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	<title>GrÃ¼ne Linke » Antrag</title>
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	<description>sozial, Ã¶kologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei</description>
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		<title>Mehr Basisdemokratie wagen!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon.lissner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Philipp Schmalgold]]></category>
		<category><![CDATA[Werra MeiÃŸner]]></category>

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		<description><![CDATA[GRÃœNEN â€“ Mitglied Philipp Schmalgold, Hessen, Werra MeiÃŸner, (siehe  auch facebook http://www.facebook.com/schmagold)  hat einen Antrag (Schmalgold_Briefwahl)Â   formuliert, in dem fÃ¼r die Option der Briefwahl bei  Kandidat/innen-Aufstellungen fÃ¼r Landtags-/Bundestags- aber auch Wahlen  zu ParteiÃ¤mtern geworben wird. Die Bitte, sich an der Diskussion zu dem  Thema zu beteiligen, schlieÃŸt sich selbstverstÃ¤ndlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GRÃœNEN â€“ Mitglied Philipp Schmalgold, Hessen, Werra MeiÃŸner, (siehe  auch facebook <a href="http://www.facebook.com/schmagold">http://www.facebook.com/schmagold</a>)  hat einen Antrag (<a rel="attachment wp-att-1501" href="http://www.gruene-linke.de/2010/07/23/mehr-basisdemokratie-wagen/schmalgold_briefwahl/">Schmalgold_Briefwahl</a>)Â   formuliert, in dem fÃ¼r die Option der Briefwahl bei  Kandidat/innen-Aufstellungen fÃ¼r Landtags-/Bundestags- aber auch Wahlen  zu ParteiÃ¤mtern geworben wird. Die Bitte, sich an der Diskussion zu dem  Thema zu beteiligen, schlieÃŸt sich selbstverstÃ¤ndlich an. &#8216;Mehr  Basisdemokratie wagen!&#8217; scheint mehr denn je auf der Agenda zu stehen. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.gruene-limburg-weilburg.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-1498"></span>In  Zeiten sinkender Wahlbeteiligung, selbst bei uns in der Partei, ist es  an der Zeit, Ãœberlegungen anszustellen, wie wir wieder mehr Menschen zur  Mitbeteiligung bewegen kÃ¶nnen. Hessen hat sich als basisdemokratisches  Instrument die Landesmitgliederversammlung bewahrt. In vielen  BundeslÃ¤ndern hingegen wurden nicht minder demokratische  Landesdelegiertenversammlungen eingerichtet, in der Hoffnung, mehr  Menschen an den EntschlÃ¼ssen zu beteiligen und diese Ã¼ber die  Delegiertenversammlung umzusetzen. Wie dem auch sei. Beides sind  vollkommen unumstritten demokratische Instrumentarien. Dennoch mÃ¼ssen  wir Hessen uns, speziell hinsichtlich des Verfahrens in Hessen, die  Frage stellen, inwieweit eine LMV, an der 600-800 Mitglieder (das sind  im besten Falle derzeit 20% der hessischen Mitglieder) maximal selbst  bei wichtigen Kandidatenaufstellungen zu Landes-/Bundestagswahlen, noch  zeitgemÃ¤ÃŸer Ausdruck basisdemokratischer Entschlussfreude sind. Die  allenfalls den StreÃŸ- und Aggressionsfaktor erhÃ¶henden und daher  allseits beliebten â€žKampfkandidaturenâ€œ um die sogenannten  â€žaussichtsreichenâ€œ ListenplÃ¤tze mÃ¶gen zwar manchen Zeitgenoss/innen den  Unterhaltungsfaktor erhÃ¶hen, tun jedoch ein Ã¼briges, die  Mitgliederbeteiligung stetig sinken zu lassen und grenzen den Umfang  derer ein, die sich an einem derartigen Prozedere beteiligen mÃ¶gen. Nun â€“  weit weg von aktuell anstehenden Wahlen in den meisten BundeslÃ¤ndern  und auch weit weg von anstehenden Bundestagswahlen,Â  ist eine gute Zeit,  unvoreingenommen Ã¼ber eine Reform der Wahlverfahren nach zu denken.</p>
<p>Ich begrÃ¼ÃŸe und unterstÃ¼tze also die Initiative von Philipp und wÃ¼rde  mich freuen, wenn wir um diese Frage eine lebhafte Diskussion hin  bekÃ¤men.</p>
<p>Die mailadresse vonPhilipp ist <a href="mailto:pschmagold@googlemail.com">pschmagold@googlemail.com</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1498&amp;md5=bbcea32bfcaffebd0646c6ce610bd571" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ãœbersicht: AntrÃ¤ge zur BDK in Erfurt am 14. bis 16.11.2008</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/10/17/ubersicht-antrage-zur-bdk-in-erfurt-am-14-bis-16112008/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2008/10/17/ubersicht-antrage-zur-bdk-in-erfurt-am-14-bis-16112008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 14:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne]]></category>
		<category><![CDATA[Tobin-Steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kosten der Finanzmarktkrise durch die erweiterte Tobin-Steuer finanzieren
Philipp Schmagold und andere&#8230; hier als PDF-Datei

100 % Strom aus Erneuerbaren Energien: Ein Ziel fÃ¼r 2020
Horst Schiermeyer, KV GÃ¶rlitz und andere&#8230; hier als PDF-Datei
Die MÃ¤rkte entflechten, dezentralisieren, gerechter organisieren ! Lokal und global handeln !
