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Göttingen
12Sep

Zeiten des Krieges

auch erschienen in der Süddeutschen Zeitung

NATO und Bundeswehr sollten für Afghanistan ein festes Abzugsdatum ausverhandeln und im Rahmen eines Strategiewechsels einen verantwortlichen Abzugsplan formulieren. Die Alternative wäre die Fortsetzung eines eskalierenden und sinnlosen Krieges ins Unbestimmte.

Von Astrid Rothe-Beinlich, Sven Giegold und Robert Zion*
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26Aug

Position – Von den demokratischen Druckmitteln Gebrauch machen

Die Frage, die uns alle bewegt, ist die, nach dem Abstimmungsverhalten unserer Abgeordneten im Oktober. Werden Teile unserer Abgeordneten erneut der Mandatsverlängerung, der Truppenausweitung und Truppenaufrüstung zustimmen oder finden die Vertreter/innen im Bundestag einen gemeinsamen Standpunkt gegen den Kurs der Bundesregierung? weiterlesen »

24Aug

Position – Strategiewechsel ist nicht nur ein Wort

Seit Jahren fordern wir GRÜNEN im breiten Konsens einen Strategiewechsel in Afghanistan, seit Jahren jedoch verschlechtert sich die Lage kontinuierlich, wird der falsche Kurs des Primats des Militärischen (insb. die Luftkriegsführung[1]) intensiviert. Polizeiaufbau, Entwaffnung und wirtschaftliche Entwicklung müssen gesamtafghanisch als gescheitert bezeichnet werden.(2) Zunehmend verwickelt sich die NATO in einen aussichtslosen und verlustreichen Guerillakrieg mit dem sog. „Widerstand“(3), der nach Schätzungen der Expertengruppe „Senlis Council“ 54 Prozent des Territoriums unter seiner Kontrolle hat. Im „Failed State Index“ 2007 steht Afghanistan an achtschlechtester Position. Das Land gilt als eines der korruptesten der Welt, die Zentralregierung in Kabul als schwach und wird weithin als US-Marionette wahrgenommen. weiterlesen »

15Sep

Heute Bericht zur SonderBDK


15Sep

Tagesthemenbericht zur Sonder-BDK in Göttingen


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