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	<title>GrÃ¼ne Linke » Bundeswehr</title>
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	<description>sozial, Ã¶kologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei</description>
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		<title>Die Intensivierung des Afghanistan-Krieges und seine Folgen von Uli Cremer</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Cremer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sozialismus 05/2010
Panzerhaubitzen, Hinterhalte und Â»gelbe  SchleifenÂ«
In der ersten AprilhÃ¤lfte 2010 sind sieben Bundeswehrsoldaten in Afghanistan gefallen. Die Trauerfeiern wurden instrumentalisiert, um eine Fortsetzung des Krieges zu rechtfertigen. In den Worten von CDU-Fraktionschef Kauder ausgedrÃ¼ckt, unterlieÃŸ die Regierung leider nicht den Â»VersuchÂ«, Â»aus dem Tod deutscher Soldaten Kapital zu schlagen. Â« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialismus 05/2010<br />
<strong>Panzerhaubitzen, Hinterhalte und Â»gelbe  SchleifenÂ«</strong></p>
<p>In der ersten AprilhÃ¤lfte 2010 sind sieben Bundeswehrsoldaten in Afghanistan gefallen. Die Trauerfeiern wurden instrumentalisiert, um eine Fortsetzung des Krieges zu rechtfertigen. In den Worten von CDU-Fraktionschef Kauder ausgedrÃ¼ckt, unterlieÃŸ die Regierung leider nicht den Â»VersuchÂ«, Â»aus dem Tod deutscher Soldaten Kapital zu schlagen. Â« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 18.4.2010) In Wirklichkeit werden die Interessen der Bundeswehr-Soldaten, die der deutsche Bundestag in den Krieg geschickt hat, am konsequentesten von der Friedensbewegung vertreten, die den sofortigen Abzug aus Afghanistan verlangt(e). Eine Nicht-VerlÃ¤ngerung des Bundeswehr-Mandats im Dezember 2009 hÃ¤tte Â»gewÃ¤hrleistet, dass die Bundeswehr an den Kriegshandlungen 2010, die vermutlich wie in den letzten 30 Jahren nach der Schneeschmelze einsetzen, nicht mehr teilnimmt.Â«</p>
<p>der komplette Artikel <a href="http://www.gruene-friedensinitiative.de/texte/100501_Afghanistan_Sozialismus_Cremer.pdf" target="_blank">hier&#8230;</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1424&amp;md5=8b1701bfbd367be36f889ce62ad21167" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Frithjof Schmidt Ã¼ber Afghanistan-Einsatz in sueddeutsche.de</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/04/21/frithjof-schmidt-uber-afghanistan-einsatz-in-sueddeutsche-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 19:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Abzug]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8221;MilitÃ¤risch kann der Konflikt nicht gewonnen werden&#8221;
Ein Gastbeitrag von Frithjof Schmidt
Ãœber die Situation in Afghanistan streut die Bundesregierung der Ã–ffentlichkeit Sand in die Augen. NÃ¶tig wÃ¤re eine klare Abzugsperspektive.
Frithjof Schmidt ist Mitglied im AuswÃ¤rtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen.
&#8220;MilitÃ¤risch kann der Konflikt in Afghanistan nicht gewonnen werden.&#8221; Diese Erkenntnis gehÃ¶rt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;">&#8221;MilitÃ¤risch kann der Konflikt nicht gewonnen werden&#8221;</h2>
<p style="text-align: center;">Ein Gastbeitrag von Frithjof Schmidt</p>
<p><strong>Ãœber die Situation in Afghanistan streut die Bundesregierung der Ã–ffentlichkeit Sand in die Augen. NÃ¶tig wÃ¤re eine klare Abzugsperspektive.</strong></p>
<p><em>Frithjof Schmidt ist Mitglied im AuswÃ¤rtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion von BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen.</em></p>
<p>&#8220;MilitÃ¤risch kann der Konflikt in Afghanistan nicht gewonnen werden.&#8221; Diese Erkenntnis gehÃ¶rt mittlerweile zum Standardrepertoire der GenerÃ¤le der internationalen Truppen in Afghanistan und der Bundesregierung. Dennoch dreht sich die Spirale der Gewalteskalation in Afghanistan weiter &#8211; und das immer stÃ¤rker auch im Norden.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>der gesamte Artikel in der SÃ¼ddeutschen <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/frithjof-schmidt-ueber-afghanistan-einsatz-militaerisch-kann-der-konflikt-nicht-gewonnen-werden-1.935501" target="_blank">hier&#8230;</a></strong></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1375&amp;md5=9930862d3abe018bb7571f54fa7d422c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>BDK-Antrag zu Afghanistan von U. Cremer, W. AchelpÃ¶hler</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2009/10/03/bdk-antrag-zu-afghanistan-von-u-cremer-w-achelpohler/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 20:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<description><![CDATA[Uli Cremer / Wilhelm AchelpÃ¶hler u.a.