Matthias und andere&#8230; hier als PDF-Datei
Beratungshilfe, Prozesskostenhilfe und die Gerichtskostenfreiheit in Sozialrechtsverfahren sind wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kosten der Finanzmarktkrise durch die erweiterte Tobin-Steuer finanzieren</strong></p>
<p>Philipp Schmagold und andere&#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/081114_antrag_bdk_finanzmarktkrise.pdf" target="_blank">hier als PDF-Datei</a></p>
<hr />
<strong>100 % Strom aus Erneuerbaren Energien: Ein Ziel fÃ¼r 2020</strong></p>
<p>Horst Schiermeyer, KV GÃ¶rlitz und andere&#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/081114_100prozent_ee-strom_2020.pdf">hier als PDF-Datei</a></p>
<hr /><strong>Die MÃ¤rkte entflechten, dezentralisieren, gerechter organisieren ! Lokal und global handeln !</strong></p>
<p>Matthias und andere&#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/081014_antrag-bdk-erfurt-finanzpolitik-1_0_11.pdf">hier als PDF-Datei</a></p>
<hr /><strong>Beratungshilfe, Prozesskostenhilfe und die Gerichtskostenfreiheit in Sozialrechtsverfahren sind wichtige Mittel der sozialen Sicherung</strong></p>
<p>Stefan Senkel und andere &#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/081114_bdk-antrag_prozesskosten_hartziv.pdf">hier als PDF-Datei</a></p>
<hr /><strong>Gegen den generellen Ausschluss homo- und bisexueller MÃ¤nner von der Blut-, Plasma- und Knochenmarkspende</strong></p>
<p>Maik Babenhauserheide u.a. &#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/bdk-erfurt-antrag_blutspende.pdf" target="_blank">hier als PDF-Datei</a></p>
<hr /><strong>Sitzungen von Parteigremien</strong><br />
Irene Mihalic u.a. &#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/2008/10/05/antrag-bdk-erfurt-sitzungen-von-parteigremien/">hier<br />
</a></p>
<hr /><strong>BuÃŸgelder nach TagessÃ¤tzen mit Zweckbindung! â€“ Sozial gerecht, nachhaltig und fair!</strong></p>
<p>Irene Mihalic u.a. &#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/2008/10/05/antrag-bdk-erfurt-erfurt-busgelder-nach-tagessatzen-mit-zweckbindung-%E2%80%93-sozial-gerecht-nachhaltig-und-fair/">hier</a></p>
<hr /><strong>Ein globales BÃœNDNIS 2050 fÃ¼r eine balancierte Globalisierung und eine Ã¶kosoziale Weltwirtschaft<br />
</strong>Martina Knappert-Hiese und andere &#8230;. <a href="http://www.gruene-linke.de/2008/09/29/antrag-bdk-erfurt-weltvertrag/">hier</a></p>
<hr /><strong><br />
MEHR DEMOKRATIE WAGEN &#8211; AUCH BEI DEN GRÃœNEN LISTEN</strong><br />
Lisa BrÃ¶skamp und andere &#8230;. <a href="http://www.gruene-linke.de/2008/09/27/bdk-antrag-erfurt-mehr-demokratie-wagen-auch-bei-den-grunen-listen/">hier</a></p>
<hr /><strong>&#8220;Mehr (Basis-) Demokratie wagen&#8221;</strong></p>
<p>Eugen Weber und andere &#8230;.Â  <a href="http://www.gruene-linke.de/2008/09/23/antrage-zur-bdk-in-erfurt-am-14-bis-16112008/">hier</a></p>
<hr /><strong>Koalitions-Verhandlung und Atomausstieg</strong></p>
<p>Karl-W. Koch und andere&#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/081114_atom-antrag_koal21.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a></p>
<hr /><strong>&#8220;Wir sind die Partei der AbrÃ¼stung und der zivilen KonfliktlÃ¶sungen&#8221;</strong></p>
<p>Karl-W. Koch und andere&#8230; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/10/081114_friedenspol_grundsatzantrag.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a></p>
<hr />
<hr /><a href="http://www.gruene.de/cms/default/rubrik/14/14724.bdk_2008_erfurt.htm" target="_blank">mehr auf der Homepage des Bundesverbandes&#8230; </a></p>
<p><a href="http://www.gruene.de/cms/default/dokbin/200/200970.faq_antragsstellung.pdf" target="_blank">Fragen und Antworten zur Antragsstellung &#8230;</a></p>
<hr />
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=453&amp;md5=2d751ad348fd29c518546d64b29b39bb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Antrag BDK &#8211; Erfurt: &#8220;Weltvertrag&#8221;</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/29/antrag-bdk-erfurt-weltvertrag/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2008/09/29/antrag-bdk-erfurt-weltvertrag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[von Martina Knappert-Hiese
als PDF-Datei
Ein globales BÃœNDNIS 2050 fÃ¼r eine balancierte Globalisierung und eine Ã¶kosoziale Weltwirtschaft
 
Dem globalen Wirtschaften und gesellschaftlichen Miteinander fehlen die regelnden Rahmensetzungen, die in multinationalen Abkommen festgelegt werden mÃ¼ssen, weil die Globalisierung dazu beitrÃ¤gt, dass die Schere zwischen Arm und Reich national sowie international weiter auseinanderdriftet. Da sich trotz Agenda 21 (UNCED [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Martina Knappert-Hiese</strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/antrag-bdk_reso_weltvertrag.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a></p>
<h2>Ein globales BÃœNDNIS 2050 fÃ¼r eine balancierte Globalisierung und eine Ã¶kosoziale Weltwirtschaft</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dem globalen Wirtschaften und gesellschaftlichen Miteinander fehlen die regelnden Rahmensetzungen, die in multinationalen Abkommen festgelegt werden mÃ¼ssen, weil die Globalisierung dazu beitrÃ¤gt, dass die Schere zwischen Arm und Reich national sowie international weiter auseinanderdriftet. Da sich trotz Agenda 21 (UNCED 1991 in Rio) und der ErklÃ¤rung der Milleniums-Entwicklungsziele (2002) die globale Gesamtsituation permanent verschlechtert, mÃ¼ssen wir dringend handeln und die Weichen fÃ¼r eine soziale und Ã¶kologische Weltwirtschaft stellen. Wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen erkennen an, dass es globaler Regeln bedarf, um die Herausforderungen der Zukunft lÃ¶sen zu kÃ¶nnen. Wir unterstÃ¼tzen BemÃ¼hungen, die zu einer Ã¶kosozialen Weltwirtschaft fÃ¼hren. Deshalb fÃ¶rdern wir alle Diskussionen und Diskurse, die dahin fÃ¼hren. Wir wollen Ã¼ber die globalen Mechanismen und ZusammenhÃ¤nge aufklÃ¤ren und eine breite Allianz positiver KrÃ¤fte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vereinen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-493"></span></p>
