WIr Grünen sollten ein Teil davon sein! www.freegaza.org tragt euch ein und unterstützt dieses Projekt! Wir müssen eine klare Position finden zu den Menschenrechtsverletztungen von beiden Seiten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Jules El-Khatib</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag zur BDK 2010 in Freiburg: Humanitäres Aufnahme- / Asylprogramm Afghanistan</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/05/27/afghanistan-asyl-antrag-zur-bdk-2010-in-freiburg-breisgau/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag zur BDK 2010 in Freiburg (Breisgau)
Humanitäres Aufnahme- / Asylprogramm Afghanistan
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, vor einem Abzug der Bundeswehr

ein Aufnahme- / Asylprogramm in Afghanistan bzw. im Norden des Landes durchzuführen, welches insbesondere den durch einen Machtwechsel in Folge des Militärabzuges bedrohten Menschen gilt (Übersetzer, Lehrerinnen usw.),
auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antrag zur BDK 2010 in Freiburg (Breisgau)</strong></p>
<p><strong>Humanitäres Aufnahme- / Asylprogramm Afghanistan</strong></p>
<p>BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, vor einem Abzug der Bundeswehr</p>
<ol>
<li>ein Aufnahme- / Asylprogramm in Afghanistan bzw. im Norden des Landes durchzuführen, welches insbesondere den durch einen Machtwechsel in Folge des Militärabzuges bedrohten Menschen gilt (Übersetzer, Lehrerinnen usw.),</li>
<li>auch die Menschen aufzunehmen, welche nicht mehr in diesem Land leben möchten oder können, wenn das Militär abzieht und die Macht neu verteilt wird,</li>
<li>einen lückenlosen Abschiebestopp für afghanische Flüchtlinge durchzusetzen, um deren Leben nicht zu gefährden,</li>
<li>sich endlich dem Resettlement-Programm des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) mit einem großzügigen Kontingent anzuschließen,</li>
<li>die weiteren am Einsatz in Afghanistan beteiligten Staaten von ähnlichen Maßnahmen zu überzeugen.</li>
</ol>
<p><span id="more-1386"></span></p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Der Westen wollte Demokratie, Menschen- und insbesondere Frauenrechte mittels Militär nach Afghanistan bringen, obwohl das Britische Empire und die Sowjetunion dort schon militärisch unterlagen. Jetzt bleibt uns nur, diese humanitären Errungenschaften in unseren Heimatländern anzubieten für diejenigen Menschen -besonders in Afghanistan-, welche dies wünschen. Erst danach sollte der militärische Rückzug erfolgen. Ansonsten werden wieder viele Enttäuschte vor der US-Botschaft stehen, diesmal in Kabul, wenn der letzte Hubschrauber abhebt und das Land rückerobert wird. Unser Vorschlag des zahlreichen Asyls ist aufwendig, unbequem und so teuer wie der Krieg, im Gegensatz zu diesem aber friedlich, menschlich und zukunftsfähig.</p>
<p>Die Debatte &#8220;Krieg mit Opfern vs. Abzug unter Aufgabe der Menschenrechte&#8221; ist eindimensional, es gibt immer mindestens eine humanitäre Alternative. Und diese fordern wir bevor der letzte Hubschrauber in Richtung Heimat gestartet ist.</p>
<p><strong>Stellungnahme des Autors:</strong></p>
<p>Ich war, wie andere auch, schon 2001 gegen diesen Krieg, habe Strafanzeige gegen den Bundeskanzler und den Bundesverteidigungsminister gestellt gemäß §80 StGB (Vorbereitung eines Angriffskrieges). Nachdem die -je nach Sichtweise- militärische Besetzung oder Befreiung vollzogen war, habe ich mich der Logik angeschlossen, Verantwortung zu übernehmen für die neue, sich hoffentlich ergebende Demokratie, für die Menschenrechte und insbesondere die Rechte der Frauen und Mädchen.</p>