Antrag an die BDK in Rostock 24./25.Oktober 2009
â€žFÃ¼r einen friedenspolitischen Aufbruch:
Abzug der NATO aus Afghanistan.â€œ
Egal wie Einzelne von uns in den letzten Jahren zum Afghanistan-Krieg standen, heute sind wir uns einig, dass dieser Krieg so schnell wie mÃ¶glich beendet werden muss. Das ist unsere Verantwortung fÃ¼r Afghanistan. Der kurzfristige Abzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uli Cremer / Wilhelm AchelpÃ¶hler u.a.</p>
<p>Antrag an die BDK in Rostock 24./25.Oktober 2009</p>
<h3>â€žFÃ¼r einen friedenspolitischen Aufbruch:</h3>
<h3>Abzug der NATO aus Afghanistan.â€œ</h3>
<p>Egal wie Einzelne von uns in den letzten Jahren zum Afghanistan-Krieg standen, heute sind wir uns einig, dass dieser Krieg so schnell wie mÃ¶glich beendet werden muss. Das ist unsere Verantwortung fÃ¼r Afghanistan. Der kurzfristige Abzug der NATO sowie der anderen westlichen Truppen aus Afghanistan ist friedenspolitisch alternativlos. Im Herbst 2009 wÃ¤re darum die richtige politische Entscheidung, die deutschen Truppen bis Ende des 1.Halbjahres 2010 abzuziehen. Nur ein solch kurzfristiges Abzugsdatum gewÃ¤hrleistet, dass die Bundeswehr an den Kriegshandlungen 2010, die vermutlich wie in den letzten 30 Jahren nach der Schneeschmelze einsetzen, nicht mehr teilnimmt. Dieses Signal soll die anderen NATO-Staaten, in denen wie in Deutschland die Mehrheit der BevÃ¶lkerung den Krieg ablehnt, bewegen, ihre Truppen ebenfalls abzuziehen.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-friedensinitiative.de/texte/091003_bdk-antrag-afghanistan.html" target="_blank">mehr&#8230;</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1064&amp;md5=f7a4e942a3e712e15d0da2819fbd8508" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>BDK-Antrag &#8220;Eine Chance fÃ¼r Afghanistan: Deutsche Kriegsbeteiligung beenden, das Land stabilisieren!&#8221;</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2009/09/21/bdk-antrag-eine-chance-fuer-afghanistan/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2009/09/21/bdk-antrag-eine-chance-fuer-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[BDK Rostock 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Antrag &#8220;Eine Chance fÃ¼r Afghanistan:  Deutsche Kriegsbeteiligung beenden, das Land stabilisieren!&#8221; fÃ¼r die BDK in  Rostock zieht die notwendigen Konsequenzen aus den schlimmen Entwicklungen  in Afghanistan und&#160;dem Versagen von NATO, Karsai&#160;und  Bundesregierung.
TatsÃ¤chlich ist die Zeit des Lavierens und Aufschiebens, des &#8220;Ja, aber&#8221;  oder des &#8220;sowohl als auch&#8221; und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Antrag &#8220;<b>Eine Chance fÃ¼r Afghanistan:  Deutsche Kriegsbeteiligung beenden, das Land stabilisieren!&#8221;</b> fÃ¼r die BDK in  Rostock zieht die notwendigen Konsequenzen aus den schlimmen Entwicklungen  in Afghanistan und&nbsp;dem Versagen von NATO, Karsai&nbsp;und  Bundesregierung.</p>
<div><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" mce_src="http://www.gruene-linke.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" class="mceWPmore mceItemNoResize" title="Mehr â€¦">TatsÃ¤chlich ist die Zeit des Lavierens und Aufschiebens, des &#8220;Ja, aber&#8221;  oder des &#8220;sowohl als auch&#8221; und der Rosinenpickerei vorbei &#8211; jedenfalls dann,  wenn&nbsp;wir uns noch ernsthaft als friedenspolitische Kraft bezeichnen wollen.  FÃ¼r mich persÃ¶nlich ist es auch ein nÃ¼chtener und ernÃ¼chternder Antrag, bei dem  ich es mir wahrlich&nbsp;alles andere als&nbsp;einfach gemacht habe.</div>
<div>In Rostock haben wir diesen Einsatz beschlossen, spÃ¤testens ab 2005 lag die  Entwicklung nicht mehr in unserer Hand. Und nun wieder in Rostock mÃ¼ssen wir  jetzt ein Signal fÃ¼r die Beendigung der Deutschen Kriegsbeteiligung  setzen.</div>
<div>Die UnterstÃ¼tzung bitte an <a href="mailto:zion@robert-zion.de" mce_href="mailto:zion@robert-zion.de">zion@robert-zion.de</a> senden (unter Angabe  des Namens und Kreisverbandes).&nbsp;Bitte verteilt diesen Antrag in euren  Kreis- bzw. OrtsverbÃ¤nden zur Diskussion und UnterstÃ¼tzung.</div>