<hr /><strong>Zahlreiche Probleme sind auf fehlende globale Rahmenbedingungen zurÃ¼ck zu fÃ¼hren. Lokales Handeln ist lÃ¤ngst nicht mehr ohne globales Denken mÃ¶glich, da es vielfach globalen ZwÃ¤ngen unterliegt. Das kollektive Wollen des Guten und Richtigen ist lokal und national nicht mehr im Alleingang umsetzbar. Das Falsche wird durch globale Rahmenbedingungen hÃ¤ufig belohnt, das Gute benachteiligt. Deshalb fordern wir BÃ¼ndnisgrÃ¼ne einen politischen Diskurs, in dem die Schwierigkeiten offen beim Namen genannt werden. Die Zeit der einfachen LÃ¶sungen ist lÃ¤ngst endgÃ¼ltig vorbei. Wir fordern eine konsequente politische Doppelstrategie, um den wechselseitigen AbhÃ¤ngigkeiten nationaler und internationaler Erfordernisse sachgerecht begegnen zu kÃ¶nnen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen fordern:</strong></p>
<p>1.) dass Ã¶kologische und soziale Kriterien in unserem Weltwirtschaftssystem eine stÃ¤rkere Rolle spielen. Wir wollen, dass im internationalen Handel Ã¶kologisch und sozial vertrÃ¤gliche GÃ¼ter bevorzugt werden gegenÃ¼ber Produkten, die aufgrund umweltschÃ¤dlicher und sozial problematischer Bedingungen zu einem geringeren Preis angeboten werden kÃ¶nnen. Wir befÃ¼rworten RegulierungsmaÃŸnahmen, die diese Ziele berÃ¼cksichtigen und erteilen dem bedingungslosen Freihandel eine Absage.Â  Handel darf mittel- bis langfristig nur noch innerhalb zu definierender Ã¶kologischer und sozialer Leitplanken stattfinden.</p>
<p>2.) dass Entwicklungs- und SchwellenlÃ¤nder, deren RessourcenproduktivitÃ¤t hÃ¤ufig geringer ist und die oft niedrige Umwelt- und Sozialstandards haben, keine erhebliche EinbuÃŸen im internationalen Handel hinnehmen mÃ¼ssen, wenn sie nach denselben Umwelt- und Sozialstandards wie die IndustrielÃ¤nder produzieren mÃ¼ssen. Deswegen muss auf internationaler Ebene ein Fonds geschaffen werden, der den Entwicklungs- und SchwellenlÃ¤ndern die Nachteile ausgleicht, die durch hÃ¶here Umwelt- und Sozialstandards entstehen. Der Fonds kÃ¶nnte an dem europÃ¤ischen Strukturfonds orientiert und sollte durch globale Steuern finanziert werden. In Europa trÃ¤gt der Strukturfond dazu bei, dass regionale Unterschiede bei der Wirtschaftsleistung ausgeglichen werden, indem z.B. (Infra-)StrukturverbesserungsmaÃŸnahmen finanziert werden. Â Ein Fonds auf internationaler Ebene, der Entwicklungs- und SchwellenlÃ¤ndern entstehende Nachteile bei der EinfÃ¼hrung sozialer und Ã¶kologischer Kriterien ausgleicht, sollte aber auch aus internationalen Steuern finanziert werden (Siehe Punkt 3 bis 5).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>3.) dass eine Terra-Tax auf den globalen Handel mit GÃ¼tern und Dienstleistungen eingefÃ¼hrt wird. Deutschland sollte eine Vorreiterrolle innerhalb der EU spielen und sich fÃ¼r die lÃ¤ngst Ã¼berfÃ¤llige Umsetzung dieses wichtigen Steuerungs- und Finanzierungsinstrumentes stark machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>4.) dass Â eine Besteuerung aller Finanztransaktionen und aller â€žinnovativen Finanzierungsinstrumente&#8221; erfolgt. Dies gilt auch fÃ¼r die Transaktionen, die bisher auÃŸerhalb der Reichweite nationalstaatlicher BehÃ¶rden sind. UmgehungsmÃ¶glichkeiten mÃ¼ssen beseitigt und verhindert werden. Auf europÃ¤ischer Ebene wollen wir durchsetzen, dass das nahezu steuerfreie Parken von Kapital in SteueroasenÂ  wie z.B. Liechtenstein oder den Cayman-Islands zukÃ¼nftig nicht mehr mÃ¶glich ist. Wir fordern auÃŸerdem, dass untersucht wird, ob die EinfÃ¼hrung der so genannten â€žMehrgeldsteuer&#8221; (leverage money tax) Sinn macht und administrativ umsetzbar ist. Sie wird immer dann erhoben, wenn es auf dem internationalen Finanzmarkt zur NeuschÃ¶pfung von Kreditgeld kommt.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>5.) dass Kerosin angemessen besteuert wird. Die bisher fehlende Besteuerung fÃ¼hrt zu einem unlauteren Wettbewerb zwischen den Fluggesellschaften. Die Transportpreise im Luftverkehr entsprechenÂ  nicht den tatsÃ¤chlichen Ã¶kologischen Kosten. Sie fÃ¼hren dazu, dass der Handel Ã¼ber weite Strecken begÃ¼nstigt wird und der lokale sowie regionale marktnahe Handel sich nur ungenÃ¼gend herausbilden kann. HÃ¶here Transportpreise wÃ¼rden lokale und regionale Strukturen begÃ¼nstigen und so helfen, fossile Brennstoffe zu sparen. Es macht aus unserer Sicht z.B. keinen Sinn, Kartoffeln aus Israel zu importieren, wenn diese die dortige Wasserproblematik verschÃ¤rfen, mehr fossile Energie benÃ¶tigen und hier umweltschonender hergestellt werden kÃ¶nnten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>6.) dass kulturelle Traditionen in der Entwicklungszusammenarbeit beachtet werden. Deswegen fordern wir den Ausbau von gleichberechtigten Partnerschaften und mehr Autonomie, wenn die EmpfÃ¤ngerstaaten vertrauenswÃ¼rdig sind. Zivilgesellschaftliche Gruppen mit Erfahrung vor Ort mÃ¼ssen besser eingebunden und an der Umsetzung entwicklungspolitischer Vorhaben stÃ¤rker beteiligt werden. Dies gilt gerade fÃ¼r die Korruptionsvermeidung, die bisher leider oft vernachlÃ¤ssigt wird und zahlreiche Entwicklungsprozesse hemmt. Die AuftrÃ¤ge in der Entwicklungszusammenarbeit mÃ¼ssen zukÃ¼nftig unter BerÃ¼cksichtigung Ã¶kologischer und sozialer Kriterien Ã¶ffentlich ausgeschrieben und die Verwendung der Mittel kontrolliert werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>7.) dass Bildung und der Aufbau von sozialen Sicherungssystemen als globale Herausforderungen angesehen werden. Wichtigste Voraussetzung sowohl fÃ¼r den sozialen Frieden als auch fÃ¼r eine gerechte Globalisierung ist und bleiben funktionierende Bildungs- und Sozialsysteme. Wir fordern deshalb umfangreiche Investitionen in Bildung und die soziale Sicherheit, damit die unausweichlichen gesellschaftlichen VerÃ¤nderungen mit den daraus resultierenden individuellen Unterschieden weitestgehend abgefedert werden. Darauf sollten sich die internationale Entwicklungszusammenarbeit und die nationalen Politiken konzentrieren, die die Hauptverantwortung fÃ¼r das Funktionieren der Bildungssysteme tragen.<strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>8.) dass auf EU-Ebene das Problem der international ungenÃ¼gend geregelten FinanzmÃ¤rkte offensiver diskutiert wird und notwendige Regulierungen gemeinsam mit der Zivilgesellschaft erarbeitet und umgesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass die Konkurrenz zwischen und innerhalb der Wirtschafts- und WÃ¤hrungsrÃ¤ume zu einem AbwÃ¤rtswettlauf fÃ¼hren kann, der unseren Gemeinwesen schadet. Insbesondere die Konkurrenz der Steuersysteme unterminiert die Finanzierungsbasis unserer Sozialsysteme und zahlreicher Ã¶ffentlicher Leistungen. In der Folge sinken die Ã¶konomische LeistungsfÃ¤higkeit mancher Gesellschaften und die soziale Sicherheit. Diese Entwicklungstendenz kÃ¶nnen wir nur stoppen, wenn die Politik verbindliche Rahmenbedingungen in den entsprechenden WirtschaftsrÃ¤umen und dem Weltfinanzmarkt schafft. Wir brauchen eine Harmonisierung der Steuerbemessungsgrundlagen und der SteuersÃ¤tze, eine Ausgrenzung der Steueroasen z.B. durch wirksame Kapitalverkehrskontrollen, die EinschrÃ¤nkung des Bankgeheimnisses, eine staatliche Regulierung aller Handelsplattformen und aller Bilanzierungsregelungen.</p>
<p>9.) dass Arbeitslose, Hartz-IV-EmpfÃ¤ngerInnen und andere Benachteiligte bessere Chancen haben, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Dazu benÃ¶tigen sie neben einer finanziellen UnterstÃ¼tzung, wie z.B. durch ein Grundeinkommen, auch ein Bankkonto, das ihnen von den Banken kostenfrei zur VerfÃ¼gung gestellt werden sollte. Die Freisetzung menschlicher KreativitÃ¤t erfordert u.U. auch den Zugang zu Kapital. Deshalb drÃ¤ngen wir darauf, dass deutsche Banken verpflichtet werden, Angebote fÃ¼r zinsgÃ¼nstige Mikrokredite bereit zu stellen. Nur wenn die HÃ¼rden nicht zu hoch sind, die im heutigen Wirtschaftssystem noch zu Ausgrenzungen fÃ¼hren, werden neue Ideen ausprobiert und Entwicklungen angestoÃŸen. Zum einen wÃ¼rden Mikrokredite das innovative und kreative WertschÃ¶pfungspotential der BÃ¼rgerInnen unterstÃ¼tzen, zum anderen lassen sich Synergieeffekte in Verbindung mit einem Grundeinkommen generieren, die den unvermeidlichen Systemwechsel voran bringen kÃ¶nnen.</p>
<p>10.) dass die Gender-PerspektiveÂ  in allen Globalisierungs-Diskursen angemessen beachtet wird. Unter den sich dramatisch zuspitzenden Lebensbedingungen auf dem Globus leiden Frauen auf der SÃ¼dhalbkugel momentan im Besonderen, weil ihnen die Organisation des familiÃ¤ren Alltags traditionell oft alleine obliegt. Bei uns gehÃ¶ren allein stehende Rentnerinnen und allein erziehende MÃ¼tter zu den grÃ¶ÃŸten Verliererinnen des deutschen Sozialsystems, an dessen unterem Rand immer mehr Leute von Ausgrenzung und Abstieg bedroht sind. Auch im 21. Jahrhundert werden internationale Auseinandersetzungen noch immer Ã¼ber FrauenkÃ¶rper ausgetragen, da Massenvergewaltigungen nach wie vor eine beliebte Kriegsstrategie darstellen. Ein Weltvertrag kann ohne Rekurs auf die Geschlechterperspektive nicht gefunden werden. Wir setzen uns dafÃ¼r ein, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse in unterschiedlichen Fachdisziplinen, die aufgrund feministischer Fragestellungen seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts zur Analyse der spezifischen Rolle der Frau beigetragen haben, endlich auch Eingang in den Globalisierungsdiskurs finden.</p>
<p><strong>BegrÃ¼ndungen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 1) und 2)</span></p>
<p>Weil wir lÃ¤ngst wissen, warum sich die Lebensbedingungen auf dem Globus unter dem ungebremsten BevÃ¶lkerungswachstums (2050: 10 Mrd. ErdbewohnerInnen) auch in den reichen IndustrielÃ¤ndern fÃ¼r die sozial Benachteiligten stetig verschlechtern, bedarf es einer sofortigen Regulierung des Weltfinanzsystems. Es kann nicht sein, dass LÃ¤nder wie Deutschland mit einer prinzipiell richtigen Ã¶ko-sozialen Ausrichtung systemisch zu einer Neuverschuldung gezwungen werden, um die primÃ¤r notwendigen Aufgaben der Ã¶ffentlichen HÃ¤nde Ã¼berhaupt noch finanzieren zu kÃ¶nnen. Neuverschuldung, Privatisierung Ã¶ffentlicher Einrichtungen und falsche Einsparungen bilden eine gefÃ¤hrliche Trias, die es den kommenden Generationen zunehmend schwerer machen wird, Ã¼berhaupt noch nachhaltig richtige Entscheidungen treffen zu kÃ¶nnen.</p>
<p>BÃ¼ndnis 90/ Die GrÃ¼nen erwarten deshalb ein konsequentes Umdenken in der Finanzpolitik! Uns allen ist klar, dass richtige Entscheidungen fÃ¼r eine zukunftsfÃ¤hige Finanz- und Ausgabenpolitik nicht ohne Regulierung des globalen Geld- und Kapitalmarktes zu treffen sind. Deshalb fordern wir die EU Â dringend zur SetzungÂ  entsprechender Rahmenbedingungen auf! Es ist unbedingt zu vermeiden, dass die auf dem â€žglobalen Schwarzmarkt&#8221; erwirtschafteten Profite legal und unversteuert auf irgendwelchen Konten auÃŸerhalb der EU verbucht werden. Diese auf Kosten eines Gemeinwesens &#8211; nÃ¤mlich ohne es angemessen mitzufinanzieren &#8211; erwirtschafteten ErtrÃ¤ge bleiben ohne jeglichen Nutzen fÃ¼r Staat und Gesellschaft. Dieses Kapital dient zudem hÃ¤ufig einer weiteren Profitmaximierung, wenn es auf dem internationalen Finanzmarkt in diversen Anlagefeldern weiter vermehrt wird. Wir fordern deshalb die PrÃ¼fung der Mehrgeldsteuer, damit die Gewinne aus dem Investmentbanking und aus anderen GeldschÃ¶pfungsprozessen (gerade fÃ¼r â€žgehebelte&#8221; GeschÃ¤fte)Â  Â nicht unversteuert den Globalisierungsprofiteuren zuflieÃŸen. Ob die vorerst auf EU-/Euro- und spÃ¤ter auch auf UN-Ebene einzufordernden Steuern dann zur Co-Finanzierung von EntwicklungslÃ¤ndern oder in FÃ¶rdermaÃŸnahmen fÃ¼r Mittelstandsbetriebe eingesetzt werden, darÃ¼ber werden die politisch Verantwortlichen der beteiligten LÃ¤nder jeweils zu diskutieren haben. Im Konkreten wird der