<p>Das Ende des Militäreinsatzes in Afghanistan ist absehbar. Früher oder später wird das Militär abgezogen werden. Nach den zahlreichen zivilen und militärischen Opfern und aufgrund des von uns zwar eingeforderten, aber nicht vorhandenen Strategiewechsels bin ich überzeugt, dass wir, also &#8220;der Westen&#8221;, diejenigen Menschen aufnehmen sollten, die sich Demokratie, Menschenrechte und insbesondere die Rechte der Frauen und Kinder wünschen. Auch zu solch einem Aufnahmeprogramm haben wir uns mit dem Truppeneinmarsch meiner Ansicht nach moralisch verpflichtet. Erst danach sollte der militärische Abzug beginnen, auch, weil dieser Krieg nicht zu gewinnen ist.</p>
<p>Vielleicht hinkt der Vergleich, aber: Die ehemalige DDR hat der Westen auch nicht mit Panzern erobert. Vielmehr haben wir die sogenannten Dissidenten aufgenommen und die im Staat verbliebenen Menschen haben dann das unliebsame Regime von Innen heraus abgesetzt und den Staat verändert. Daher setze ich mich für die Durchführung eines umfangreichen Aufnahme-/AsylProgrammes in Afghanistan und für einen daran anschließenden militärischen Abzug innerhalb der laufenden Legislaturperiode des Bundestages ein.</p>
<p><a href="http://www.gruene-partei.de/cms/default/dokbin/197/197533.afghanische_fluechtlinge_schuetzen.pdf" target="_blank">Beschluss der BDK in Göttingen 2007</a></p>
<p><strong>Autor: </strong>Philipp Schmagold, KV Werra-Meißner (Hessen)</p>
<p><strong>Weitere Unterstützerinnen und Unterstützer des Antrages</strong></p>
<p>Herbert Julius Schlosser, KV Gießen<br />
Ralf Henze, KV Odenwald-Kraichgau<br />
Cathrin Ramelow, KV Berlin Steglitz-Zehlendorf<br />
Simon Lissner, Mitglied des Kreisvorstandes Limburg-Weilburg<br />
Sonja Rothweiler, KV Karlsruhe-Land<br />
Peter Kallusek, Sprecher KV Südliche Weinstraße<br />
Jörg Rupp, KV Karlsruhe<br />
Matthias Roemer-Peters, KV Zollernalb<br />
Martin Pueschel, KV Kleve<br />
Ruth Birkle, KV Karlsruhe-Land<br />
Maik Babenhauserheide, KV Herford<br />
Markus Mezger, KV Hochtaunus<br />
Karen Haltaufderheide, KV KV Ennepe-Ruhr<br />
Claudia Nobel, SV Oldenburg<br />
Andrea Schwarz, KV Karlsruhe Land<br />
Muhammed Yilmaz KV Karlsruhe Land<br />
Harald Vieth, KV Hamburg-Eimsbüttel<br />
Dietmar Beckmann, KV Duisburg<br />
Robert Zion, KV Gelsenkirchen<br />
Peter Alberts, KV Münster<br />
Dagmar Kaufmann, KV Südliche Weinstraße<br />
Peter Meiwald, KV Ammerland<br />
Karl-W. Koch, KV Vulkaneifel<br />
Helene Klein, KV Aachen</p>
<p>Dr. Ansgar Klein, KV Aachen<br />
Inge Ganter, KV Karlsruhe-Land<br />
Kai Lendzian, KV Hannover</p>
<p>Norbert Dick, KV Schleswig-Flensburg</p>
<p>Annemie Dick, KV Schleswig-Flensburg</p>
<p>Hilly Gosch, KV Schleswig-Flensburg<br />
David Hofstadt, KV Ennepetal<br />
Dora Pfeifer-Suger, KV Breisgau-Hochschwarzwald</p>
<p>weitere UnterstützerInnen sind auf der regelmäßig aktualisierten <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2010/04/Afghanistan-Antrag2010.pdf" target="blank">PDF-Datei</a> nachzulesen</p>
<h3>zum Unterstützen:</h3>
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		<title>Köhlers Afghanistan Interview – ungekürzt!</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/05/23/koehlers-afghanistan-interview/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[NATO-Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundespräsident Köhler war in Afghanistan und hat für einige Verwirrung gesorgt. Erst vermittelte er Zweifel an der Kampfmoral deutscher Soldaten, dann äußert er sich im Deutschland-Radio:
&#8220;Es sei in Ordnung, wenn in Deutschland kritisch über den Einsatz  der Bundeswehr diskutiert werde. Ein Land «unserer Größe mit dieser  Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit» müsse  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Köhler war in Afghanistan und hat für einige Verwirrung gesorgt. Erst vermittelte er Zweifel an der Kampfmoral deutscher Soldaten, dann äußert er sich im Deutschland-Radio:</p>
