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	<title>GrÃ¼ne Linke » Hans-Christian StrÃ¶bele</title>
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	<description>sozial, Ã¶kologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei</description>
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		<title>Einladung zum FachgesprÃ¤ch &#8220;Internationale Drogenpolitik in der Sackgasse&#8221; am 05.03.2012 in Berlin</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2012/02/04/einladung-zum-fachgesprach-internationale-drogenpolitik-in-der-sackgasse-am-05-03-2012-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[TERMINE]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 5. MÃ¤rz 2012; ] wir laden Sie herzlich ein zum FachgesprÃ¤ch "Internationale Drogenpolitik in der Sackgasse" der Bundestagsfraktion BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen am 5. MÃ¤rz 2012 in Berlin.

In Staaten wie Guatemala, Mexiko oder Honduras herrscht "Drogenkrieg". Konkurrierende Kartelle kÃ¤mpfen auf Leben und Tod um die lukrativen Gewinne aus dem DrogengeschÃ¤ft, Staaten reagieren mit grotesker AufrÃ¼stung und Militarisierung. Allein im mexikanischen Drogenkrieg sind seit 2006 mehr als 47.000 Menschen ums Leben gekommen. Repressive Polizei- oder MilitÃ¤rmaÃŸnahmen bleiben letztlich wirkungslos, weil Regierungen, StreitkrÃ¤fte und Justiz in "Narco-Staaten" von der Drogenmafia korrumpiert und infiltriert sind. Vielmehr fÃ¼hrt die repressive Strategie zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen, Sicherheitsproblemen und der Erosion von Staatlichkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">5. MÃ¤rz 2012</td></tr></table><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>wir laden Sie herzlich ein zum FachgesprÃ¤ch &#8220;Internationale Drogenpolitik in der Sackgasse&#8221; der Bundestagsfraktion BÃ¼ndnis 90/Die GrÃ¼nen am 5. MÃ¤rz 2012 in Berlin.</p>
<p><span id="more-2428"></span>In Staaten wie Guatemala, Mexiko oder Honduras herrscht &#8220;Drogenkrieg&#8221;. Konkurrierende Kartelle kÃ¤mpfen auf Leben und Tod um die lukrativen Gewinne aus dem DrogengeschÃ¤ft, Staaten reagieren mit grotesker AufrÃ¼stung und Militarisierung. Allein im mexikanischen Drogenkrieg sind seit 2006 mehr als 47.000 Menschen ums Leben gekommen. Repressive Polizei- oder MilitÃ¤rmaÃŸnahmen bleiben letztlich wirkungslos, weil Regierungen, StreitkrÃ¤fte und Justiz in &#8220;Narco-Staaten&#8221; von der Drogenmafia korrumpiert und infiltriert sind. Vielmehr fÃ¼hrt die repressive Strategie zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen, Sicherheitsproblemen und der Erosion von Staatlichkeit.</p>
<p>Es ist Zeit fÃ¼r neue Antworten. Ehemalige Fachleute aus der UNO, der EU sowie ehemalige Staatschefs aus verschiedenen Regionen der Welt sprechen sich mittlerweile gegen die international verfolgte Drogenprohibition und fÃ¼r eine Entkriminalisierung und Regulierung von Drogen aus. Doch noch immer wird kaum ein anderes Thema so stark von Moral und Tabus bestimmt und so wenig von empirischen Fakten wie die internationale Drogenpolitik.</p>