<div>Liebe GrÃ¼ÃŸe</div>
<div>Robert</div>
<div><span class="UIStory_Message"><i>â€žWir riskieren, dass uns in Afghanistan  genau dasselbe Schicksal ereilt, wie die Sowjets.â€œ (<span class="UIStory_Message">Zbigniew Brzezinski, frÃ¼herer Sicherheitsberater von  US-PrÃ¤sident Jimmy Carter im September 2009</span>)</i></span></div>
<div style="text-align: right;" mce_style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2009/09/09-10_bdk-rostock_antrag_exit_afghanistan.pdf" mce_href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2009/09/09-10_bdk-rostock_antrag_exit_afghanistan.pdf">der Antrag im PDF-Format</a><span class="UIStory_Message"><i></i>
</p>
<p><i></i></p>
</p>
<p></span></div>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1048&amp;md5=ec96e74fe17fbabb4e9c4bd09c99e982" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tornados zurÃ¼ckholen statt AWACS entsenden!</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2009/07/11/tornados-zuruckholen-statt-awacs-entsenden/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDKen]]></category>
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		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[AWACS]]></category>
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		<description><![CDATA[Brief der unterzeichnenden InitiatorInnen und AntragsstellerInnen der GÃ¶ttinger Sonder-BDK 2007 zu Afghanistan

Das Abstimmungsverhalten der grÃ¼nen Bundestagsfraktion in der Abstimmung zur Entsendung von AWACS-Flugzeugen nach Afghanistan halten wir, die unterzeichnenden InitiatorInnen und AntragsstellerInnen der GÃ¶ttinger Sonder-BDK 2007 zu Afghanistan, fÃ¼r inhaltlich falsch, durch den GÃ¶ttinger Beschluss in keiner Weise abgedeckt und politisch fÃ¼r ein schÃ¤dliches Signal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Brief der unterzeichnenden InitiatorInnen und AntragsstellerInnen der GÃ¶ttinger Sonder-BDK 2007 zu Afghanistan</span></span></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span id="more-968"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Abstimmungsverhalten der grÃ¼nen Bundestagsfraktion in der Abstimmung zur Entsendung von AWACS-Flugzeugen nach Afghanistan halten wir, die unterzeichnenden InitiatorInnen und AntragsstellerInnen der GÃ¶ttinger Sonder-BDK 2007 zu Afghanistan, fÃ¼r inhaltlich falsch, durch den GÃ¶ttinger Beschluss in keiner Weise abgedeckt und politisch fÃ¼r ein schÃ¤dliches Signal. Wir haben Hochachtung und danken den neun grÃ¼nen Abgeordneten, die mit Nein gestimmt haben. Wir verstehen nicht, warum die 30 zustimmenden grÃ¼nen Abgeordneten sich nicht wenigstens enthalten konnten, um die Beschlusslage der Partei zu reprÃ¤sentieren und den nachvollziehbaren Wunsch vieler, u.a. Winni Nachtweis, nach einem einheitlichen Auftreten der grÃ¼nen Fraktion in dieser Frage zu erfÃ¼llen. Die sich enthaltenden Abgeordneten waren dazu in der Lage, auch ihnen danken wir.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir gestehen zu: Die Entsendung der AWACS ist keine entscheidende militÃ¤rische Eskalation fÃ¼r die  Bundeswehr in Afghanistan. Sie macht aber Deutschland zu einem entscheidenden Akteur der militÃ¤rischen Luftraumordnung und bindet damit die Bundeswehr noch einmal enger an die von uns einmÃ¼tig abgelehnte â€žOperation Enduring Freedomâ€œ (OEF). Zwar erfÃ¼llen die AWACS auch (!) zivile Aufgaben. Diese wÃ¤ren aber auch mit anderen Hilfsmittel zu bewÃ¤ltigen. Und sie erfÃ¼llen nun einmal auch, und das in erster Linie, militÃ¤rische Koordinierungsaufgaben!</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Betont wird, dass die AWACS nicht geeignet wÃ¤ren, Zielidentifizierung am Boden zu leisten. Das ist richtig, aber nicht die entscheidende Frage. Zu diesem Zweck hat die Bundeswehr ja bereits die Tornados in Afghanistan. Statt der Bundesregierung ohne ausreichende Debatte und ohne Not ein weiteres Mandat mehrheitlich zu genehmigen, hÃ¤tten wir von einer effektiven grÃ¼nen Opposition im Bundestag verstÃ¤rkte BemÃ¼hungen erwartet, die Tornados wieder zurÃ¼ck zu holen. Dies ist unsere klare Beschlusslage. Wir erkennen nicht, dass das von der Fraktion mit ausreichendem Engagement in der Ã–ffentlichkeit vertreten wurde. Mit AWACS und Tornados gemeinsam ist Deutschland nun einer der Hauptakteure fÃ¼r die militÃ¤rische Kontrolle des Luftraums in der Region, Ã¼brigens weit Ã¼ber Afghanistan hinaus. NatÃ¼rlich sind wir damit weiter in diesen Krieg hineingezogen, und natÃ¼rlich sieht ein Strategiewechsel, der auf zivile Stabilisierung statt militÃ¤rischer Kontrolle baut, vÃ¶llig anders aus.