Vorschlag doppelstrategischer Entscheidungen abzusprechen sein, ohne die es zu keinen globalen Verbesserungen kommen kann. Eine gerechte Weltordnung ist zwingend auf die erfolgreiche Implementierung von Rahmenbedingungen fÃ¼r ein reguliertes Weltfinanzsystems angewiesen. So mÃ¼ssten bspw. die aktuellen politischen MaÃŸnahmen, die als Reaktion auf die explodierenden Nahrungsmittel- und anderen Rohstoffpreise getroffen werden, auch an die Bedingung einer Finanzierung Ã¼ber eine globale Abgabe auf spekulative Kontrakte an den Waren-TerminbÃ¶rsen gekoppelt werden. Die mit einem Weltvertrag zu erwartende Re-Regionalisierung des Wirtschaftens benÃ¶tigt insbesondere eine faire Besteuerung aller am Ã¶ko-sozialen Markt agierenden Marktteilnehmer. Uns ist dabei klar, dass es auch eines neuen Wachstumsbegriffes bedarf, um die BedÃ¼rfnisse von 10 Mrd. Menschen nachhaltig befriedigen zu kÃ¶nnen. Wir lehnen idealistische Konzepte ab, die sich grundsÃ¤tzlich Â wider jegliche Art von Wachstum richten. Es ist aber zwingend erforderlich zu beachten, dass das globale BIP nur in dem MaÃŸe wÃ¤chst, wie es unter der Beachtung der Ã¶kologischen Nachhaltigkeit vertrÃ¤glich bleibt. FÃ¼r den Aufholprozess der Ã¤rmeren LÃ¤nder mÃ¼ssen nachhaltige Bedingungen unbedingt eingehalten werden. Wir erkennen an, dass keine nachhaltige Zukunft ohne ein vertrÃ¤gliches Wachstum passieren wird, weil eine Angleichung der Daseinsbedingungen auf dem Planeten ohne vertrÃ¤gliches Wachstum Ã¼berhaupt nicht stattfinden kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 3 und 4)</span></p>
<p>Co-Finanzierung von InfrastrukturmaÃŸnahmen in EntwicklungslÃ¤ndern ist ohne Kapital nicht machbar. Zwingend notwendig ist es deshalb, den Diskurs um die bekannten Finanzierungsinstrumente Terra- und Tobin-Tax vehement weiter zu fÃ¼hren und auch nach alternativen Instrumenten zu suchen. Wir wollen uns dafÃ¼r einsetzen, dass die wirtschaftliche und politische Bewertung dieser fiskalischen Instrumente nicht ausschlieÃŸlich auf einer diskursiven Basis erfolgt, die marktwirtschaftliche und neoliberale BegrÃ¼ndungsmuster anfÃ¼hrt und derartige globale Steuern als Wettbewerbs-Hindernisse kategorisiert. Wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen haben lÃ¤ngst erkannt, dass gesunder Wettbewerb vor allem nationale und internationale Rahmenbedingungen erfordert, die den Handelspartnern eine Begegnung auf AugenhÃ¶he ermÃ¶glichen. In wirtschaftspolitischen Diskussionen gerÃ¤t die sozialpolitische Perspektive schnell aus dem Blick. Dies ist aber die entscheidende Grundlage fÃ¼r Chancengleichheit und damit Gerechtigkeit. Fehlende Mittel fÃ¼r soziale Infrastrukturen stellt das Weltfinanzsystem uns momentan zwar Ã¼ber billige Kredite zur VerfÃ¼gung, doch eine nachhaltige LÃ¶sung hat auf Neuverschuldung zwingend zu verzichten. Fiskalische Instrumente wie die Mehrgeldsteuer leisten einen erheblichen Beitrag dazu, dass die leeren Staatskassen von denjenigen wieder gefÃ¼llt werden, die Ã¶konomisch aufholen kÃ¶nnen und auch von der Globalisierung profitieren sollten. Die mit der Mehrgeldsteuer angestoÃŸene Entwicklung wÃ¼rde dafÃ¼r sorgen, dass die Steuergerechtigkeit und -Fairness wieder â€žauf die FÃ¼ÃŸe&#8221; Â gestellt wird. Letztlich bleibt die Frage, wie es gelingen kann, allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe und alle notwendigen materiellen Lebensgrundlagen zuzusichern, damit sie â€žleistungsfÃ¤hig&#8221; (=Ã¼berlebensfÃ¤hig) bleiben und der bisherigen SystemrationalitÃ¤t aus dem unregulierten Dreiergespann Konkurrenz, Wettbewerb und Macht selbst bestimmt standhalten kÃ¶nnen. Das Problem bleibt, dass wir nachhaltige LÃ¶sungen letztlich nur mit einem vollstÃ¤ndigen Systemwechsel erzielen werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 5)</span></p>
<p>Sinnvolle und hilfreiche Co-Finanzierungsinstrumente, die einer Verbesserung der Ã¶kologischen Gesamtsituation des Planeten zugute kommen, sind zum Beispiel VerzichtserklÃ¤rungen, wie sie unlÃ¤ngst von Venezuela erstmalig ausgesprochen wurden. Das Land will sich verpflichten, auf die Ã–lfÃ¶rderung in einem Naturschutzgebiet zu verzichten, wenn es fÃ¼r die entgangenen Einnahmen entschÃ¤digt wird. Man kÃ¶nnte z.B. CoÂ²-Zertifikate anbieten, wenn diese in dem entsprechenden Entwicklungsland der Einhaltung von Ã¶kologischen Standards dienen. Dadurch wird jedoch unsere ohnehin schon teure Energie weiter verteuert. Ohne pro-Kopf-gleiche Emissionszertifikate werden wir die Weichen fÃ¼r eine balancierte Globalisierung heute jedoch kaum noch stellen kÃ¶nnen. Dieses Beispiel eignet sich zudem, um die eingangs genannte Doppelstrategie nÃ¤her zu erlÃ¤utern. Internationale Notwendigkeiten erfordern auch eine Bereitschaft zu eigentlich unbequemen nationalen VerÃ¤nderungen, wie sich am aktuellen Beispiel der Energiekrise besonders gut darstellen lÃ¤sst. Da nur die wenigsten bisher zum Verzicht bereit sind und das Einsparpotential von EntwicklungslÃ¤ndern hinsichtlich der globalen Gesamtbilanz viel zu gering ist, setzen wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen auch auf technische Innovationen, fÃ¼r die wir im Bereich der Erneuerbaren Energien, der Einspar- und Effizienzpotentiale schon vieles auf den Weg gebracht haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 6)</span></p>
