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	<title>GrÃ¼ne Linke » Energie</title>
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		<title>Hartwig Berger: Der lange Schatten des Prometheus â€“ Ã¼ber unseren Umgang mit Energie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hartwig Berger]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hartwig Berger ist promovierter Philosoph und habilitierter Soziologe. Er ist seit langem umwelt- wie energiepolitisch aktiv und war Landtagsabgeordneter in Berlin.
Vor mehr als einer halben Million Jahren lernten die Menschen das Feuer zu nutzen. Aus diesem epochalen Schritt entwickelten sie den Nerv unserer heutigen Wirtschaft und Kultur: die Gewinnung von Energie aus Kohle, ErdÃ¶l und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2009/02/berger_buch_prometeus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-773" style="border: 0pt none; margin: 0px 10px;" title="berger_buch_prometeus" src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2009/02/berger_buch_prometeus.jpg" alt="berger_buch_prometeus" width="180" height="281" /></a></p>
<p><em>Hartwig Berger ist promovierter Philosoph und habilitierter Soziologe. Er ist seit langem umwelt- wie energiepolitisch aktiv und war Landtagsabgeordneter in Berlin.</em></p>
<p>Vor mehr als einer halben Million Jahren lernten die Menschen das Feuer zu nutzen. Aus diesem epochalen Schritt entwickelten sie den Nerv unserer heutigen Wirtschaft und Kultur: die Gewinnung von Energie aus Kohle, ErdÃ¶l und Erdgas. Die Folgen â€“ allen voran der Klimawandel â€“ werfen heute einen bedrohlichen Schatten auf unsere Zukunft.<br />
Mittelfristig wÃ¤re es lÃ¤ngst mÃ¶glich, auf fossile Energienutzung zu verzichten. Warum ist dennoch die Wende zu einer Solargesellschaft mit maÃŸvollem Energieeinsatz bisher nicht gelungen?<br />
Der Autor geht in seinem Buch dem historischen Wandel im Umgang mit Energie nach. Er analysiert die soziokulturellen HintergrÃ¼nde der Energieverschwendung und prÃ¼ft, unter welchen UmstÃ¤nden ein Wandel mÃ¶glich ist. Er diskutiert ein Modell fÃ¼r einen weltweiten, auf einer Ethik der Klimagerechtigkeit begrÃ¼ndeten Emissionshandel und konkretisiert MÃ¶glichkeiten der Energieautonomie in einer globalisierten Weltwirtschaft.</p>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2009/02/berger_buch_prometeus.pdf">InhaltsÃ¼bersicht</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=772&amp;md5=e22a52945b6100a01051fde433924eb9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>GrÃ¼ne Energiewende</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/10/01/grune-energiewende/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 13:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ã–kologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[Basisinitiative bei BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen
Es bleibt dabei:
Klimaschutz ohne wenn und aber &#8211; Nein zur atomaren Renaissance und zu neuen Kohlekraftwerken!
mehr&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Basisinitiative bei BÃ¼ndnis 90 / Die GrÃ¼nen</h3>
<h2>Es bleibt dabei:<br />
Klimaschutz ohne wenn und aber &#8211; Nein zur atomaren Renaissance und zu neuen Kohlekraftwerken!</h2>
<p><a href="http://www.gruene-energiewende.de/" target="_blank">mehr&#8230;</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=520&amp;md5=c0dd354a50aa7db83580043ba5a2dc0f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aufruf: Neue Kohlekraftwerke verhindern â€“ Atomausstieg forcieren</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/29/aufruf-neue-kohlekraftwerke-verhindern-%e2%80%93-atomausstieg-forcieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Atom]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kohle]]></category>

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		<description><![CDATA[  
als PDF-Datei
Offener Brief
Aufruf (Entwurf: Hans Christian Markert u.a., Stand 27.09.08)
 
 
Es bleibt dabei:
Klimaschutz ohne wenn und aber &#8211; Nein zur atomaren Renaissance und zu neuen Kohlekraftwerken!