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir gestehen zu, dass es einen Bedarf an verbesserter ziviler LuftraumÃ¼berwachung in Afghanistan gibt. Eine zivile Aufbaustrategie muss darauf zielen, eine solche Infrastruktur dauerhaft am Boden und in den HÃ¤nden des afghanischen Volkes selbst aufzubauen. NatÃ¼rlich wird mit der Ãœbernahme dieser Funktion durch das MilitÃ¤r diese fÃ¼r die Zukunft Afghanistans wichtige Investition in nachhaltige Infrastruktur weniger intensiv betrieben werden. Auch deswegen hÃ¤tten wir uns eine grÃ¼ne Opposition erwartet, die die Bundesregierung in die richtige Richtung drÃ¤ngt, statt immer noch als â€žRegierung im Wartestandâ€œ kurzsichtige Entscheidungen mit abzunicken.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der gÃ¼ltige Beschluss von GÃ¶ttingen lautet formelhaft: â€žOhne Strategiewechsel kein Mandatâ€œ. Aus dem Zusammenhang ergibt sich, dass damit ein Strategiewechsel zu einem zivilen Aufbau statt zu einem Kriegsmandat gemeint ist. Die neue Obama-Adminstration verfolgt sicher nicht mehr die gleiche Strategie wie die Bush-Regierung. Die neue Stategie der USA ist aber immer noch eine militÃ¤rische Kriegsstrategie, die auf Vernichtung des Gegners und einen militÃ¤rischen Sieg ausgelegt ist. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir sehen in den AnkÃ¼ndigungen des Strategiewechsels genauso positive Signale (Unbedingte Anweisung, â€žKollateralschÃ¤denâ€œ in der ZivilbevÃ¶lkerung zu vermeiden und im Zweifelsfall nicht zu schieÃŸen) wie negative (massive ErhÃ¶hung der Truppenanzahl, Ausrichtung auf einen militÃ¤rischen Siegfrieden). In der deutschen Ã–ffentlichkeit verhindert derweil eine lÃ¤cherliche Diskussion, ob der â€žKriegâ€œ denn auch â€žKriegâ€œ heiÃŸen darf, die viel wichtigere Frage nach der Ausweitung der kÃ¤mpfenden AktivitÃ¤t der Bundeswehr. Dabei nennt selbst Verteidigungsminister Jung den Afghanistan-â€žEinsatzâ€œ zwar nicht Krieg, spricht aber neuerdings von â€žGefallenenâ€œ.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Lage ist nach wie vor sehr unÃ¼bersichtlich, wir erkennen StrategieÃ¤nderungen, aber keine belastbaren Anzeichen fÃ¼r einen Strategiewechsel in unserem Sinne. Deswegen ist die Zustimmung der GrÃ¼nen zu einer MandatsverlÃ¤ngerung der bestehenden Mandate in unseren Augen nicht von unserer Beschlusslage gedeckt. Die Zustimmung zu einem weiteren Mandat ist daher noch viel weniger vertretbar. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nicht nachvollziehen kÃ¶nnen wir, wenn nun in offiziellen Stellungnahmen der Fraktion und Winni Nachtweis betont wird, diese jetzige Entscheidung sei kein PrÃ¤judiz fÃ¼r eine VerlÃ¤ngerung des ISAF-Mandats im Dezember. Wir wÃ¼nschen uns eine einheitliche Afghanistan-Politik der grÃ¼nen Bundestagsfraktion. Wer im Juli ein neues Mandat mit installiert, wird  im Dezember nicht das gesamte Mandat ablehnen. Dies wÃ¤re das genaue Gegenteil. So gewinnen wir das Vertrauen der friedensbewegten Menschen und der WÃ¤hlerInnen sicher nicht zurÃ¼ck.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Peter Alberts, KV MÃ¼nster</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Karl-W. Koch, KV Vulkaneifel</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Robert Zion, KV Gelsenkirchen</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ralf Henze, KV Odenwald-Kraichgau</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Richard Janus, RV Eisenach</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="de-DE">
