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	<title>GrÃ¼ne Linke » GrÃ¼ne Jugend</title>
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	<description>sozial, Ã¶kologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei</description>
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		<title>GrÃ¼ne Jugend: Kein falscher Konsens mit den Atom-Parteien</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 12:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anti-Atom-Bewegung hat viel erreicht. Jede Stunde, die die AKWs in Deutschland weniger laufen, ist ihr Sieg Sie hat es geschafft, mit vielfÃ¤ltigen, kreativen Protesten Ã¼ber 30 Jahre lang das Thema auf die politische Tagesordnung zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16.05.2011: Die GRÃœNE JUGEND hat auf ihrem  36.Bundeskongress in WÃ¼rzburg einen Antrag beschlossen, der sich mit dem  neuen Ausstiegsplan der Bundesregierung und einer mÃ¶glichen GrÃ¼nen  Zustimmung dazu befasst.</strong></p>
<p>Die Anti-Atom-Bewegung hat viel erreicht. Jede Stunde, die die AKWs in Deutschland weniger laufen, ist ihr Sieg Sie hat es geschafft, mit vielfÃ¤ltigen, kreativen Protesten Ã¼ber 30 Jahre lang das Thema auf die politische Tagesordnung zu setzen. Sie hat sich nie zufrieden gegeben mit Atomkompromissen zwischen Parteien und Konzernen. Besonders, seit klar wurde, dass eine schwarz-gelbe Bundesregierung den von Rot-GrÃ¼n beschlossenen Atomkompromiss aufkÃ¼ndigen will, hat die Bewegung Zulauf bekommen und ist noch stÃ¤rker geworden. Ohne ihre unermÃ¼dlichen Anstrengungen, ohne die vielen Demonstrationen, ohne die Castor-Blockaden und die Menschenketten wÃ¤re solch ein atomkritischer Diskurs in der Gesellschaft nicht mÃ¶glich gewesen.</p>
<p><span id="more-2026"></span></p>
<p><strong>Atomare WendehÃ¤lse entlarven</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Katastrophe in Fukushima haben sich die Situation und die politische Diskussion um den Atomausstieg verÃ¤ndert. WÃ¤hrend CDU/CSU und FDP noch vor einem halben Jahr die Laufzeiten der Atomkraftwerke um bis zu 14 Jahre verlÃ¤ngert haben, ohne dabei den Bundesrat mit einzubeziehen â€“ ein klarer Verfassungsbruch â€“ hat sich mit Fukushima scheinbar alles verÃ¤ndert: Merkel setzte eine Ethikkommission ein, welche so schnell wie mÃ¶glich die LaufzeitverlÃ¤ngerungen rÃ¼ckgÃ¤ngig machen und einen neuen Ausstiegsplan diskutieren soll. Nach ersten Informationen will die Kommission der Regierung einen Atomausstieg bis 2021 vorschlagen. Und es deutet sich an, dass zumindest Teile der Bundesregierung diesem Vorschlag folgen wollen. Damit ist klar: Schwarz-Gelb gesteht seine Niederlage in der Atomdebatte ein. Doch versucht die Regierung, fÃ¼r die Atomkonzerne zu retten, was zu retten ist, und will nur zu eben jenem Konsens zurÃ¼ckkehren, den sie noch vor einem halben Jahr aufgekÃ¼ndigt hat. Das reicht uns nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und weiteres Misstrauen ist angebracht: Die 180-Grad-Wende der Atom-Parteien kann nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass CDU/CSU und FDP jahrzehntelang schmutzige Deals mit den Atomkonzernen gemacht haben und Lobbyinteressen Ã¼ber BÃ¼rgerInnenwillen stellten. Wir wissen, dass Schwarz-Gelb auch jetzt nicht zur Anti-Atom-Regierung mutiert, sondern lediglich vom Ã¶ffentlichen Druck dahin gedrÃ¤ngt wird. Auch das ist ein Erfolg der Anti-AKW-Bewegung. Wir glauben nicht, dass diese Regierung uns einen sauberen, schnellstmÃ¶glichen Atomausstieg vorlegen wird. Die AtomlobbyistInnen beider Parteien werden versuchen zu tricksen, zu tÃ¤uschen und zu verzÃ¶gern, wo es nur geht. Schon jetzt deutet sich an, dass die Energiekonzerne fÃ¼r die â€žZumutungenâ€œ des Atomausstiegs anderswo entschÃ¤digt werden sollen â€“ z.B. durch konzernfreundliche ZugestÃ¤ndnisse beim EEG. Dem widersprechen wir klar. Wir fordern mit Nachdruck eine demokratische, dezentrale Energiewende.</p>