<p>Ein Weltvertrag wird sich nur unter Anerkennung bestehender kultureller Unterschiede verabschieden lassen. Eine Gleichberechtigung der Kulturen erordert eine gegenseitige Akzeptanz der jeweiligen BrÃ¤uche und Traditionen, wozu eine erhÃ¶hte SensibilitÃ¤t unbedingt notwendig ist. Entwicklungshilfe- und Co-Finanzierungsprojekte sollen eine gerechte Weltordnung entstehen lassen, die die Voraussetzungen fÃ¼r eine verbindliche WeltinnenpolitikÂ  schafft. Dieser von Carl Friedrich von WeizsÃ¤cker geprÃ¤gte Begriff beschreibt im Prinzip den politischen Prozess, der fÃ¼r eine doppelstrategischen Ausrichtung aller MaÃŸnahmen gefunden werden muss. Das erfordert eine grÃ¼ndliche Auseinandersetzung mit allen politischen Themenfeldern, die jeweils auf ihre nationalen und internationalen Auswirkungen hin bewertet und beurteilt werden mÃ¼ssen. Doch uns BÃ¼ndnisgrÃ¼nen ist klar, dass es dazu keine Alternativen gibt! So hat sich z.B. gezeigt, dass trotz ernsthaftem BemÃ¼hen (Nutzung von Agro-Treibstoff zur Verminderung der COÂ²-Emissionen) unerwÃ¼nschte und pathologische Synergieeffekte kaum auszuschlieÃŸen sind. Politik wird dazu Ã¼bergehen und anerkennen mÃ¼ssen, dass sich unerwÃ¼nschte pathologische Synergien nur unter der Bedingung einer durchgefÃ¼hrten Â umfangreichen Systemanalyse vermeiden lassen. Als ein wichtiges Ziel dieser anzustrebenden Vorgehensweise wird sich frÃ¼her oder spÃ¤ter hoffentlich die Ratifizierung eines Weltvertrages ergeben. BÃ¼ndnis 90/ Die GrÃ¼nen erkennen diese wichtige Aufgabe als erste Partei im deutschen Parlament an, weil wir lÃ¤ngst um die Bedeutung paradigmatischer VerÃ¤nderungen wissen. Die Aufgabe der nachhaltigen Zukunftsgestaltung wird letztlich nur innerhalb der funktionierenden Multitude unter Global Governance Strukturen lÃ¶sbar sein. Es gibt schon heute (fast) WeltvertrÃ¤ge (z.B. WTO, IMF, ILO, UN etc)! Sind aber nicht aufeinander abgestimmt und haben unterschiedliche Durchsetzungskraft, widersprechen sich in wichtigen Punkten gelegentlich. Die europÃ¤ischen GrÃ¼nen solltenÂ  deshalb dringend einen globalen â€žKonsistenzprozess&#8221; initiieren, in dem darauf zu drÃ¤ngen ist, dass die legitimierten Ã¶kologischen und sozialen Standards in allen Weltvertragsteilen sich nicht widersprechen und ihre Einhaltung Ã¼berwacht und ein VerstoÃŸ auch wirkungsvoll sanktioniert werden kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 7)</span></p>
<p>Deutschlands globale WettbewerbsfÃ¤higkeit hÃ¤ngt primÃ¤r von Investitionen auf dem Bildungssektor ab. Dass unser dreigliedriges Schulsystem eine gesellschaftliche RealitÃ¤t des 19. Jahrhunderts widerspiegelt und sich zudem jÃ¤hrlich bis zu 20% der SchulabgÃ¤ngerInnen ohne Abschluss auf dem Arbeitsmarkt bemÃ¼hen, zeugt von einer unerklÃ¤rlichen Ignoranz der Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. VerschÃ¤rft wird diese Situation dadurch, dass die Zahl der ungeplanten Schwangerschaften insbesondere in der Gruppe junger und schlecht ausgebildeter Frauen Ã¼berproportional zunimmt. MÃ¼ttern und Kindern droht der soziale Abstieg, verbunden mit gesteigertem Krankheitsrisiko und negativen Zukunftschancen. Aus der Hirnforschung ist lÃ¤ngst bekannt, dass sich so genannte Metakompetenzen wie EmpathiefÃ¤higkeit oder vernetztes Denken innerhalb des Unterrichts nicht vermitteln lassen. Damit Menschen diese neuronalen Anlagen entwickeln kÃ¶nnen, brauchen sie ein funktionierendes soziales Umfeld. Das bisherige Schulsystem ist weit davon entfernt, die so genannten Ã¼berlebenswichtigen soft skills entsprechend zu fÃ¶rdern, da es primÃ¤r die Selektion der SchÃ¼lerInnenÂ  nach Herkunft festschreibt. Deutschlands ZukunftsfÃ¤higkeit in einer globalisierten Welt kann nur von Menschen sichergestellt und aufrechterhalten werden, die sich zu den Notwendigkeiten eines Ã¼bergeordneten Vertragswerkes bekennen und dieses zu kommunizieren wissen. Unser Land nimmt schon heute eine wirtschaftliche Vorreiterrolle ein, weshalb wir uns zu unserer Verantwortung hinsichtlich der notwendigen Globalisierungsgestaltung bekennen mÃ¼ssen. Wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen sind uns dieser globalen Aufgabe bewusst und setzen uns dafÃ¼r ein, dass wir mit unserem Bekenntnis zum Weltvertrag auch einen Parteien Ã¼bergreifenden Diskurs im deutschen Parlament initiieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu <img src='http://www.gruene-linke.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p>Inzwischen ist es national und international mehr als offensichtlich, dass die Ungleichheit sowohl in den reicheren LÃ¤ndern selber als auch zwischen den verschiedenen Staaten weiter zunimmt. Diese extrem ungleiche Teilhabe bei wachsender Gesamtzahl der Menschen fÃ¼hrt zu einer â€žBrasilianisierung&#8221; der Welt. Wir leben dann in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, in de â€žgleiches Recht fÃ¼r alle&#8221; nicht gilt. Die WÃ¼rde des Menschen bleibt auf der Strecke, u.a. auch, weil dann dem jetzt schon Ã¼berdeutlich zu Tage tretenden Hass, Gewalt und Terror mit massiven eingriffen begegnet werden muss. Diese ist sicherlich nicht die Wunschzukunft fÃ¼r die Mehrheit der Menschen, kann aber durchaus fÃ¼r die â€žEliten&#8221; attraktiv sein &#8211; manifestiert doch lÃ¤ngst eine globale Feudalstruktur mit wenigen â€žHerren&#8221; und vielen Ã¤uÃŸerst preisgÃ¼nstigen â€žDienerInnen&#8221;. Die Entwicklung kann nur aufgehalten werden, wenn wir uns heute zur Notwendigkeit eines Weltvertrags bekennen, damit die Rahmenbedingungen zukÃ¼nftig so gestaltet werden kÃ¶nnen, dass richtiges Handeln belohnt wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 9)</span></p>
<p>Den gesellschaftlichen Abstieg benachteiligter BevÃ¶lkerungsgruppen zu vermeiden, ist oberstes Ziel GRÃœNER Sozialpolitik. Mikrokredite haben sich lÃ¤ngst nicht nur in EntwicklungslÃ¤ndern als positive Instrumente fÃ¼r einen potentiellen Marktzugang erwiesen, sondern kÃ¶nnen inzwischen auch in StÃ¤dten wie New York oder London in Anspruch genommen werden. Ãœber ein eigenes Bankkonto verfÃ¼gen zu dÃ¼rfen, bedeutet fÃ¼r viele Arbeitslose und Hartz-IV-EmpfÃ¤ngerInnen einen ersten Schritt hin zu einem Leben in â€žgesellschaftlicher NormalitÃ¤t&#8221;. Deshalb fordern wir dazu auf, Richtlinien fÃ¼r die Vergabe von Kleinstkrediten zu formulieren. Die Banken mÃ¼ssen darÃ¼ber hinaus dazu verpflichtet werden, auch Mittellosen und TransferleistungsempfÃ¤ngerInnen eine kostenlose KontoerÃ¶ffnung zu ermÃ¶glichen. Es wird zu prÃ¼fen sein, ob die entsprechenden AufwandsentschÃ¤digungen bzw. das Kapital zur Kreditvergabe aus Mitteln des historischen Marshallplanes generiert werden kann, die heute von der KfW