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=968&amp;md5=c85db743732811a42962a55908667570" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>GRÃœNE Bundestagsfraktion stimmt fÃ¼r AWACS</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2009/07/04/grune-bundestagsfraktion-stimmt-fur-awacs/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2009/07/04/grune-bundestagsfraktion-stimmt-fur-awacs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon.lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[AWACS]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GrÃ¼ne Bundestagsfraktion hat sich mit 30 Ja, 9 Nein und wenigen Enthaltungen fÃ¼r den Antrag der Bundesregierung ausgesprochen. Alle bedenken wischte die GRÃœNE Bundestagsfraktion mehrheitlich vom Tisch. Gepflegt werden stattdessen Illusionen in den US-Strategieâ€œwechselâ€œ. Zwar wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet, zwar finden unablÃ¤ssig Kampfhandlungen statt, zwar geht das Sterben der ZivilbevÃ¶lkerung aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GrÃ¼ne Bundestagsfraktion hat sich mit 30 Ja, 9 Nein und wenigen Enthaltungen fÃ¼r den Antrag der Bundesregierung ausgesprochen. Alle bedenken wischte die GRÃœNE Bundestagsfraktion mehrheitlich vom Tisch. Gepflegt werden stattdessen Illusionen in den US-Strategieâ€œwechselâ€œ. Zwar wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet, zwar finden unablÃ¤ssig Kampfhandlungen statt, zwar geht das Sterben der ZivilbevÃ¶lkerung aber auch der Soldaten weiter und â€“ die Bundeswehr ist stÃ¤rker denn je einbezogen, aber das ficht unsere Fraktion kaum an. Selbst Jung spricht anlÃ¤sslich der Trauerfeier fÃ¼r die drei Soldaten von Gefallenen.<span id="more-955"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">AusdrÃ¼cklichen Dank an die neun Fraktionsmitglieder, die mit NEIN stimmten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Bundestagsfraktion desavouiert aufs drastischste den GÃ¶ttinger Beschluss, sie schlÃ¤gt der Friedensbewegung mit einem dicken Baseball-SchlÃ¤ger in die Kniekehlen. Die Hoffnung einiger der dreiÃŸig Abgeordneten, der Krieg in Afghanistan lieÃŸe sich aus dem Wahlkampf heraus halten, wie sie gelegentlich zu vernehmen ist, wird voraussichtlich nicht aufgehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass allerdings die Mehrheit der Partei fÃ¼r den Einsatz in Afghanistan sei, dass der Prozentsatz der BefÃ¼rworter/innen gar hÃ¶her sein soll, als in den Regierungsparteien, wÃ¼rde, sollte das stimmen, die Frage aufwerfen: Ist die GRÃœNE Partei noch die Partei des Friedens?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diese Frage zu beantworten ist insbesondere Sache der 30 Abgeordneten, sie ist besonders auch Aufgabe des/der Spitzenkandidaten/in der Partei. Die realen Abstimmungsergebnisse der Fraktion seit GÃ¶ttingen bieten allen Anlass zur Sorge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Friedensbewegten Menschen im Lande wird eine UnterstÃ¼tzung unserer Partei zunehmend schwer, wenn nicht ganz unmÃ¶glich. Die BemÃ¼hung, den Einsatz der AWACS zu bagatellisieren, ist ein durchsichtiger Versuch, das eigene, reale Handeln zu rechtfertigen. FÃ¼r eine sichere zivile Luftfahrt in Afghanistan/Pakistan braucht es Frieden. Und von dem ist die Region weit entfernt. Die Hoffnung der Obama-Administration auf einen â€žSieg-Friedenâ€œ wird sich nicht erfÃ¼llen, weil, Friedensfreundinnen und Freunde wissen das und die Wirklichkeit belegt es (siehe Nah-Ost), ein auf Gewalt gebauter â€žFriedenâ€œ von den Unterworfenen niemals respektiert werden wird. Die â€žtotale Unterwerfung des Feindesâ€œ andererseits wird unsere eigenen Gesellschaften der Barbarei sehr nahe bringen. Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts scheint alle Hoffnung auf eine bessere Welt zu enttÃ¤uschen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2009/07/20090702_awacs.pdf" target="_blank">Das Abstimmungsverhalten aller Bundestagsabgeordneten</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=955&amp;md5=9a47d5d370c6c1b1ca84364d21594bfb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bundestagsmandat Atalanta (Piraterie in Somalia)</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/12/19/bundestagsmandat-atalanta-piraterie-in-somalia/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2008/12/19/bundestagsmandat-atalanta-piraterie-in-somalia/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 18:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Piraterie]]></category>