 
Das sind unsere Ziele:
 
Neue Kohlekraftwerke verhindern &#8211; Atomausstieg forcieren
Zusammen mit zahlreichen Initiativen, UmweltverbÃ¤nden, WissenschaftlerInnen, KirchenvertreterInnen und v.a. engagierten BÃ¼rgerInnen vor Ort kÃ¤mpfen wir GrÃ¼nen gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if !mso]> <mce:style><!  v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} --> <!--[endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--  --><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --> <!--[endif]--></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/080929_hcmarkert_aufruf_kohle-__atom-ausstieg.pdf">als PDF-Datei</a></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/080929_offener_brief_partei_aufruf_energie.pdf">Offener Brief</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Aufruf</span></strong><strong> (Entwurf: Hans Christian Markert u.a., Stand 27.09.08)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Es bleibt dabei:</strong></p>
<p><strong>Klimaschutz ohne wenn und aber &#8211; Nein zur atomaren Renaissance und zu neuen Kohlekraftwerken!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das sind unsere Ziele:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Neue Kohlekraftwerke verhindern &#8211; Atomausstieg forcieren</em></p>
<p>Zusammen mit zahlreichen Initiativen, UmweltverbÃ¤nden, WissenschaftlerInnen, KirchenvertreterInnen und v.a. engagierten BÃ¼rgerInnen vor Ort kÃ¤mpfen wir GrÃ¼nen gegen neue Kohlekraftwerke. Denn mit Kohlekraftwerken ist Klimaschutz nicht mÃ¶glich. Alte fossile Kraftwerke und AKWs mÃ¼ssen nach und nach durch Energieeinsparungen, effiziente Technologien und erneuerbare Energien, ersetzt werden. Jedes neue Kohlekraftwerk und jede LaufzeitverlÃ¤ngerung fÃ¼r AKWs lehnen wir ab. Statt auf diese Uralt-Technologien zu setzen, muss Deutschland jetzt konsequent eine zukunftsfÃ¤hige Energieversorgung fÃ¶rdern und so ArbeitsplÃ¤tze in Zukunftsbranchen schaffen.</p>
<hr />
<p><span id="more-487"></span><br />
Erneuerbare Energien ersetzen Emissionen durch Intelligenz und tragen schon jetzt entscheidend zur Verbesserung der Situation auf dem Arbeitsmarkt bei. Nicht nur das Handwerk hat grÃ¼nen Boden, auch die Industrie der Zukunft wird grÃ¼n sein. Fossil-atomare Technologien hingegen lassen viele Milliarden in internationalen Oligopolen und in intransparenten Systemen versickern. ArbeitsplÃ¤tze werden nur in geringem MaÃŸe geschaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>100 Prozent erneuerbare Energien</em></p>
<p>Wir setzen auf die enormen Potentiale der neuen Energie-, Effizienz- und Steuerungstechnologien sowieÂ  die FÃ¤higkeit der Wirtschaft, diese zu entwickeln und zu nutzen. Wie zahlreiche renommierte Energiestudien zeigen, kÃ¶nnen wir die schrittweise Stilllegung atomar-fossiler KapazitÃ¤ten mit einer Kombination aus Einsparung, Effizienzverbesserung (KWK) und regenerativer Erzeugung vollstÃ¤ndig ausgleichen. Das ist nicht nur wegen des Klimawandels, sondern auch aus GrÃ¼nden der Versorgungssicherheit notwendig: alle VorrÃ¤te an fossilen EnergietrÃ¤gern und auch an Uran sind begrenzt; bei Gas, Kohle und selbst beim Uran ist der Wendepunkt (â€žpeak&#8221;) bereits absehbar, bei Ã–l so gut wie erreicht (â€žpeak-oil&#8221;). Wir wollen und kÃ¶nnen unsere Wirtschaft und Lebensweise in wenigen Jahrzehnten auf 100 Prozent Erneuerbare umstellen. Das wird viel Kraft, Ideen und viel Geld kosten. Aber es nicht zu tun, kostet viel mehr: Der ungebremste Klimawandel hÃ¤tte wirtschaftliche Folgekosten, die bis zu 20 Mal hÃ¶her liegen und wÃ¼rde fÃ¼r die Menschen einen Verlust an LebensqualitÃ¤t bringen, der mit Geld nicht aufzuwiegen wÃ¤re.</p>
<p>GrÃ¼ne Klimapolitik wendet sich fÃ¼r dieses Ziel gegen die Macht der Oligopole und fÃ¶rdert neue Infrastrukturen. Diese neuen Infrastrukturen sollen Â in Ã¶ffentlicher Verantwortung betrieben werden.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Bei der Luftreinhaltung voran kommen</em></p>
<p>Wir setzen uns fÃ¼r Klimaschutz und eine konsequente, nachvollziehbare und plangestÃ¼tzte Luftreinhaltung ein. DafÃ¼r mÃ¼ssen Zielwerte aufgestellt, ReinhalteplÃ¤ne entwickelt und umgesetzt werden. Neue Kohlekraftwerke sind in Bezug auf die Luftreinhaltung kontraproduktiv.</p>