<p>Welche Auswirkungen hat die repressive Strategie auf Menschenrechte und Sicherheit in Anbau- und Transitstaaten? Wie wirkt sie sich auf Konsumentenstaaten aus? In welchem Zusammenhang steht unsere nationale Drogenpolitik mit VerhÃ¤ltnissen in Anbau- und Transitstaaten? Kann der organisierten DrogenkriminalitÃ¤t durch eine Entkriminalisierung von Drogen und damit einhergehenden niedrigeren Preisen ihre Existenzgrundlage entzogen werden? Welche Alternativen zur aktuellen internationalen Drogenpolitik werden diskutiert und welche Modelle sind denkbar?</p>
<p>Diese und weitere Fragen mÃ¶chten wir gemeinsam mit Ihnen und internationalen Experten diskutiere</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine spannende Diskussion</p>
<p>Die nÃ¤heren Angaben Ã¼ber Programm, Zeit, Ort, ReferentInnen und AnmeldeformalitÃ¤ten finden Sie in unserem Internetangebot unter: <a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/402/402002.html" target="_blank">http://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/402/402002.html</a></p>
<p>Bitte nutzen Sie die MÃ¶glichkeit der online-Anmeldung bis 01.03.2012: <a href="https://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/402/402135.html" target="_blank">https://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/402/402135.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen des Deutschen Bundestages ist eine namentliche Anmeldung mit Angabe des Geburtsdatums erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit herzlichen GrÃ¼ÃŸen</p>
<p>Christian StrÃ¶bele</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Juliane Venus<br />
wiss. Mitarbeiterin<br />
Hans-Christian StrÃ¶bele, MdB</p>
<p>Unter den Linden 50</p>
<p>10117 Berlin</p>
<p>Tel. +49 (0)30 227 71505<br />
Fax +49 (0)30 227 76804</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="mailto: hans-christian.stroebele.ma01@bundestag.de" target="_blank">hans-christian.stroebele.ma01@bundestag.de</a></p>
<p><a href="http://www.stroebele-online.de" target="_blank">www.stroebele-online.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Postanschrift:</p>
<p>Deutscher Bundestag</p>
<p>Hans-Christian StrÃ¶bele, MdB</p>
<p>11011 Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2428&amp;md5=253094965c5597fe63389147e873675c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hans Christian StrÃ¶bele: PersÃ¶nliche ErklÃ¤rung zur VerlÃ¤ngerung des ISAF-Mandats fÃ¼r die Bundeswehr</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2012/01/26/hans-christian-strobele-personliche-erklarung-zur-verlangerung-des-isaf-mandats-fur-die-bundeswehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistanmandat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Antrag der Bundesregierung lehne ich ab. Ich bin dagegen, dass die Bundeswehr sich ein weiteres Jahr an diesem grausamen Krieg in Afghanistan beteiligt.
Das neue Mandat gilt formal nur fÃ¼r ein Jahr, enthÃ¤lt aber faktisch eine VerlÃ¤ngerung des Bundeswehreinsatzes um mindestens drei Jahre. Bis Ende 2014 soll der Krieg so weiter gefÃ¼hrt werden wie bisher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Antrag der Bundesregierung lehne ich ab. Ich bin dagegen, dass die Bundeswehr sich ein weiteres Jahr an diesem grausamen Krieg in Afghanistan beteiligt.</p>