<p><strong>&#8220;Es sei in Ordnung, wenn in Deutschland kritisch über den Einsatz  der Bundeswehr diskutiert werde. Ein Land «unserer Größe mit dieser  Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit» müsse  aber zur Wahrung seiner Interessen «im Zweifel» auch zu militärischen  Mitteln greifen.&#8221;</strong></p>
<p>Diese Aussage wurde inzwischen auf der <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/1188780/" target="_blank">Homepage von Deutschlandradio</a> wieder entfernt. Im vorliegenden <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2010/05/100523_dr_Koehler_Wirtschaftsinteressen_Militaer.mp3" target="_blank">MP3-Mitschnitt</a> ist seine Aussage noch zu hören.</p>
<p><span id="more-1438"></span></p>
<h2><strong>Die neue NATO Strategie </strong></h2>
<p>wurde vom Bundestag nicht ratifiziert &#8211; sie musste aber auch nicht ratifiziert werden um zu gelten, wie das BVerfG in dieser Entscheidung &#8211; Organklage der PDS/Linke Bundestagsfraktion &#8211; festgestellt hat:</p>
<p><a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20070703_2bve000207.html" target="_blank">http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20070703_2bve000207.html</a></p>
<p>&#8220;Der Deutsche Bundestag ist nicht in seinem Recht aus Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG verletzt, da der NATO-geführte ISAF-Einsatz in Afghanistan der Sicherheit des euro-atlantischen Raums dient und sich damit innerhalb des Integrationsprogramms des NATO-Vertrags bewegt, wie es der Deutsche Bundestag im Wege des Zustimmungsgesetzes zu diesem Vertrag mitverantwortet.&#8221;</p>
<p>und vorher bereits:</p>
<p><a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20011122_2bve000699.html" target="_blank">http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20011122_2bve000699.html</a></p>
<p>&#8220;Die Bundesregierung war nicht verpflichtet, ein Zustimmungsverfahren zum neuen Strategischen Konzept 1999 nach Art. 59 Abs. 2 Satz 1, Art. 24 Abs. 2 GG einzuleiten. Der Beschluss über das neue Strategische Konzept 1999 der NATO ist kein Vertrag, der die politischen Beziehungen des Bundes regelt. Er findet vielmehr seine Rechtsgrundlage im NATO-Vertrag, dem die für die Bundesgesetzgebung zuständigen Körperschaften im Verfahren nach Art. 59 Abs. 2 Satz 1, Art. 24 Abs. 2 GG zugestimmt haben.&#8221;</p>
<p>Wilhelm Achelpöhler</p>
<h2>Zur Neuen NATO-Stratiegie</h2>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2010/05/090221_cremer_natostrategie.pdf" target="_blank">Powerpoint-Präsentation als PDF von Uli Cremer</a></p>
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		<item>
		<title>Ströbele: Erklärung zur Abstimmung über &#8220;Eurostabilisierung&#8221; im Bundestag</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/05/21/strobele-erklarung-zur-abstimmung-uber-eurostabilisierung-im-bundestag/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian Ströbele]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat sich Christian Ströbele im Plenum des Bundestages bei der Schlussabstimmung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur "Eurostabilisierung"´enthalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat sich Christian Ströbele im Plenum des  Bundestages bei der Schlussabstimmung über den Gesetzentwurf der  Bundesregierung zur &#8220;Eurostabilisierung&#8221;´enthalten und hat seine Kritik  daran in einer persönlichen Erklärung begründet.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.stroebele-online.de/show/3598099.html" target="_blank">mehr&#8230;</a></p>
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