<p>Kohlekraftwerke, auch neuester Bauart, emittieren Luftschadstoffe, wie FeinstÃ¤ube, Schwermetalle und Stickoxide. Heute schon ist vÃ¶llig unklar, wie selbst die gÃ¼ltigen Grenzwerte an den vorhandenen bzw. den vorgesehenen Standorten eingehalten werden sollen. Neue Kraftwerksprojekte verschlimmern die Situation weiter. Auch in dieser Hinsicht ist der Bau neuer Anlagen untragbar, vor allem, wenn Altanlagen nicht entsprechend abgeschaltet werden.</p>
<p><em>Klimaschutz gerecht</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>GrÃ¼ne Klimapolitik macht die soziale Dimension unseres Gesellschaftsprojektes sichtbar. Sie verbindet den Kampf gegen den Klimawandel mit der Auseinandersetzung um soziale Gerechtigkeit und stÃ¤rkt die Entscheidungsfreiheit der Konsumenten. Wir lehnen Strom- und Gassperren gegenÃ¼ber Einkommensschwachen ab und streiten fÃ¼r einen Stromspartarif, der das Energie-Existenzminimum kostenlos oder stark vergÃ¼nstigt gegenÃ¼ber der bisherigen Kostenstruktur zur VerfÃ¼gung stellt.</p>
<p>Nicht nur hierzulande verÃ¤ndert sich das soziale GefÃ¼ge durch steigende Energiepreise und den AusstoÃŸ von Treibhausgasen. Der Klimawandel wird die Ã¤rmsten Regionen der Welt, nahe am Ã„quator, besonders hart treffen. Schon heute fordert die globale ErwÃ¤rmung, im Wesentlichen verursacht von reichen Industrienationen wie uns, von den Ã¤rmsten der Armen ihren Tribut: Flutkatastrophen, DÃ¼rre, ErnteausfÃ¤lle, Kriege um Ressourcen, um nur einige Folgen zu nennen. Viele Regionen auf der Erde werden mit zunehmendem Klimawandel unbewohnbar werden. Wir, die wir in gemÃ¤ÃŸigten Breiten leben, mÃ¼ssen uns darauf einstellen, diese Menschen aufzunehmen. Wir tragen auch die Verantwortung fÃ¼r die soziale Sicherheit dieser Menschen und fÃ¼r deren Chance auf ein menschenwÃ¼rdiges Leben und Teilhabe.</p>
<p>Deshalb ist Klimapolitik nicht nur Energiepolitik, sondern auch Sozial- und Friedenspolitik.</p>
<p><strong>DafÃ¼r streiten wir:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dies sind unsere Ziele und ist die Beschlusslage unserer Partei auf dem Weg in eine solare Gesellschaft. DafÃ¼r streiten wir auf allen Ebenen und mit allen Instrumenten unserer verfassten Demokratie. Wir sind uns der Verantwortung fÃ¼r die zukÃ¼nftigen Generationen bei unseren heutigen Entscheidungen bewusst. Darum stehen wir gegen die Renaissance der Atomkraft auf, darum fordern wir ein Moratorium fÃ¼r den Neubau von Kohlekraftwerken durchzusetzen, jedenfalls zumindest so lange bis die CCS-Technik einsatzfÃ¤hig, auf ihre Ã¶kologische UnbedenklichkeitÂ  &#8211; auch fÃ¼r zukÃ¼nftige Generationen &#8211; von unabhÃ¤ngigen Stellen geprÃ¼ft und die Wirtschaftlichkeit erwiesen wÃ¤re. Dies ist bislang Ã¼berhaupt nicht absehbar. Insbesondere gibt es gegen bundesweite CO2-Leitungsnetze und entsprechende LagerstÃ¤tten berechtigte Sicherheitsbedenken, sie sind zudem kostenintensiv und energetisch ineffizient.</p>
<p>Darum fordern wir die schnellstmÃ¶gliche Abschaltung der alten fossilen Dreckschleudern und lehnen den Bau neuer Kohlekraftwerke oder BlÃ¶cke in Moorburg, genauso wie beispielsweise in Wiesbaden/Mainz, Berlin und KrefeldÂ  ab. Richtschnur fÃ¼r unser politisches Handeln ist und bleibt die Verantwortbarkeit unserer Entscheidungen fÃ¼r die Zukunft und nicht die rechtliche ZulÃ¤ssigkeit einer Technologie oder eines Projektes.</p>
<p>Wir achten die Meinungsfreiheit &#8211; auch weil wir den Wettstreit der Ideen fÃ¼r die ZukunftsfÃ¤higkeit unserer Gesellschaft dringend brauchen. Wir erwarten allerdings genauso entschieden, dass unsere gewÃ¤hlten VertreterInnen ohne Ansehen von Person und Prominenz fÃ¼r die grÃ¼ne Beschlusslage eintreten. Reinhard BÃ¼tikofer hat daher unsere volle UnterstÃ¼tzung, wenn er feststellt, dass etwa Joschka Fischer irrt, wenn er meint, fÃ¼r GrÃ¼ne bestehe die Notwendigkeit zwischen Atom und Kohle zu wÃ¤hlen.</p>
<p><strong>FÃ¼r uns bleibt es dabei:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Klimaschutz ohne wenn und aber &#8211; Nein zur atomaren Renaissance und zu neuen Kohlekraftwerken!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>ErstunterzeichnerInnen:</p>