<p><span id="more-2425"></span>Das neue Mandat gilt formal nur fÃ¼r ein Jahr, enthÃ¤lt aber faktisch eine VerlÃ¤ngerung des Bundeswehreinsatzes um mindestens drei Jahre. Bis Ende 2014 soll der Krieg so weiter gefÃ¼hrt werden wie bisher, nur mit weniger Soldaten. Es werden Tausende weitere Menschen getÃ¶tet und noch viele mehr verwundet durch AnschlÃ¤ge und Angriffe der AufstÃ¤ndischen und durch offensive Operationen der Interventions-StreitkrÃ¤fte. Das &#8220;Partnering&#8221; der Bundeswehr wird fortgesetzt wie bisher, das heiÃŸt auch Spezialkommandos aus afghanischen und deutschen StreitkrÃ¤ften fÃ¼hren weiter unter deutscher FÃ¼hrung gezielte Operationen gegen tatsÃ¤chliche oder vermeintliche AufstÃ¤ndische durch. Gezielte TÃ¶tungen von Taliban, die aufgrund oft dubioser und unÃ¼berprÃ¼fbarer Informationen auf Todeslisten gelistet wurden, werden unvermindert von Spezialeinheiten und mittels bewaffneter Drohnen fortgesetzt. Allein in drei Monaten zu Beginn des letzten Jahres fanden Ã¼ber 1400 solcher extralegaler Hinrichtungen statt. Dabei wurden viele Hundert Menschen getÃ¶tet, darunter auch viele an dem Krieg Unbeteiligte und zu Unrecht Denunzierte. Wenn die Bundesregierung auch behauptet, die Bundeswehr beteilige sich nicht an solchen TÃ¶tungen, dann konnte sie doch nicht ausschlieÃŸen, dass Personen, die sie fÃ¼r &#8220;capture or kill&#8221;-Listen benennt, dann doch von Drohnen oder Spezialkommandos alliierter StreitkrÃ¤fte gejagt und getÃ¶tet werden. Durch diese KriegfÃ¼hrung wird immer neuer Hass und neue Gewalt geschÃ¼rt. Es wird weiter vermehrt SprengstoffanschlÃ¤ge und Angriffe auf die Bundeswehr und die VerbÃ¼ndeten geben.</p>
<p>Vor allem aber werden sÃ¤mtliche BemÃ¼hungen um Verhandlungen und Waffenstillstand erheblich erschwert und gar unmÃ¶glich gemacht. Wenn man die, mit denen verhandelt werden soll, auf Todeslisten setzt, jagt und tÃ¶tet, werden ernsthafte GesprÃ¤che hintertrieben. Vier mit Raketen bewaffnete Killerdrohnen werden in diesem Monat neu in Masar-i-Sharif im Verantwortungsbereich der Bundeswehr stationiert.</p>
<p>Es heiÃŸt, die VerlÃ¤ngerung des Krieges sei notwendig und richtig, weil bis Ende 2014 so viel Sicherheit in Afghanistan geschaffen werden kÃ¶nne, dass die afghanischen SicherheitskrÃ¤fte ohne Hilfe die BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger schÃ¼tzen und eine friedliche Entwicklung garantieren kÃ¶nnen. Solche Hoffnungen und Erwartungen sind unbegrÃ¼ndet. Die Entwicklung der Sicherheit im Land in den letzten fÃ¼nf Jahren spricht eher dagegen. Jahr fÃ¼r Jahr wurde die Sicherheitslage dramatisch schlechter trotz des Einsatzes von immer mehr Soldaten und immer schwererer Waffen. Afghanistan war fÃ¼r die BevÃ¶lkerung seit Beginn des Einsatzes internationaler StreitkrÃ¤fte noch nie so unsicher wie heute. Alles spricht dafÃ¼r, dass die Lage sich in den nÃ¤chsten Jahren eher weiter verschlechtert, als dass sie besser oder gar gut wird.</p>
<p>Weiter Krieg zu fÃ¼hren ist der falsche Weg. Es gibt Alternativen. Auf meiner Afghanistanreise vor vier Monaten, habe ich erfahren, Verhandlungen und Waffenstillstand mit den AufstÃ¤ndischen &#8211; auch den Taliban &#8211; sind mÃ¶glich. Es gab schon Angebote fÃ¼r Waffenstillstand in einzelnen Regionen, auch fÃ¼r den Verantwortungsbereich der Bundeswehr im Norden. Anstatt weiter auf Krieg zu setzen, muss jede Chance fÃ¼r Verhandlungen genutzt werden. Solche Chancen werden aber durch das Weiter-So und die VerlÃ¤ngerung des Kriegsmandats fÃ¼r die Bundeswehr nicht genutzt, sondern zunichte gemacht.