verwaltet werden. Angesichts einer zunehmenden sozialen Schieflage, sowohl im reichen Norden als auch im veramten SÃ¼den, wird es immer wichtiger, dass alle Menschen tatsÃ¤chlich einen Marktzugang (=Bankverbindung) erhalten, um ihr Leben selbst bestimmt gestalten zu kÃ¶nnen. Nicht nur fÃ¼r die BevÃ¶lkerungen in EntwicklungslÃ¤ndern, sondern auch fÃ¼r diejenigen, fÃ¼r die die Maschen unseres Sozialsystems schon lange zu groÃŸ sind, brauchen wir Banken, die auf der Basis von Mikrokrediten GeschÃ¤ftsideen wÃ¼rdigen, die sonst als fÃ¶rderungsunwÃ¼rdig gelten. Dass aktuell zahlreiche EmpfÃ¤ngerInnen sozialer Transferleistungen in Deutschland Ã¼ber kein eigenes Bankkonto verfÃ¼gen, kann auch als Beleg dafÃ¼r gewertet werden, dass das Bankenwesen kapituliert. Und zwar vor seiner auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Arbeitsweise, die den Verantwortlichen die Einsicht verbietet, dass sie ihre eigene GeschÃ¤ftsfÃ¤higkeit nur auf der Basis realer Einkommen von mÃ¶glichst vielen BÃ¼rgerInnen werden beibehalten und ausbauen kÃ¶nnen. Wer primÃ¤r Renditesteigerung von AktionÃ¤ren verfolgt und bei Verlusten den Staat zur Verantwortung ziehen will &#8211; Ackermann forderte unlÃ¤ngst bessere staatliche Regulierungsmechanismen -Â  der vergisst, dass unter ungeregelten Weltmarktbedingungen die Gruppe der VerliererInnen automatisch stetig weiter anwÃ¤chst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zu 10)</span></p>
<p>Mit unserem Frauenstatut sind wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen noch immer die einzige bundesdeutsche Partei, die sich explizit fÃ¼r die Beteiligung von Frauen am politischen Prozess einsetzt. Nach wie vor gibt es keine vollstÃ¤ndige Gleichberechtigung in der bundesdeutschen Gesellschaft, da z.B. die Vereinbarkeit von BerufstÃ¤tigkeit und Mutterschaft noch immer keine SelbstverstÃ¤ndlichkeit ist. Auch ist in unserem bundesdeutschen Bildungssystem der derzeitige Bildungsvorteil in den SchulabschlÃ¼ssen, den die MÃ¤dchen haben, leider immer noch nicht beruflich umsetzbar. Insbesondere auch im Hochschulbereich sind die glÃ¤serne Decke und die Benachteiligungen von Frauen eklatant. AuÃŸerdem fehlt neben der freiwilligen Verabredung der Wirtschaft mit der Politik noch immer ein Gesetz zu FrauenfÃ¶rderung im wirtschaftlichen Bereich. Eine frauenpolitisch problematische Situation ist auch darin zu sehen, dass es nach wie vor keine eigenstÃ¤ndige Existenzsicherung fÃ¼r Frauen in allen Lebensphasen gibt und dass viele MÃ¤nner die Rolle des Alleinverdieners einzunehmen haben. Dass sich die Abwesenheit des Vaters und die fast ausschlieÃŸliche Betreuung durch Frauen (MÃ¼tter zu Hause, Lehrerinnen und Erzieherinnen in Grundschule und Kindergarten) negativ auf die gesunde psycho-soziale Entwicklung von Jungen auswirkt, wird in der politischen Diskussion noch immer gerne ausgeklammert. Frauen gelten beim Wieder-Einstieg in den Beruf dann lediglich als Zuverdienerinnen und werden durch die Einstufung in Steuerklasse V benachteiligt. Und In der medizinischen Forschung steht noch immer der Mensch (=der Mann?!) beispielhaft im Mittelpunkt, obwohl lÃ¤ngst bekannt ist, dass Frauen anders als MÃ¤nner auf Medikamente reagieren. Aus der Neurobiologie wissen wir inzwischen auch, dass Frauengehirne durch die hormonellen zyklischen Schwankungen anders als Gehirne von MÃ¤nnern strukturiert sind. Bisher werden diese Unterschiede weder hinreichend erforscht, geschweige denn zur Grundlage fÃ¼r notwendige gesellschaftspolitische VerÃ¤nderungen gemacht. Der Pharmamarkt stellt zwar Viagra zur VerfÃ¼gung, aber die Pille fÃ¼r den Mann ist noch nicht ausreichend erforscht, um zu einer alltÃ¤glichen SelbstverstÃ¤ndlichkeit wie die so genannte Anti-Baby-Pille fÃ¼r Frauen zu werden. Diese Beispiele aus dem bundesdeutschen Alltag verdeutlichen schon sehr umfangreich, dass eine nachhaltige VerÃ¤nderung der menschlichen Lebensgrundlagen ohne Beachtung der Gender-Perspektive nicht realisierbar sein wird. UnzÃ¤hlige Beispiele fÃ¼r eine â€žsystemimmanente&#8221; Diskriminierung von Frauen aus anderen LÃ¤ndern lieÃŸen sich hier selbstverstÃ¤ndlich anfÃ¼hren, worauf aber verzichtet wird.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
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<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">UnterstÃ¼tzerInnen</span></strong></p>
<p>Martina Knappert-Hiese (KV Bodensee)</p>
<p>Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel)</p>
<p>Heinrich Lorenz (Kreisvorsitzender KV Nordhausen/ThÃ¼ringen)</p>
<p>Max Burger (KV Rottweil)</p>
<p>Merfin Demir (KV Mettmann)</p>
<p>Richard Janus (Sprecher LAG ChristInnen ThÃ¼ringen, RV Wartburgkreis/ Stadt Eisenach)</p>
<p>Anselm Laube (KV Goslar)</p>
<p>Hanna Tlach (KV Konstanz)</p>
<p>Gabriela Schuchalter-Eicke (KV Wiesbaden/ stellv. Sprecherin BAG Frauen)</p>
<p>Manfred Kern (KV Rhein-Neckar-Hardt)</p>
<p>Matthias Schneider (KV Duisburg)</p>
<p>Ralf Striecker (KV Hamburg-Nord)</p>
<hr /><strong>weitere UnterstÃ¼tzung bitte mailen an <a href="mailto:martina.knappert-hiese@freenet.de">Martina Knappert-Hiese</a></strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/antrag-bdk_reso_weltvertrag.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=493&amp;md5=b13a2e15a5bd57ad787ae843b4a94352" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Antrag &#8211; BDK &#8211; Erfurt: MEHR DEMOKRATIE WAGEN &#8211; AUCH BEI DEN GRÃœNEN LISTEN</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 02:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die BDK bittet die Landesversammlungen/-deligiertenkonferenzen bei den Listenaufstellungen zur Bundestags- und zu den Landtagswahlen, WahlbewerberInnen, die zum Zeitpunkt der Listenaufstellung in ihrer zweiten oder folgenden zusammenhÃ¤ngenden vollstÃ¤ndigen Legislaturperiode Mitglied eines Parlamentes auf Landes-/ Bundes- oder Europaebene sind, nur dann aufzustellen, wenn dies eine 2/3-Mehrheit der beschlieÃŸenden Versammlung fordert.