<p>Hans Christian Markert (Sprecher der LAG Energie der GrÃ¼nen NRW), KV Neuss</p>
<p>Irene Mihalic (Vorstands-Sprecherin), KV Gelsenkirchen</p>
<p>Thomas Reimeier, Mitglied im Stadtrat von Oerlinghausen, Bezirksvorstand OWL, KV Lippe</p>
<p>Matthias Schneider, KV Duisburg</p>
<p>Lars Andersen (Mitglied der BZ Hamburg-Altona), KV Hamburg-Altona</p>
<p>Peter Alberts, KV MÃ¼nster</p>
<p>Robert Zion (Vorstands-Sprecher), KV Gelsenkirchen</p>
<p>Hermann Ott, KV Wuppertal</p>
<p>Dennis Melerski, KV Gelsenkirchen</p>
<p>Arnd Kuhn, (Sprecher der LAG Wald, Landwirtschaft &amp; lÃ¤ndlicher Raum der GrÃ¼nen NRW, Stadtrat</p>
<p>in Bornheim), KV Rhein-Sieg</p>
<p>Eugen Weber, (Vorstands-Sprecher), KV Gera</p>
<p>Daniela Hoffmann-Weber, KV Gera</p>
<p>Karl-Wilhelm Koch, (Sprecher der LAG Ã–kologie/Energie der GrÃ¼nen RLP), KV Vulkaneifel</p>
<p>UnterstÃ¼tzerInnen:</p>
<p>Kathrin Henneberger, (Bundessprecherin GRÃœNE JUGEND), KV KÃ¶ln</p>
<p>Prof. Dr. AndrÃ© W. Heinemann,(Vorstands-Sprecher), LV Bremen</p>
<p>Dr. Maike Schaefer, (Sprecherin fÃ¼r Energie, Verkehr und Entwicklungszusammenarbeit der</p>
<p>BÃ¼rgerschaftsfraktion von BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN in Bremen)</p>
<p>Ute Koczy, (MdB), KV Lippe</p>
<p>Andrea Asch, (MdL),KV KÃ¶ln</p>
<p>Christian Meyer, MdL Niedersachsen, KV Holzminden</p>
<p>Rolf BrÃ¤uer, KV Peine</p>
<p>Sarah Benke, Sprecherin GrÃ¼ne Jugend Brandenburg</p>
<p>Werner Schulz, KV Berlin-Pankow</p>
<p>Roland Kehl, (Mitglied im Stadtrat Neuss, Umweltpolitischer Sprecher), KV Neuss</p>
<p>Manuela Grochowiak-Schmieding,(Stv. LandrÃ¤tin), KV Lippe</p>
<p>Claudia Leisse, (Sprecherin derÂ  LAG Verkehr, Mitglied der BV Rheinhausen), KV Duisburg</p>
<p>Kerstin Haarmann, (Vorstands-Sprecherin, Stv.Sprecherin der LAGen Energie, Europa und</p>
<p>Wirtschaft der GÃ¼nen NRW), KV Paderborn</p>
<p>Heiner Leisse, (Mitglied BV Rheinhausen), KV Duisburg</p>
<p>Luise Seelhof, (Mitglied BV Du-Mitte), KV Duisburg</p>
<p>Ali Yasar, KV Duisburg</p>
<p>Gerd Schwemm, KV Duisburg</p>
<p>Nicolai Zipfel, (Kreistagsabgeordneter GÃ¶ttingen, Parteirat Niedersachsen), KV GÃ¶ttingen<br />
Arfst Wagner, KV Dithmarschen</p>
<p>JÃ¶rg Rupp, (Sprecher LAG Ã–kologie Baden-WÃ¼rttemberg), Kreisvorstand KV Karlsruhe</p>
<p>Heiner Schiemann, KV Mayen-Koblenz</p>
<p>Richard Janus, RV Wartburgkreis/Stadt Eisenach</p>
<p>Simon Lissner, Kreisvorstand KV Limburg-Weilburg</p>
<p>Katy Weber, KV Schwalm-Eder</p>
<p>Klaas Ansmann, (Mitglied des Kreisvorstands Ammerland), KV Ammerland,</p>
<p>Klemens Griesehop, KV Berlin-Pankow</p>
<p>Dennis Bartel, KV Gelsenkirchen</p>
<p>Daniel Elfendahl, KV Bochum</p>
<p>Gerhard Weiherer, (Kreisvorsitzender und Kreisrat des Landkreises Cham), KV Cham</p>
<p>Harald Wolfert, (Vorstands-Sprecher), KV Rhein.-Berg.</p>
<p>Tomas Oschmann, KV Kiel</p>
<p>Christian Michalak, KV Bochum</p>
<p>Friedrich Foerster, KV Kleve</p>
<p>Maik Babenhauserheide, KV Herford</p>
<p>Gabriele Folkerts, KV Ammerland</p>
<p>Carl-Martin HiÃŸler,(BVV Spandau fÃ¼r die GAL-Fraktion), KV Berlin-Spandau</p>
<p>Dr. B. Paffrath, (Vorstands-Sprecher), KV Rhein-Lahn</p>
<p>Matthias Altmann, KV Weimarer Land</p>
<p>Claudia Laux, (Vorstands-Sprecherin), KV Ahrweiler</p>
<p>Corinna RÃ¼ffer, KV Trier-Saarburg</p>
<p>Esther Welter, KV Ammerland</p>
<p>Susanne Egbers, (Vors. der GAL-Fraktion / BV Hamburg-EimsbÃ¼ttel), KV Hamburg-EimsbÃ¼ttel</p>
<p>Jochen Nadolski-Voigt, KV Unna</p>
<p>Peter Meiwald, (Stadtrat), KV Ammerland</p>
<p>Ingeborg Arndt, (Mitglied im Stadtrat Neuss), KV Neuss</p>
<p>Ronald Maltha, (Sprecher LAG Kultur &amp; Medien RLP),Polch</p>
<p>Leon Freude, KV Duisburg</p>
<p>Ingrid Lambertus, (Sprecherin der LAG Ã–kologie/Energie/Abfall der GrÃ¼nen RLP), LV Mainz</p>
<p>Martina Knappert-Hiese, KV Bodensse</p>
<p>Philipp Schmagold, (Vorstands-Sprecher), KV Werra-MeiÃŸner</p>
<p>Lisa BrÃ¶skamp, KV Neuwied</p>
<p>Siegfried Leittretter, KV Mettmann</p>
<p>Dora Pfeifer-Suger, KV Breisgau-Hochschwarzwald</p>
<p>Sait Keles, (Mitglied im Stadtrat), KV Duisburg</p>
<p>Kay Koslowski, KV Duisburg</p>