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.stroebele-online.de/show/5489102.html" target="_blank">Homepage von Hans Christian StrÃ¶bele</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2425&amp;md5=3d87f468400d24855b93e98105e46f40" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hans-Christian StrÃ¶beles Rede im Bundestag zu Afghanistan</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2011/11/11/hans-christian-strobeles-rede-im-bundestag-zu-afghanistan/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2011/11/11/hans-christian-strobeles-rede-im-bundestag-zu-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele (BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN):
Herr PrÃ¤sident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Seit zehn Jahren fÃ¼hren wir mit unserer Parlamentsarmee in Afghanistan Krieg. Seit vier, fÃ¼nf Jahren fÃ¼hren wir ihn mit immer mehr Soldaten und immer schrecklicher. Das Ergebnis dieses Krieges ist bisher desastrÃ¶s: Zehntausende von Menschen sind getÃ¶tet worden, eine mehrfache Zahl von Menschen ist in Afghanistan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Christian StrÃ¶bele (BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN):</p>
<p>Herr PrÃ¤sident! Liebe Kolleginnen und Kollegen!</p>
<p>Seit zehn Jahren fÃ¼hren wir mit unserer Parlamentsarmee in Afghanistan Krieg. Seit vier, fÃ¼nf Jahren fÃ¼hren wir ihn mit immer mehr Soldaten und immer schrecklicher. Das Ergebnis dieses Krieges ist bisher desastrÃ¶s: Zehntausende von Menschen sind getÃ¶tet worden, eine mehrfache Zahl von Menschen ist in Afghanistan Opfer dieses Krieges, verletzt und zu KrÃ¼ppeln geworden. Trotz immer neuer TruppenverstÃ¤rkungen und einer VerschÃ¤rfung des Krieges ist die Sicherheitssituation fÃ¼r die BevÃ¶lkerung in Afghanistan jedes Jahr schlechter geworden. So schlecht wie derzeit war sie noch nie.</p>
<p><span id="more-2348"></span>Das mÃ¼ssen wir zur Kenntnis nehmen. Wir kÃ¶nnen nicht einfach sagen: â€žWir machen weiter soâ€œ, sondern wir mÃ¼ssen neue Wege gehen. FÃ¼r diese neuen Wege gibt es MÃ¶glichkeiten, und es gibt Aussicht auf Erfolg. Es kann nicht heiÃŸen: â€žWir fÃ¼hren den Krieg mindestens drei Jahre weiterâ€œ, sondern es muss heiÃŸen: Es muss eine Kehrtwendung von dem Einsatz in Afghanistan hin zur Beendigung des Krieges stattfinden, und zwar sofort. &#8211; In diesem Punkt gebe ich dem Kollegen Gehrcke ausdrÃ¼cklich recht. Der Krieg muss beendet werden. Im letzten Jahr sind allein in drei Monaten von den USA 1 485 sogenannte verdeckte Operationen von SpezialkrÃ¤ften durchgefÃ¼hrt worden, bei denen 485 Menschen getÃ¶tet worden sind und durch die unendlich viel Leid angerichtet worden ist. Das kann nicht sein.</p>
<p>Wenn Sie das hochrechnen, kommen Sie auf Ã¼ber 5 000 solcher Angriffe in einem Jahr. Wir kÃ¶nnen nicht erwarten, dass auf der anderen Seite nichts passiert. Diese Angriffe fÃ¼hren vielmehr zu einer VerschÃ¤rfung des Krieges.</p>
<p>Sie fÃ¼hren dazu, dass die Taliban jeden Tag stÃ¤rker werden, dass sich immer mehr Menschen aus Hass und deshalb, weil sie Vergeltung Ã¼ben wollen, dem Krieg der AufstÃ¤ndischen gegen die NATO anschlieÃŸen. Deshalb ist ein neuer Weg erforderlich.</p>
<p>Nun stimme ich dem Antrag der Linken trotzdem nicht zu. Ich glaube, dass die immer gleiche Wiederholung in dem Antrag, sofort alle Truppen aus Afghanistan abzuziehen, falsch ist. Dass das funktioniert, lieber Kollege Gehrcke, glaubt ihr selber nicht. Das ist nicht mÃ¶glich.</p>