		<category><![CDATA[Somalia]]></category>

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		<description><![CDATA[ErklÃ¤rung zu dem Antrag der Bundesregierung auf Beteiligung bewaffneter deutscher StreitkrÃ¤fte an der EU-gefÃ¼hrten Operation ATALANTA zur BekÃ¤mpfung der Piraterie vor der KÃ¼ste Somalias
von
Christian StrÃ¶bele
Winfried Hermann
Bettina Herlizius
Peter Hettlich
Anton Hofreiter
Sylvia Kotting-Uhl
Monika Lazar
Irmingard Schewe-Gerigk
Wolfgang Strengmann-Kuhn
Harald Terpe
Die ErklÃ¤rung
Das Plenarpotokoll
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ErklÃ¤rung zu dem Antrag der Bundesregierung auf Beteiligung bewaffneter deutscher StreitkrÃ¤fte an der EU-gefÃ¼hrten Operation ATALANTA zur BekÃ¤mpfung der Piraterie vor der KÃ¼ste Somalias</strong></p>
<p>von</p>
<p>Christian StrÃ¶bele<br />
Winfried Hermann<br />
Bettina Herlizius<br />
Peter Hettlich<br />
Anton Hofreiter<br />
Sylvia Kotting-Uhl<br />
Monika Lazar<br />
Irmingard Schewe-Gerigk<br />
Wolfgang Strengmann-Kuhn<br />
Harald Terpe</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.winnehermann.de/frieden/081219_ATALANTA_Erklaerung.pdf" target="_blank">Die ErklÃ¤rung</a></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://Plenarprotokoll" target="_blank">Das Plenarpotokoll</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=714&amp;md5=20a71395f87a223dad8d235187fa3b9c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Nein zur MandatsverlÃ¤ngerung in Afghanistan</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/10/06/nein-zur-mandatsverlangerung-in-afghanistan/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2008/10/06/nein-zur-mandatsverlangerung-in-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 03:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistanmandat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesweite Treffen der GrÃ¼nen Linken am 4.10.2008 in Kassel stellt fest:
Es hat in Afghanistan nach wie vor keinen Strategiewechsel gegeben. Ein &#8220;weg vom MilitÃ¤rischen, hin zum Zivilen&#8221; findet nicht statt, vielmehr eskaliert die Gewaltspirale.   Der militÃ¤rische Einsatz wird ausgeweitet. Daher fordern wir die grÃ¼ne Bundestagsfraktion auf, bei den anstehenden Afghanistansentscheidungen (OEF, ISAF, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesweite Treffen der GrÃ¼nen Linken am 4.10.2008 in Kassel stellt fest:</strong><br />
Es hat in Afghanistan nach wie vor keinen Strategiewechsel gegeben. Ein &#8220;weg vom MilitÃ¤rischen, hin zum Zivilen&#8221; findet nicht statt, vielmehr eskaliert die Gewaltspirale.   Der militÃ¤rische Einsatz wird ausgeweitet. Daher fordern wir die grÃ¼ne Bundestagsfraktion auf, bei den anstehenden Afghanistansentscheidungen (OEF, ISAF, Awacs, Tornados,  ErhÃ¶hung der TruppenstÃ¤rke, VerlÃ¤ngerung der Mandatsdauer) gemÃ¤ÃŸ der geltenden Beschlusslage mit &#8220;Nein&#8221; zu stimmen.</p>
<p style="text-align: center;">* * *</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=542&amp;md5=7280ab3104ddfc9d4cd121ab68406437" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Winne Hermann: &#8220;Afghanistan muss bald selbst fÃ¼r seine Sicherheit sorgen&#8221;</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/08/winne-hermann-afghanistan-muss-bald-selbst-fur-seine-sicherheit-sorgen/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2008/09/08/winne-hermann-afghanistan-muss-bald-selbst-fur-seine-sicherheit-sorgen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgarter Zeitung vom 08.09.2008
als PDF-Datei
Der grÃ¼ne Einsatzgegner Winfried Hermann: Nichts wie raus und das sofort ist am Hindukusch die falsche Strategie
Der GrÃ¼nen-Politiker Winfried Hermann fordert einen Strategiewechsel samt RÃ¼ckzugsplan fÃ¼r den internationalen Truppeneinsatz in Afghanistan. Im Interview mit BÃ¤rbel KrauÃŸ erklÃ¤rt er, warum das nicht
von jetzt auf gleich passieren kann.