<p>Thomas-P. Volkmann, KV Wiesbaden</p>
<p>Anselm Laube, KV Ettlingen</p>
<p>Hans-JÃ¼rgen Lutz, (Ortsgemeinderat Insheim, Vorstand OV Herxheim), KV SÃœWRoland Seidlitz<strong>, (</strong>stellv. Fraktionsvorsitzender<strong>), </strong>KV Hamburg-EimsbÃ¼ttel <strong> </strong></p>
<p>Ulrich Laubach, (Vorstands-Sprecher), KV MÃ¶nchengladbach</p>
<p>Dr. Borris Orlikowski, (Mitglied der BV Hamburg-EimsbÃ¼ttel), KV Hamburg-EimsbÃ¼ttel</p>
<p>Andreas Liebschner, (Mitglied der BV Hamburg-EimsbÃ¼ttel), KV Hamburg-EimsbÃ¼ttel</p>
<p>Irmgard Pehle, KV Herford</p>
<p>Axel Mayer, (Kreisrat im Landkreis Emmendingen), BUND GeschÃ¤ftsf., VizeprÃ¤s. i.</p>
<p>Trinationalen Atomschutzverband</p>
<p>Friedrich Naehring, KV Nienburg/Weser</p>
<p>Julia Hamburg, (Sprecherin der GRÃœNEN JUGEND Niedersachsen, LÃ¤nderratsdelegierte</p>
<p>Niedersachsen),KV GÃ¶ttingen,<br />
Wolfgang WeiÃŸ, (Mitglied im Stadtrat) KV Coburg-Stadt</p>
<p>Gunther Heinisch, KV Mainz</p>
<p>Kai Hofmann, KV Bremen-Ost</p>
<p>Roman Kollar, (Vorstands-Sprecher), KV Coburg-Stadt</p>
<p>Karen Haltaufderheide, KV Ennepe-Ruhr</p>
<p>Stephan Soll, KV Kassel</p>
<p>Bastian Witte, KV Stuttgart</p>
<p>GÃ¼nther Egidi, KV Bremen-Nordost</p>
<p>Marlies Weidenfeller, KV Bremen-Nord<br />
Markus Mezger, KV Hochtaunus<br />
Peter Reinkendorf, KV Bremen-Kreisfrei<br />
Heidelinde Topf, KV Bremen-Kreisfrei<br />
Hajo Siemes, (Mitglied in Vorstand und Fraktion), KV MÃ¶nchengladbach<br />
Angela Platsch, (StadtrÃ¤tin),KV Coburg/Stadt,<br />
Matthias Dudde, KV Dortmund<br />
Hans Sandow, (Vorsitzender OV NastÃ¤tten -Loreley),Â  KV Rhein-Lahn<br />
Peer Rosenthal, LV Bremen<br />
Dr. Michael Hesseler, LV Bremen<br />
Grit Bierwisch, KV Eichsfeld<br />
Kevin Schmidt, KV Nordhausen<br />
Michael Hoffmeier, KV Eichsfeld</p>
<p>JÃ¶rg SchrÃ¶der, KV Lippe</p>
<p>Ingrid Koch, KV Lippe</p>
<p>Dieter Koch, KV Lippe</p>
<p>Petra Arndt, KV Lippe</p>
<p>Petra Walter-BuÃŸmann, KV Minden-LÃ¼bbecke</p>
<p>Martina Denkner, KV HÃ¶xter</p>
<p>Sabine Nils,KV Oder-Spree</p>
<p>Dieter Priegann, KV Rhein-Sieg</p>
<p>Claudia Beitzel, KV Duisburg<br />
Leo Beitzel, KV Duisburg</p>
<p>Dietmar Beckmann, KV Duisburg</p>
<p>Dieter Kunert, Vorsitzender, KV Grafschaft Bentheim</p>
<p>Michael Musil, KV Westerwald</p>
<p>Stefanie Dolling, KV Weimar</p>
<p>Dipl.-Ing. Dieter Klamke, KV Aachen</p>
<p>Sabine Niels, Vorstands-Sprecherin, KV Oder-Spree</p>
<p>Hans-Christian Friedrichs, Vorstands-Sprecher, KV LÃ¼neburg</p>
<p>Matthi Bolte, Mitglied des Rates der Stadt Bielefeld, KV Bielefeld</p>
<p>Klaus Strzyz, KV Main-Taunus</p>
<p>Dr. Felicitas FlÃ¶rchinger, Vorstands-Sprecherin KV Kaiserslautern-Stadt</p>
<p>Beate Wichmann, Vorstandsmitglied, KV Erfurt,</p>
<p>Andrea Schwarz, Kreisvorstand, KV Karlsruhe-Land</p>
<p>Andrea Wist, KV Hamburg EimsbÃ¼ttel</p>
<p>Carsten Keetz, OV-Meppen, KV Emsland-SÃ¼d</p>
<p>Horst Schiermeyer, Mitglied der BAG Energie KV GÃ¶rlitz,</p>
<p>Dieter Oelke, KV Limburg-Weilburg</p>
<p>Carola Pfreundt, KV Kaiserslautern-Land</p>
<p>Ludwig Stolz, KV Neuwied</p>
<p>Andreas Kelm, KV LÃ¼chow-Dannenberg</p>
<p>Hans SchrÃ¶der, KV Hamburg-Wandsbek</p>
<p>Georg P. KÃ¶ssler, Steering Comittee der GYG, KV Erlangen</p>
<p>Friedrich Knorpp, Stadtverordneter im Rat der Stadt Kerpen,Vorstandsmitglied</p>
<p>Regina Vischer, Fraktionsvorsitzende Kriftel, KV-Sprecherin Main-Taunus-Kreis</p>
<p>Irmgard Winkelnkemper, Sprecherin im KV-Vorstand Hersfeld-Rotenburg</p>
<p>Jutta Solleveld, OV Kerpen/NRW</p>
<p>Klaus Lindemann, KV Bodenseekreis</p>
<p>Wolfgang Ehle, Kreistagsmitglied, Verkehrspolitischer Sprecher, KV Kassel</p>
<p>Michael Krenz, KV GÃ¶rlitz</p>
<p>Heidi Mauer, GemeinderÃ¤tin, KV NÃ¼rnberger-Land</p>
<p>Tilmann Kern, KV Berlin-Pankow</p>
<p>Walter Knoerzer, KV Aachen</p>
<p>AndrÃ©e StÃ¶rk, Kreisschatzmeisterin, KV Bodensee</p>
<p>Pia Werner, KV Bad DÃ¼rkheim</p>
<p>Michael Hohagen, Vorstands-Sprecher, KV Wuppertal</p>
<p>Peter Masloch, KV Ostprignitz-Ruppin</p>
<p>Ingrid Nestle, Mitglied BAG Energie, KV Flensburg</p>