<p style="text-align: center;">(Beifall beim BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN sowie bei Abgeordneten der SPD)</p>
<p>Das ist im Augenblick auch nicht die erste PrioritÃ¤t. Die erste PrioritÃ¤t muss sein, den Krieg zu beenden.</p>
<p style="text-align: center;">(Wolfgang Gehrcke (DIE LINKE): Ja, eben!)</p>
<p style="text-align: left;">Das heiÃŸt, man muss morgen erklÃ¤ren, dass keine solchen OffensivmaÃŸnahmen und keine offensiven GroÃŸoperationen mehr stattfinden; stattdessen fangen wir zum Zeichen der VersÃ¶hnung mit dem Abzug an. Wir sollten aber nicht das machen, was Herr Westerwelle jetzt offenbar vorhat. Noch vor einem Jahr hat er hier im Deutschen Bundestag erklÃ¤rt, Ende des Jahres 2011 wÃ¼rden die ersten deutschen Truppen aus Afghanistan abgezogen. Davon ist keine Rede mehr. In diesem Jahr werden keine Truppen abgezogen; man vertrÃ¶stet uns vielmehr auf das nÃ¤chste Jahr. Das ist der falsche Weg.</p>
<p style="text-align: left;">Wir mÃ¼ssen Zeichen setzen, und wir mÃ¼ssen nach der ErklÃ¤rung eines Waffenstillstandes deutlich auf die Taliban zugehen und sie in Verhandlungen einbinden. Sie sind dazu bereit. Ich war im September in Afghanistan und habe das von vielen dort gehÃ¶rt, nicht nur von ehemaligen Mitgliedern der Regierung der Taliban, sondern auch von vielen anderen. Es kann allerdings nicht sein, dass die Menschen, die in Verhandlungen mit der Regierung Karzai und den Alliierten eintreten, anschlieÃŸend in ihrer Wohnung von SpezialkrÃ¤ften der USA aufgesucht, aus ihren Wohnungen herausgeholt, an die Wand gestellt und ermordet werden, wie es in Afghanistan stattgefunden hat. Das fÃ¼hrt nicht zum Frieden. Die Verhandlungen mÃ¼ssen vielmehr von Sicherheitsgarantien fÃ¼r alle diejenigen begleitet sein, die verhandlungsbereit sind und in Verhandlungen eintreten.</p>
<p style="text-align: left;">Das ist der Weg aus der Misere. Dieser Weg muss bestritten werden, und zwar nicht erst in drei Jahren oder nÃ¤chstes Jahr, sondern ab diesem Jahr, jetzt sofort.</p>
<p style="text-align: center;">(Beifall beim BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>VizeprÃ¤sident Eduard Oswald:</strong><br />
Zu einer Kurzintervention hat unser Kollege Dr. Rainer Stinner das Wort.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dr. Rainer Stinner (FDP):</strong><br />
â€¦..</p>
<p style="text-align: left;"><strong>VizeprÃ¤sident Eduard Oswald:</strong><br />
Herr Kollege StrÃ¶bele, Sie haben die MÃ¶glichkeit zur Antwort.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hans-Christian StrÃ¶bele (BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN):</strong><br />
Es ist doch schÃ¶n, dass ich hier zu diesem Thema einmal zu Wort komme. &#8211; Herr Kollege, ich lese Ihnen einmal vor, was Ihr AuÃŸenminister am 15. oder 16. Dezember vergangenen Jahres gesagt hat: Ende 2011 werden wir unser Bundeswehrkontingent in Afghanistan erstmals reduzieren kÃ¶nnen.</p>
<p style="text-align: left;">So, und wann wird jetzt reduziert?</p>
<p style="text-align: left;"><strong>(Dr. Rainer Stinner (FDP):</strong> Haben Sie Ihre Fraktion vertreten?)</p>
<p style="text-align: left;">Ich sage Ihnen: Ich glaube Ihnen nichts mehr. Ich glaube auch dem AuÃŸenminister nichts mehr. Denn ich weiÃŸ, dass der AuÃŸenminister auch in der Bundesregierung ganz offensichtlich andere Auffassungen vertritt als der Verteidigungsminister. Bisher hat sich der Verteidigungsminister ganz offensichtlich durchgesetzt. Er will aber nicht, dass in diesem Jahr Truppen abgezogen werden,</p>