Wird Ihnen nicht manchmal langweilig bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgarter Zeitung vom 08.09.2008</strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.winnehermann.de/frieden/080908_StUZ_Afghanistan.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a></p>
<h3>Der grÃ¼ne Einsatzgegner Winfried Hermann: Nichts wie raus und das sofort ist am Hindukusch die falsche Strategie</h3>
<p>Der GrÃ¼nen-Politiker Winfried Hermann fordert einen Strategiewechsel samt RÃ¼ckzugsplan fÃ¼r den internationalen Truppeneinsatz in Afghanistan. Im Interview mit BÃ¤rbel KrauÃŸ erklÃ¤rt er, warum das nicht<br />
von jetzt auf gleich passieren kann.<br />
<span id="more-363"></span><br />
<em>Wird Ihnen nicht manchmal langweilig bei der ritualisierten, alle Jahre wiederkehrenden Debatte Ã¼ber denÂ  Afghanistaneinsatz?</em></p>
<p>Ich bin es schon leid, immer wieder zu hÃ¶ren, dass diese MilitÃ¤rintervention fÃ¼r mehr Sicherheit sorgt und dass mehr Kinder, vor allem mehr MÃ¤dchen, in die Schule gehen. Auch die BefÃ¼rworter des Einsatzes mÃ¼ssen langsam erkennen, dass der Zustand inÂ  Afghanistan sich seit Jahren verschlechtert. Es werden mehr militÃ¤rische Mittel eingesetzt, und es gibt mehr Tote. Die Regierung Karsai hat abgewirtschaftet und gilt als korrupt. Der Drogenanbau blÃ¼ht. Es ist Zeit fÃ¼r einen Strategiewechsel hin zu einem RÃ¼ckzugsplan. Die afghanische Gesellschaft muss sich darauf einrichten, dass sie in ein bis zwei Jahren selbst fÃ¼r Sicherheit sorgen muss.</p>
<p><em>Was lÃ¶sen Meldungen bei Ihnen aus wie von dem Soldaten, der bei einem Bombenattentat gestorben ist, und von den drei Zivilisten, die wahrscheinlich von Bundeswehrsoldaten getÃ¶tet wurden?</em></p>
<p>Man kann sich nur zu gut vorstellen, dass jedenfalls manche FamilienangehÃ¶rigen ziviler Opfer Rache gegenÃ¼ber Deutschland schwÃ¶ren. Dass die deutschen Soldaten mit wachsender Angst auf ihre nÃ¤chste Patrouille gehen und mÃ¶glicherweise ebenfalls aus Angst beim nÃ¤chsten Mal noch schneller schieÃŸen. Zum Teil unbeabsichtigt mÃ¼ndet das in eine Spirale der Gewalt.</p>
<p><em>Glauben Sie, mit ziviler Aufbauhilfe kÃ¶nnte man die Taliban befrieden?</em></p>
<p>Mittlerweile sind 60 000 Soldaten inÂ  Afghanistan. Manche GenerÃ¤le sagen, wir brÃ¤uchten mindestens 200 000, um militÃ¤risch erfolgreich zu sein. Ich glaube, das wÃ¼rde nur noch mehr Terror und AnschlÃ¤ge produzieren. Das ist der falsche Weg.</p>
<p><em>Ihre Position hat sich nicht verÃ¤ndert in den vergangenen sieben Jahren. Sie waren am Anfang gegen den Einsatz inÂ  Afghanistan und sind es noch. Wenn Sie zurÃ¼ckblicken: Wo haben Sie dazugelernt?</em></p>
<p>Ich habe in den Anfangsjahren, als die Isaf-Soldaten ziemlich zivil operiert haben, aufmerksam beobachtet, wie die versuchen, fÃ¼r StabilitÃ¤t zu sorgen und afghanische SicherheitskrÃ¤fte aufzubauen. Es gab zwei bis drei Jahre, als ich mich bei MandatsverlÃ¤ngerungen im Bundestag deswegen enthalten und nicht gegen den Isaf-Einsatz gestimmt habe. Geirrt habe ich mich insoweit, als ich 2001 dachte, dass deutsche Soldaten binnen ganz kurzer Zeit in kriegerische Handlungen verwickelt sein werden. Das hat sehr viel lÃ¤nger gedauert. Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass man Terrorismus mit polizeilichen Mitteln bekÃ¤mpfen muss.<br />
Die Gesamtbilanz ist eindeutig: Wir brauchen nicht mehr MilitÃ¤r in Afghanistan, sondern weniger. Peter Strucks Formulierung, dass Deutschland auch am Hindukusch verteidigt werde, ist militÃ¤rische Sozialromantik.</p>
<p><em>JÃ¼rgen Trittin und Claudia Roth sind gegen einen sofortigen Truppenabzug. Ist das die Mehrheitsposition in der Fraktion?</em></p>
<p>Wahrscheinlich ja. In der Partei wird sich das nach der Sommerpause zeigen. Klar ist aber, dass bei den GrÃ¼nen anders als bei den Linken kaum jemand sagt: Nichts wie raus und das sofort. Wir fordern einen verantwortbaren RÃ¼ckzug. Der muss angekÃ¼ndigt sein, er muss geplant werden, man muss Waffenstillstandsverhandlungen aufnehmen und Ã¼ber zivile Hilfe reden. Internationale und neutrale Truppen mÃ¼ssen noch eine Zeit lang inÂ  Afghanistan sein, aber dann mÃ¼ssen PolizeilmaÃŸnahmen greifen.</p>
<p><em>DemnÃ¤chst beginnt die Debatte Ã¼ber die Aufstockung des Mandats um tausend Mann und die Entsendung von Awacs-AufklÃ¤rungsflugzeugen. Welche Meinung vertreten Sie?</em></p>
<p>Das ist die Fortsetzung der bisherigen Strategie und deshalb falsch.</p>