<p>Werner Weindorf, Landesarbeitskreis Energie BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen Bayern</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/080929_hcmarkert_aufruf_kohle-__atom-ausstieg.pdf">als PDF-Datei</a></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/080929_offener_brief_partei_aufruf_energie.pdf">Offener Brief</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=487&amp;md5=711b732c61eaf9324c27dc5f080275fc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Cem Ã–zdemir rudert zurÃ¼ck</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/11/cem-ozdemir-rudert-zuruck/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ã–kologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einer Pressemitteilung rudert Cem nun zurÃ¼ck.
Ich verstehe nicht, wie man einen Satz so verdrehen kann, dass dabei herauskommt, zumal es wÃ¶rtliche Rede im gestrigen Handelsblatt-Artikel ist, was normalerweise autorisiert wird:
&#8220;Vielleicht gibt es ein intelligentes Modell, bestehende und neue KapazitÃ¤ten so zu verrechnen, dass man unterm Strich die CO2die CO2-Emissionen Jahr fÃ¼r Jahr senkt. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Pressemitteilung rudert Cem nun zurÃ¼ck.</p>
<p>Ich verstehe nicht, wie man einen Satz so verdrehen kann, dass dabei herauskommt, zumal es wÃ¶rtliche Rede im gestrigen Handelsblatt-Artikel ist, was normalerweise autorisiert wird:</p>
<p><strong>&#8220;Vielleicht gibt es ein intelligentes Modell, bestehende und neue KapazitÃ¤ten so zu verrechnen, dass man unterm Strich die CO2die CO2-Emissionen Jahr fÃ¼r Jahr senkt. Wenn man das Ã¼ber den Emissionshandel hinkriegt, kÃ¶nnen wir darÃ¼ber reden&#8221;, sagte Ã–zdemir im GesprÃ¤ch mit dem Handelsblatt.</strong></p>
<p>Nicht umsonst hat Spiegel-Online das heute auch zitiert.</p>
<p>Sorry, Cem, da solltest Du Dich erst einmal in die Themen einarbeiten, bevor Du Dich Ã¤uÃŸerst. Einem alten Profi und jemandem, der Parteivorsitzender wird, darf so etwas nicht passieren.</p>
<p>GruÃŸ,</p>
<p>Ralf Henze</p>
<hr /><strong>Die Pressemitteilung:</strong></p>
<h3>Moratorium fÃ¼r Kohlekraftwerke<span id="more-380"></span></h3>
<h4>11.09.2008: Cem Ã–zdemir erklÃ¤rt sich zu Meldungen, er schlieÃŸe den Bau neuer Kohlekraftwerke nicht aus</h4>
<p>&#8220;Wir GrÃ¼ne fordern ein Moratorium beim Bau neuer Kohlekraftwerke. Das ist Beschlusslinie der Partei seit zwei Jahren und dies ist unverÃ¤ndert auch meine Position. Die NeubauplÃ¤ne der Energiekonzerne machen die Klimaschutzziele unerreichbar und zementieren eine falsche Energieproduktion auf Jahrzehnte. FÃ¼r dieses Anliegen streiten GrÃ¼ne in der ganzen Republik. Gemeinsam mit den GrÃ¼nen vor Ort habe ich vor wenigen Wochen in Mannheim gegen das dort geplante Kohlekraftwerk mobilisiert. Offenbar waren meine Ã„uÃŸerungen gegenÃ¼ber dem Handelsblatt diesbezÃ¼glich miÃŸverstÃ¤ndlich.</p>
<p>Uns GrÃ¼nen ist bewusst, dass Kohlekraftwerke noch fÃ¼r eine gewisse Zeit einen Beitrag zur Stromversorgung erbringen mÃ¼ssen. Wir versprechen deshalb auch keinen sofortigen Kohleausstieg, sondern fordern ein Moratorium beim Neubau. Auf diesen in der Ã–ffentlichkeit gerne ausgeblendeten Unterschied wollte ich mit meinen Ã„uÃŸerungen hinweisen. Das Ã¤ndert jedoch nichts daran, dass dies nur fÃ¼r eine Ãœbergangszeit der Fall sein kann und die Zukunft in den Erneuerbaren Energien sowie in mehr Anstrengungen bei der Energieeinsparung und Effizienz liegt.</p>
<p>Die derzeitigen MÃ¶glichkeiten der CO2-Abscheidung bei der Kohlverstromung sind noch weit davon entfernt, ausgereift zu sein. Wenn das einmal der Fall sein sollte und die PraktikabilitÃ¤t dieser Technik nachgewiesen wÃ¤re, dann wÃ¤re erneut zu reden. Ich kann aber nicht erkennen, dass das in absehbarer Zeit der Fall sein wird. Und schon gar nicht rechtfertigt eine solche Erwartung, dass heute neue konventionelle Kohlekraftwerke gebaut werden.</p>
<p>Eine gesellschaftliche VerstÃ¤ndigung mit den Energieversorgern mÃ¼sste dann einschlieÃŸen, dass diese sich zu ihrem Wort zum Atomausstieg bekennen und eine ehrgeizige Strategie fÃ¼r Energieeffizienz und Erneuerbare Energien entwickeln.&#8221;</p>
<hr />