<p>Schon wird angefangen, den Ausstieg aus der Atomenergie als Argument fÃ¼r neue Kohlekraftwerke in Stellung zu bringen und damit den Atomausstieg gegen den Klimaschutz auszuspielen. Und schon wird in den beiden Fraktionen von Union und FDP Ã¼ber eine Revisionsklausel nachgedacht, damit der Ausstieg spÃ¤ter doch wieder verzÃ¶gert werden kann. Das alles zeigt: Entschieden ist noch nichts. Und deshalb ist es auch viel zu frÃ¼h, der Bundesregierung die Hand zum Konsens zu reichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FÃ¼r den schnellstmÃ¶glichen Atomausstieg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade jetzt ist die Zeit ist reif fÃ¼r einen schnellstmÃ¶glichen Atomausstieg. Deshalb werden wir weiterhin Druck auf die StraÃŸe bringen. Wir werden am 28. Mai in vielen StÃ¤dten demonstrieren und ab Pfingsten die AKWs Biblis und Brokdorf blockieren, zusammen mit der Anti-AKW-Bewegung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber es braucht auch Druck im Parlament. Dabei kommt es besonders auf die GrÃ¼nen an. Keine andere Partei hat sich so sehr fÃ¼r den Atomausstieg eingesetzt wie BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen. Die GrÃ¼nen haben sich immer fÃ¼r den Atomausstieg eingesetzt und in harten Verhandlungen mit den Konzernen den rot-grÃ¼nen Atomkonsens erkÃ¤mpft. Die GRÃœNE JUGEND hat den Atomkonsens immer kritisch betrachtet: Er war uns zu langsam und wir haben immer befÃ¼rchtet, dass er bei erstbester Gelegenheit von den Atomkonzernen und ihren politischen Handlangern aufgekÃ¼ndigt wÃ¼rde â€“ so wie es ja jetzt auch passiert ist. In den letzten Jahren haben sich die GrÃ¼nen jedoch kritisch mit dem Atomkonsens auseinander gesetzt, fÃ¼r einen schnelleren Atomausstieg gekÃ¤mpft und das BÃ¼ndnis mit der Anti-Atom-Bewegung erneuert. Die Kehrtwende der Regierung ist deshalb nicht zuletzt auch ein Erfolg der GrÃ¼nen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade dieser verpflichtet die GrÃ¼nen aber, sich nun gegenÃ¼ber der Regierung fÃ¼r den schnellstmÃ¶glichen Atomausstieg einzusetzen. Es ist klar, dass das nicht 2021 ist. Die UmweltverbÃ¤nde haben Konzepte fÃ¼r einen Atomausstieg bis 2015 vorgelegt. Die GrÃ¼nen selber haben nach der Katastrophe von Fukushima auf dem LÃ¤nderrat im MÃ¤rz 2011 eine Neubewertung der Anti-Atom-Politik vorgenommen und beschlossen, bis spÃ¤testens zum Ende der nÃ¤chsten Legislatur, also bis 2017, auszusteigen. Dieses Ziel muss die Messlatte fÃ¼r die anstehende Auseinandersetzung mit der Bundesregierung sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun versucht die Bundesregierung, auch die GrÃ¼nen fÃ¼r einen Konsens Ã¼ber den Atomausstieg zu gewinnen. NatÃ¼rlich wÃ¤re es ein hohes Gut, wenn nach Jahrzehnten der Auseinandersetzung endlich ein gesellschaftlicher und parteipolitischer Konsens Ã¼ber den Atomausstieg zustande kÃ¤me und dieser damit endgÃ¼ltig unumkehrbar wÃ¼rde. Aber so schÃ¶n und gut ein gesellschaftlicher Konsens sein mag, entscheidend ist, was drin steht. Und da darf es nicht sein, dass die Atomparteien, die Verliererinnen dieser Auseinandersetzung, die Konditionen und Bedingungen dieses Konsenses festlegen. Und auch hastig eingesetzte Kommissionen kÃ¶nnen nicht der alleinige MaÃŸstab sein, genauso wenig wie der alte rot-grÃ¼ne Konsens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch ist nicht klar, was genau die Bundesregierung vorlegen wird, was Teil des neuen Konsenses ist, was genau in den verschiedenen Gesetzen geÃ¤ndert wird, die von dem neuen Konsens betroffen sein sollen. Dies alles muss genau geprÃ¼ft werden. Als GRÃœNE JUGEND stellen wir uns jedem vorauseilenden Gehorsam entgegen, die GrÃ¼nen sollten nicht schon vor dem Bekanntwerden der Details signalisieren, dass sie einem neuen Konsens zustimmen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FÃ¼r uns als GRÃœNE JUGEND ist klar: Ein falscher Konsens mit den Atomparteien ist mit uns nicht zu machen. Wir wollen so schnell wie mÃ¶glich aus der Atomkraft aussteigen, am besten bis 2015. Aber ein Ausstieg in der nÃ¤chsten Legislatur, das heiÃŸt bis spÃ¤testens 2017, ist die GrÃ¼ne Forderung. Auch wenn das fÃ¼r die GRÃœNE JUGEND nur ein Minimalziel sein kann, mÃ¼ssen die GrÃ¼nen dieses jetzt angestreben, nicht einen billigen Konsens mit den Atomparteien. Denn wir wollen keine strahlende Zukunft!</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2026&amp;md5=d652cdb7d3fa6fde216d0f6f1d1d117d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GrÃ¼ne Jugend: Gaza-Konflikt</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2009/01/12/grune-jugend-gaza-konflikt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 14:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde,