<p><em>Sollte Deutschland allein oder im BÃ¼ndnis mit anderen Staaten eine Organisation fÃ¼r internationale Polizeimissionen schaffen?</em></p>
<p>Etwas Ã„hnliches brauchen wir auf jeden Fall. Es gibt zwei MÃ¶glichkeiten: dass die Polizei ihre internationale EinsatzfÃ¤higkeit verbessert oder dass Teile der Armee besser qualifiziert werden fÃ¼r Quasipolizeiaufgaben. Ein ausgereiftes Konzept gilt es zu entwickeln. Klar ist, dass es nicht um Polizisten geht, wie sie auf unseren StraÃŸen unterwegs sind. Die mÃ¼ssen robuster ausgestattet sein und dÃ¼rfen trotzdem nicht wie MilitÃ¤r handeln.</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=363&amp;md5=49099ad389f3795601baa58b919384e4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Links</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 01:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[AbrÃ¼stung]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Depleted Uranium]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Kosovo]]></category>
		<category><![CDATA[Uran]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>

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		<description><![CDATA[


Was ist depleted uranium (abgereichertes Uran)? von Wolfgang Fischer (PDF-Datei)
Amerikas Massenvernichtungswaffen und der stille Genozid an den Afghanen (05.10.2006) (PDF-Datei)
Einsatz von depleted uranium im Kosovo (02.04.1999) (PDF-Datei)

Online-Buch: Afghanistan after Democracy (hier)
Joschka Fischer in der Zeit-Online (Archiv)
JahresabrÃ¼stungsbericht 2006
Bericht der Bundesregierung zum Stand der BemÃ¼hungen um RÃ¼stungskontrolle, AbrÃ¼stung und Nichtverbreitung sowie Ã¼ber die Entwicklung der StreitkrÃ¤ftepotenziale (hier, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tibet-initiative.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-171" title="Tibet-Initiative" src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/08/tibet-initiative_d.gif" alt="" width="227" height="25" /></a></p>
<p><a href="http://www.freetibet.org/" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-172" title="free-tibet" src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/08/free-tibet.jpg" alt="" width="95" height="44" /></a></p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<hr /><strong>Was ist depleted uranium (abgereichertes Uran)? </strong>von Wolfgang Fischer (<a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/08/w-fischer_depleted_uranium.pdf">PDF-Datei</a>)</p>
<p><strong>Amerikas Massenvernichtungswaffen und der stille Genozid an den Afghanen</strong> (05.10.2006) (<a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/08/0610_du_afghanistan.pdf">PDF-Datei</a>)</p>
<p><strong>Einsatz von depleted uranium im Kosovo </strong>(02.04.1999) (<a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/08/990402_kosovo_du.pdf">PDF-Datei)<br />
</a></p>
<p>Online-Buch: <strong>Afghanistan after Democracy</strong> (<a href="http://www.afghanistanafterdemocracy.com/" target="_blank">hier</a>)</p>
<p><strong>Joschka Fischer</strong> in der Zeit-Online (<a href="http://www.zeit.de/deutschland/joschka-fischer" target="_blank">Archiv</a>)</p>
<p><strong>JahresabrÃ¼stungsbericht 2006</strong><br />
Bericht der Bundesregierung zum Stand der BemÃ¼hungen um RÃ¼stungskontrolle, AbrÃ¼stung und Nichtverbreitung sowie Ã¼ber die Entwicklung der StreitkrÃ¤ftepotenziale (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/052/1605211.pdf" target="_blank">hier, PDF-Datei</a>)</p>
<p><strong>AuslandseinsÃ¤tze Bundeswehr </strong>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auslandseins%C3%A4tze_der_Bundeswehr" target="_blank">Wikipedia</a>)</p>
<p>Die Zeit: <strong>Die Bundeswehr im Wandel</strong> <a href="http://www.zeit.de/themen/deutschland/bundeswehr/index" target="_blank">(Link)</a></p>
<p><strong>Website der Bundeswehr:</strong><br />
<a href="http://www.einsatz.bundeswehr.de/C1256F1D0022A5C2/CurrentBaseLink/W265HKEM773INFODE" target="_blank">Kosovo</a><br />
<a href="http://www.einsatz.bundeswehr.de/C1256F1D0022A5C2/CurrentBaseLink/W265HK9Y385INFODE" target="_blank">Afghanistan</a></p>
<hr />
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=105&amp;md5=bd908db5ccb07777ced8023dffc802f4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-linke.de/2008/07/14/links/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
	</channel>
</rss>