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=380&amp;md5=24bb7d2e9af02c66853f001cfab92c86" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Cem Ã–zdemir geht auf Energiewirtschaft zu</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/09/11/cem-ozdemir-geht-auf-energiewirtschaft-zu/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 22:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–kologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesvorsitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cem Ã–zdemir]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne]]></category>

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		<description><![CDATA[Handelsblatt vom 10.09.2008
KÃ¼nftiger GrÃ¼nen-Chef erwÃ¤gt â€žKohle-Dealâ€œ 
von Barbara Gillmann
Der designierte Parteivorsitzende der GrÃ¼nen, Cem Ã–zdemir, will einen &#8220;gesellschaftlichen Deal mit der Energiewirtschaft&#8221; Ã¼ber die Zukunft der Kohle. Anders als viele Parteifreunde kann er sich vorstellen, auch den Neubau von Kohlekraftwerken zuzulassen &#8211; wenn trotzdem die Emissionen sinken.
zum Artikel im Handelsblatt

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelsblatt vom 10.09.2008</p>
<h2><strong>KÃ¼nftiger GrÃ¼nen-Chef erwÃ¤gt â€žKohle-Dealâ€œ </strong></h2>
<p><cite>von Barbara Gillmann</cite></p>
<p><strong>Der designierte Parteivorsitzende der GrÃ¼nen, Cem Ã–zdemir, will einen &#8220;gesellschaftlichen Deal mit der Energiewirtschaft&#8221; Ã¼ber die Zukunft der Kohle. Anders als viele Parteifreunde kann er sich vorstellen, auch den Neubau von Kohlekraftwerken zuzulassen &#8211; wenn trotzdem die Emissionen sinken.</strong></p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kuenftiger-gruenen-chef-erwaegt-kohle-deal;2035780" target="_blank">zum Artikel im Handelsblatt</a></p>
<hr />
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=378&amp;md5=3010048e69944d1308bed82947d66435" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Machtmaschinen</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/08/09/die-machtmaschinen/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 17:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atom]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[AtommÃ¼lltransporte]]></category>
		<category><![CDATA[GAU]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Machtmaschinen - von Robert 
Bei den Forderungen nach LaufzeitverlÃ¤ngerungen von Atommeilern geht es allein um Ã¶konomische und politische Machtstrukturen. Wenn GrÃ¼ne wie Hubert Kleinert kÃ¼rzlich im Spiegel aus vermeintlich â€žverantwortungsethischenâ€œ GrÃ¼nden darin Ã¼bereinstimmen, erweisen sie sich als ebensolche Machtmaschinen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<h2 style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Georgia;">Bei den Forderungen  nach LaufzeitverlÃ¤ngerungen von Atommeilern geht es allein um Ã¶konomische und  politische Machtstrukturen. Wenn GrÃ¼ne wie Hubert Kleinert kÃ¼rzlich im  <em>Spiegel</em> aus vermeintlich â€žverantwortungsethischenâ€œ GrÃ¼nden darin  Ã¼bereinstimmen, erweisen sie sich als ebensolche Machtmaschinen.</span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: xx-small;">Von Robert Zion</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span id="more-35"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">1946 schrieb der Ã–konom Walter Eucken, einer der VÃ¤ter der sozialen  Marktwirtschaft, in mehreren Gutachten fÃ¼r die damaligen franzÃ¶sischen Besatzer:  â€œDie sogenannte freie Wirtschaft war eine vermachtete Wirtschaft. Die Freiheit  war in ihr dazu gebraucht, Kartelle, Konzerne, Trusts und Pools zu bilden, die  ihr MÃ¤rkte beherrschen.â€œ Fortan ginge es nicht mehr nur um die Kontrolle  wirtschaftlicher Macht, sondern explizit um ihre â€žVerhinderungâ€œ, ja, mehr noch:  â€žDie besonderen Entstehungs- und Daseinsvoraussetzungen von Konzernen sollten  beseitigt werden.â€œ</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Auch Atomkraftwerke sind sichtbares Zeichen einer solchen Vermachtung und  damit einer zutiefst undemokratischen Konzeption der Energiegewinnung. GegenÃ¼ber  den dezentralen und regionalgebundenen Klein- und Kreislaufstrukturen der  erneuerbaren EnergietrÃ¤ger, ist Atomkraft notgedrungen zentralistisch und an die  hoheitliche Staatsgewalt gebunden. Atomenergie wird daher weniger produziert,  sondern eher exekutiert. Atommeiler tragen so alle Insignien einer von Eucken  als gescheitert bezeichneten  â€žZentralverwaltungswirtschaftâ€œ.