Weiterhin sollte jeder 3. Listenplatz einer/einem WahlbewerberIn vorbehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<ol>
<li>Die BDK bittet die Landesversammlungen/-deligiertenkonferenzen bei den Listenaufstellungen zur Bundestags- und zu den Landtagswahlen, WahlbewerberInnen, die zum Zeitpunkt der Listenaufstellung in ihrer zweiten oder folgenden zusammenhÃ¤ngenden vollstÃ¤ndigen Legislaturperiode Mitglied eines Parlamentes auf Landes-/ Bundes- oder Europaebene sind, nur dann aufzustellen, wenn dies eine 2/3-Mehrheit der beschlieÃŸenden Versammlung fordert.</li>
<li>Weiterhin sollte jeder 3. Listenplatz einer/einem WahlbewerberIn vorbehalten werden, welche/r noch nie Mitglied fÃ¼r die Dauer einer gesamten Legislaturperiode eines Parlamentes auf Landes-/ Bundes- oder Europaebene war, sofern entsprechende Bewerbungen vorliegen.</li>
<li>Die BDK erkennt an, dass eine jeweilige verbindliche Regelung dazu in die Hoheit der LandesverbÃ¤nde fÃ¤llt.</li>
</ol>
<p>Lisa BrÃ¶skamp und andere</p>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/mandat2a-antrag_bdk_2008.pdf">Der Antrag sowie die BegÃ¼ndung als PDF-Datei&#8230;</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=478&amp;md5=931abf36031c4b477c4a9ce36528a92d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Antrag BDK &#8211; Erfurt: Wir sind die Partei der AbrÃ¼stung und der zivilen KonfliktlÃ¶sungen</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/23/antrag-bdk-erfurt-wir-sind-die-partei-der-abrustung-und-der-zivilen-konfliktlosungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 16:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[KonfliktlÃ¶sung]]></category>
		<category><![CDATA[KriegsverhÃ¼tung]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel) und andere
Wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen verfolgen das Ziel einer Welt ohne Krieg, Terror, Vertreibung, Mord, ohne Rassenhass, Intoleranz, Bevormundung, UnterdrÃ¼ckung und Ausbeutung. Das Ziel unserer Politik ist, dass auch noch unsere Kinder und Enkel in dieser Welt leben kÃ¶nnen. Allerdings ist Frieden mehr als die pure Abwesenheit von Krieg, er entsteht nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karl-W. Koch (KV Vulkaneifel) und andere</strong></p>
<p>Wir BÃ¼ndnisgrÃ¼nen verfolgen das Ziel einer Welt ohne Krieg, Terror, Vertreibung, Mord, ohne Rassenhass, Intoleranz, Bevormundung, UnterdrÃ¼ckung und Ausbeutung. Das Ziel unserer Politik ist, dass auch noch unsere Kinder und Enkel in dieser Welt leben kÃ¶nnen. Allerdings ist Frieden mehr als die pure Abwesenheit von Krieg, er entsteht nicht von 20 selbst, sondern er muss mit friedlichen Mitteln â€žgestiftetâ€œ und bewahrt werden.</p>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/friedenspol_grundsatzantrag_22_09_08.pdf" target="_blank">der Antrag als PDF-Datei</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=463&amp;md5=a243864e9aa35e008bbde0c004e68d14" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Antrag BDK &#8211; Erfurt: Mehr (Basis-)Demokratie wagen!</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/23/antrage-zur-bdk-in-erfurt-am-14-bis-16112008/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 03:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Basisdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[KandidatInnen]]></category>
		<category><![CDATA[Listenaufstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[SatzungsÃ¤ndernder Antrag zur EinfÃ¼hrung einer Mandatsbegrenzung mit Neuenquote â€“ Antrag â€žMehr (Basis-)Demokratie wagen!
m Namen der AntragstellerInnen Ã¼bersende ich den Antrag &#8220;Mehr (Basis-) Demokratie wagen&#8221;,, welcher zur BDK in Erfurt eingebracht werden wird. Bitte meldet Euch bei mir, wenn Ihr den Antrag unterstÃ¼tzen wollt. Auch Anmerkungen sind willkommen, gern auch kritische, damit wir auf die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SatzungsÃ¤ndernder Antrag zur EinfÃ¼hrung einer Mandatsbegrenzung mit Neuenquote â€“ Antrag â€žMehr (Basis-)Demokratie wagen!</h3>
<p>m Namen der AntragstellerInnen Ã¼bersende ich den <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/antrag-mehr-basis-demokratie-wagen.pdf">Antrag &#8220;Mehr (Basis-) Demokratie wagen&#8221;</a><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">,</span>, welcher zur BDK in Erfurt eingebracht werden wird. Bitte meldet Euch bei mir, wenn Ihr den Antrag unterstÃ¼tzen wollt. Auch Anmerkungen sind willkommen, gern auch kritische, damit wir auf die Diskussion in Erfurt gut vorbereitet sind.</p>
<p>Herzliche GrÃ¼ÃŸe aus Gera<br />
Eugen Weber</p>
<p><a href="mailto:weber-eu@web.de">E-Mail an Eugen Weber</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=450&amp;md5=0d688aa8bea78018f8f849230853f8b3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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