11Sep
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Mit einer Pressemitteilung rudert Cem nun zurück.
Ich verstehe nicht, wie man einen Satz so verdrehen kann, dass dabei herauskommt, zumal es wörtliche Rede im gestrigen Handelsblatt-Artikel ist, was normalerweise autorisiert wird:
“Vielleicht gibt es ein intelligentes Modell, bestehende und neue Kapazitäten so zu verrechnen, dass man unterm Strich die CO2die CO2-Emissionen Jahr für Jahr senkt. Wenn man das über den Emissionshandel hinkriegt, können wir darüber reden”, sagte Özdemir im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Nicht umsonst hat Spiegel-Online das heute auch zitiert.
Sorry, Cem, da solltest Du Dich erst einmal in die Themen einarbeiten, bevor Du Dich äußerst. Einem alten Profi und jemandem, der Parteivorsitzender wird, darf so etwas nicht passieren.
Gruß,
Ralf Henze
Die Pressemitteilung:
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11Sep
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Handelsblatt vom 10.09.2008
Künftiger Grünen-Chef erwägt „Kohle-Deal“
von Barbara Gillmann
Der designierte Parteivorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, will einen “gesellschaftlichen Deal mit der Energiewirtschaft” über die Zukunft der Kohle. Anders als viele Parteifreunde kann er sich vorstellen, auch den Neubau von Kohlekraftwerken zuzulassen – wenn trotzdem die Emissionen sinken.
zum Artikel im Handelsblatt
18Jun
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Die Versammlung der GRÜNEN LINKEN vom 30./31.5.2008 in Kassel erklärte ihre Unterstützung für Astrid Rothe-Beinlich, Steffi Lemke und Claudia Roth, da sie von diesen auch bei der künftige Vorstandsarbeit eine solidarische Einbindung der Parteibasis erwarten. Sie sehen die politischen Grundwerte der Partei – ökologisch, sozial, gewaltfrei und basisdemokratisch – im Fall einer Wiederwahl in guten Händen.
Mit Sorge beobachten etliche Grüne Linke das Gerangel um den Posten des Vorstandssprechers. Der politische Flügel der Reformer präsentiert den Europaabgeordneten Cem Özdemir und den Berliner Politiker Volker Ratzmann.
Der komplette Brief als PDF-Datei