zur aktuellen Situation im Gaza-Konflikt haben wir ein Diskussionspapier mit dem Titel &#8220;Der Konflikt der doppelten Standards&#8221; verfasst.

Das Papier findet ihr online und als PDF im GRÃœNE JUGEND Blog:Â http://blog.gruene-jugend.de/?p=1471

Mit diesem Diskussionspapier mÃ¶chten wir zur diskursiven, emanzipatorischen ReflexionÂ in einem komplexen Konflikt anregen, in dem es keine einfachen LÃ¶sungen und Schuldzuweisungen gibt. Wir hoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 0px;"><span style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: small; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Liebe Freundinnen und Freunde,</span></div>
<div style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></div>
<div style="margin: 0px;"><span style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: small; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">zur aktuellen Situation im Gaza-Konflikt haben wir ein Diskussionspapier mit dem Titel &#8220;Der Konflikt der doppelten Standards&#8221; verfasst.</span></div>
<div style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></div>
<div style="margin: 0px;"><span style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: small; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Das Papier findet ihr online und als PDF im GRÃœNE JUGEND Blog:Â <a href="http://blog.gruene-jugend.de/?p=1471" target="_blank"><span style="color: #001ee6;"><span style="text-decoration: underline;">http://blog.gruene-jugend.de/?p=1471</span></span></a></span></div>
<div style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></div>
<div style="margin: 0px;"><span style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: small; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Mit diesem Diskussionspapier mÃ¶chten wir zur diskursiven, emanzipatorischen ReflexionÂ in einem komplexen Konflikt anregen, in dem es keine einfachen LÃ¶sungen und Schuldzuweisungen gibt. Wir hoffen und freuen uns Â auf eine kritische und konstruktive Debatte.</span></div>
<div style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></div>
<div style="margin: 0px;"><span style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: small; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Mit solidarischen GrÃ¼ÃŸen</span></div>
<div style="margin: 0px; font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; min-height: 14px;"></div>
<div style="margin: 0px;"><span style="font-family: Helvetica; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: small; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">Alexandra BlÃ¶cker, Sebastian Brux, Tobias Edling, Michael Joukov, Sven Kindler, Max Pichl, Tim Rauschan, Paula Riester</span></div>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=735&amp;md5=8d5b7cc72a9aebba948f282fbdf17d82" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>GrÃ¼ne Jugend: Moorburg, Schwarz- GrÃ¼ne Koalition beenden</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/10/05/grune-jugend-moorburg-schwarz-grune-koalition-beenden/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 14:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GRÃœNE JUGEND hat auf ihrem an diesem Wochenende in Berlin tagenden Bundesausschuss mit Ã¼berwÃ¤ltigender Mehrheit beschlossen:
â€žGRÃœNE JUGEND fordert Konsequenzen &#8211; Schwarz-GrÃ¼ne Koalition in Hamburg beenden&#8221;
Im BÃ¼rgerInnenschafts-Wahlkampf der Hamburger GAL wurde versprochen, dass mit ihnen keine Erlaubnis fÃ¼r das Steinkohlekraftwerk erteilt wird. Die Baugenehmigung ist jedoch einzig eine juristische Entscheidung gewesen.