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: small; font-family: Georgia;">In  der Tat sind die abgeschrieben Atomkraftwerke der vier groÃŸen Stromoligopolisten  (Eon, RWE, Vattenfall, EnBW) nicht nur Macht-, sondern fÃ¼r diese auch wahre  Gelddruckmaschinen. FÃ¼r die im Falle eines GAUs natÃ¼rlich hoffnungslos  unterversicherten Meiler tragen ohnehin der Staat und damit der Steuerzahler und  vor allem die betroffenen EigentÃ¼mer die vielfÃ¤ltigen Risiken und Kosten: Von  der nach wie vor ungelÃ¶sten Frage der Endlagerung bis zum Schutz der  AtommÃ¼lltransporte, vom Dauergeldsegen der EU-Forschungsgelder bis zur  polizeilichen und militÃ¤rischen Absicherung vor Widerstand aus der BevÃ¶lkerung  und TerroranschlÃ¤gen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Als einer der Vordenker unserer westlichen liberalen Gesellschaften, der  Philosoph John Locke, im siebzehnten Jahrhundert schrieb, dass â€žnichts im  Verstand ist, was nicht zuvor in den Sinnen warâ€œ, konnte sich noch niemand eine  Katastrophe wie Tschernobyl vorstellen, bei der RadioaktivitÃ¤t freigesetzt wird:  geruchs- und geschmacklos, nicht zu sehen, nicht zu spÃ¼ren und doch tÃ¶dlich.  Auch AtomunfÃ¤lle werden so notgedrungen vom Staat exekutiert, denn der  BevÃ¶lkerung ist mit der sinnlichen Wahrnehmung der Gefahr auch das VerstÃ¤ndnis  und damit die demokratische SouverÃ¤nitÃ¤t Ã¼ber diese Technologie und ihre Risiken  prinzipiell entzogen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Nicht zuletzt der Widerstand gegen dieses bedingungslose Gottvertrauen  auf die Exekutive bei einer derart zentralistischen und risikobehafteten  Stromgewinnung aus Atomenergie, fÃ¼hrte die GrÃ¼nen zu ihrem Grundkonsens in den  achtziger Jahren: Ã¶kologisch, sozial, basisdemokratisch, gewaltfrei. Das  Ã–kologische mag zwar nach wie vor das normative Zentrum der Partei sein, doch im  Grunde sind die GrÃ¼nen gerade als Anti-Atompartei von Anfang an auch ein neues  Demokratieprojekt gewesen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Wenn daher heute Hubert Kleinert mit seiner Forderung der  LaufzeitverlÃ¤ngerung diesen Grundkonsens der GrÃ¼nen gegen die Machtmaschinen der  Atommeiler in Frage stellt, rÃ¼ttelt er nicht nur an den Grundfesten der Partei,  er erweist sich selbst als zur reinen Machtmaschine gewordener Politiker: Statt  entscheidendes Korrektiv in zentralen Zukunftsfragen der Gesellschaft zu  bleiben, ist die Partei fÃ¼r ihn zu einem Korrelativ des politischen Mainstreams  geworden. Damit aber legt er die Axt an die Existenzgrundlage der GrÃ¼nen an.  Diese bestand seit jeher auch darin, Ã¼ber das TagesgeschÃ¤ft hinauszudenken und  damit die BeschrÃ¤nkungen der parlamentarischen Demokratie im Prinzip zu  Ã¼berwinden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"><span style="font-size: small;">Weichen die GrÃ¼nen nun selbst in der Atomfrage ihren Grundkonsens aus  machtpolitischen GrÃ¼nden auf und verabschieden sie sich auch hierin von ihrem  Anspruch, den Wandel in den Staat zu tragen statt um jeden Preis staatstragend  zu agieren, dann verlieren sie mit ihrem Alleinstellungsmerkmal als politisches  Zukunftsprojekt auch ihre Daseinsberechtigung im bundesdeutschen Parteiensystem.  â€žWenn es einen Wirklichkeitssinn gibtâ€œ, so mÃ¶chte man daher Hubert Kleinert mit  Robert Musil ins Stammbuch schreiben, â€ždann muss es auch einen MÃ¶glichkeitssinn  geben.â€œ Und ohne ein Beharren auf diesen MÃ¶glichkeitssinn auch in der  schwierigen Frage der Energieversorgung wÃ¼rden die GrÃ¼nen ihren Draht zur  Zukunft endgÃ¼ltig kappen. Aber â€ždie Zukunftâ€œ, so schrieb Petra Kelly 1982 an  Willy Brandt, â€žmuss sich auf die GrÃ¼nen verlassen kÃ¶nnen.â€œ</span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Georgia;"> </span></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=35&amp;md5=cf501df553e3955f9c8e0811cebb8f33" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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