Mit der Elbvertiefung und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die GRÃœNE JUGEND hat auf ihrem an diesem Wochenende in Berlin tagenden Bundesausschuss mit Ã¼berwÃ¤ltigender Mehrheit beschlossen:</strong></p>
<h3>â€žGRÃœNE JUGEND fordert Konsequenzen &#8211; Schwarz-GrÃ¼ne Koalition in Hamburg beenden&#8221;</h3>
<p><span id="more-544"></span>Im BÃ¼rgerInnenschafts-Wahlkampf der Hamburger GAL wurde versprochen, dass mit ihnen keine Erlaubnis fÃ¼r das Steinkohlekraftwerk erteilt wird. Die Baugenehmigung ist jedoch einzig eine juristische Entscheidung gewesen.<br />
Mit der Elbvertiefung und dem Bau des Kraftwerks Moorburg wurden zwei zentrale Wahlversprechen der Hamburger GAL nicht eingehalten. Wir sehen deshalb keine ausreichende Basis fÃ¼r den Fortbestand der Schwarz- GrÃ¼nen Koalition in Hamburg und fordern die GAL auf diese zu beenden.<br />
Wir empfinden es nicht als tragbar, im Wahlkampf Versprechen abzugeben, die spÃ¤ter nicht eingehalten werden kÃ¶nnen. Jetzt mÃ¼ssen deutliche Konsequenzen gezogen werden! Der Fall Moorburg stellt die GlaubwÃ¼rdigkeit der GrÃ¼nen beim Kampf gegen Kohlekraft und fÃ¼r Klimaschutz in Frage. Davon ist auch die GRÃœNEN JUGEND betroffen, die in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung gemeinsam mit vielen VerbÃ¤nden gegen die Kohleenergie kÃ¤mpft. Wir unterstÃ¼tzen auch ausdrÃ¼cklich die Klage der UmweltverbÃ¤nde gegen den Bau Moorburgs.</p>
<p>Die GRÃœNE JUGEND lehnt es entschieden ab, dass mit grÃ¼ner Zustimmung Kohlekraftwerke gebaut werden. Das Kraftwerk Moorburg wird eines der grÃ¶ÃŸten Steinkohlekraftwerke Europas. Es zementiert die klimafeindliche Kohle als EnergietrÃ¤ger fÃ¼r die nÃ¤chsten Jahrzehnte. Der Bau von Moorburg hat bundespolitische Bedeutung erlangt.<br />
Wollen wir konsequent fÃ¼r Klimaschutz streiten, mÃ¼ssen wir uns als GRÃœNE und GRÃœNE JUGEND kompromisslos gegen diese dreckige Art der Energiegewinnung einsetzen.<br />
Um den Bau von weiteren Kohlekraftwerken in Deutschland konkret zu verhindern fordern wir, dass das Genehmigungsrecht fÃ¼r Kohlekraftwerke schnellstens reformiert werden muss. Der C02- AusstoÃŸ, die Effizienz, die gesundheitlichen Gefahren fÃ¼r die BevÃ¶lkerung und der Eingriff in Ã¶rtliche Ã–kosysteme mÃ¼ssen oberste PrioritÃ¤t besitzen. FÃ¼r neue Kraftwerke wollen wir einen elektrischen Mindestwirkungsgrad von 58% gesetzlich festlegen. Das stellt sicher, dass nur noch moderne GuD-Kraftwerke* mit einem CO2-AusstoÃŸ von etwa 365 Gramm je kWh Strom gebaut werden kÃ¶nnen. Ineffiziente Braun- und Steinkohlekraftwerke mit doppelt bis dreimal so hohem CO2-AusstoÃŸ und einemÂ  Wirkungsgrad von gerade mal 43% bis 45% wÃ¤ren nicht mehr genehmigungsfÃ¤hig.<br />
Langfristig fordert die GRÃœNE JUGEND einen Ausstieg aus der Kohlekraft und einen klimafreundlichen Energiemix aus 100% erneuerbare Energien.&#8221;</p>
<hr />FÃ¼r RÃ¼ckfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Kathrin Henneberger, Sprecherin der GRÃœNEN JUGEND</p>
<p>Telefon: 0179 9534423 Mail: kathrin.henneberger(at)gruene-jugend.de</p>
<hr />GRÃœNE JUGEND &#8211; BundesgeschÃ¤ftsstelle<br />
Hessische StraÃŸe 10<br />
10115 Berlin</p>
<p>Tel.: 030 / 275 94 095<br />
Fax:Â  030 / 275 94 096</p>
<hr />
<h4>In der Presse</h4>
<p><a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081006/hamburg/gruene_jugend_unterstuetzt_klage_gegen_gruene_senatorin.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost</a></p>
<p><a href="http://www.mopo.de/2008/20081006/hamburg/politik/moorburg_gruene_jugend_rebelliert.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost, Meinung</a></p>
<p><a href="http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2008%2F10%2F06%2Fa0179&amp;cHash=61995807b5" target="_blank">taz &#8211; Hamburg</a></p>
<p><a href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=pol&amp;module=dpa&amp;id=19128512" target="_blank">die Welt</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=544&amp;md5=bf5bb1a37e072d22802ec6609b013097" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Reaktion zu Hubert Kleinert &#8211; Offener Brief der GJ</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2008/07/26/reaktion-zu-hubert-kleinert-offener-brief-der-gj/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 23:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samuel Lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ã–kologie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomaustieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkonsens]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Kleinert]]></category>
		<category><![CDATA[Restlaufzeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Brief des Bundesvorstandes                        der GrÃ¼nen Jugend an Hubert Kleinert bezÃ¼glich                      [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Brief des Bundesvorstandes                        der GrÃ¼nen Jugend an Hubert Kleinert </strong>bezÃ¼glich                        seiner Forderung einer Neupositionierung der GrÃ¼nen                        bezÃ¼glich der Restlaufzeiten von Atomkraftwerken</p>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/themen/gruene/080721_gj_brief_hubertkleinert.pdf">Offener Brief der GrÃ¼nen Jugend</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=17&amp;md5=b073e384b0ff769fc02027003201929e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>FÃ¼r eine neue Ã–kologiepolitik!</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2006/08/23/oekologiepolitik/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 03:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ã–kologie]]></category>
		<category><![CDATA[GrÃ¼ne Jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-linke.de/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[Thesenpapier
von Paula Riester, Christian Meyer, Julia Verlinden und Stephan Schilling fÃ¼r den GrÃ¼nen Zukunftskongress.
als PDF-Datei
oder
auf der Homepage der GrÃ¼nen                          Jugend

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thesenpapier</strong></p>
<p>von Paula Riester, Christian Meyer, Julia Verlinden und Stephan Schilling fÃ¼r den GrÃ¼nen Zukunftskongress.</p>
<p><a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2008/09/060823_gj_thesenpapier_neueoekologiepolitik.pdf" target="_blank">als PDF-Datei</a></p>
<p>oder</p>
<p><a href="http://www.gruene-jugend.de/themen/oekologie/233657.html" target="_blank"><span class="linkhinweis">auf der Homepage der GrÃ¼nen                          Jugend</span></a></p>
<hr/>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=407&amp;md5=83452fdf5a5dc9c914ed138cac6b5265" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gruene-linke.de/2006/08/23/oekologiepolitik/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
	</channel>
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