<p style="text-align: left;">(<strong>JÃ¶rg van Essen</strong> (FDP): Vertreten Sie die Meinung Ihrer Fraktion, Herr StrÃ¶bele?)</p>
<p style="text-align: left;">jedenfalls nicht mehr als 90 Leute, die sowieso nicht dort sind.</p>
<p style="text-align: left;">(<strong>Elke Hoff</strong> (FDP): Lesen Sie doch mal die Zeitung! Das ist doch Mumpitz!)</p>
<p style="text-align: left;">Sie fÃ¼hren die Ã–ffentlichkeit in die Irre, und immer wieder klingt durch, dass ein Einsatz auch Ã¼ber 2014 hinaus durchaus in Betracht kommt, sofern die Sicherheitssituation dies verlangt. Versuchen Sie also, GlaubwÃ¼rdigkeit zurÃ¼ckzugewinnen. Dann kÃ¶nnen wir darÃ¼ber reden.</p>
<p style="text-align: left;">Nun zu der Frage, fÃ¼r wen ich rede. Ich rede fÃ¼r mich.</p>
<p style="text-align: left;">(<strong>Zuruf von der FDP</strong>: Wie immer! &#8211; <strong>Zuruf von der SPD</strong>: FÃ¼r die BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger, dachte ich!)</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe hier fÃ¼r mich eine Rede gehalten, aber ich will Sie noch einmal &#8211; das haben Sie auch im Ausschuss gehÃ¶rt, und das kÃ¶nnen Sie auch von mir hier und heute noch einmal hÃ¶ren &#8211; auf unsere Forderung nach der Beendigung der OffensivmaÃŸnahmen und insbesondere dieser gezielten TÃ¶tungen hinweisen. Wissen Sie, nach jedem Anschlag auf die Bundeswehr wird immer wieder beklagt &#8211; dies wird vÃ¶llig zu Recht beklagt, sage ich -, wie<br />
hinterlistig und bÃ¶sartig diese Angriffe sind, bei denen Bundeswehrsoldaten umkommen. Ich frage Sie aber: Ist es etwas anderes, wenn nachts Spezialkommandos ausrÃ¼cken und Personen, die vorher aufgelistet worden sind, aus ihren Wohnungen holen und kaltblÃ¼tig tÃ¶ten? Oder ist es etwas anderes, wenn Menschen am Mittags- oder Abendtisch von einer Drohne, die man in der Luft gar nicht wahrnimmt, getÃ¶tet werden? Ist das nicht auch heimtÃ¼ckisch? Ist das nicht auch hinterlistig?</p>
<p style="text-align: center;">(Beifall bei der LINKEN)</p>
<p style="text-align: left;">Das heiÃŸt, es findet dort ein schrecklicher Krieg statt, und um das zu beenden &#8211; darÃ¼ber war ich froh -, hat meine Fraktion schon vor zwei Jahren die Einstellung solcher TÃ¶tungsaktionen und der OffensivmaÃŸnahmen der NATO und insbesondere der US-Amerikaner gefordert. Es sind aber nicht nur die US-Amerikaner. Vielmehr verfahren auch die Deutschen inzwischen so und helfen den Amerikanern bei solchen Kill-Aktionen, indem sie ihnen Informationen geben und Leute auflisten. Wir sind also mit dabei, und ich glaube, die Fraktion vertritt dazu Auffassungen, die sich meinen &#8211; sage ich mal &#8211; annÃ¤hern.</p>
<p style="text-align: left;">AbschlieÃŸend dazu, wie wir zu diesem Antrag stehen. Ich werde dem Antrag der Linken nicht zustimmen. Ich werde mich der Stimme enthalten. Wie sich die Fraktion entscheidet, werden Sie erleben.</p>
<p style="text-align: left;">(<strong>Beifall beim BÃœNDNIS 90/DIE GRÃœNEN</strong> &#8211; <strong>Zuruf von der CDU/CSU</strong>: Die Amerikaner sind per se MÃ¶rder! Das will er uns damit sagen!)</p>
<p>sagen: â€žWir machen weiter soâ€œ, sondern wir mÃ¼ssen neue Wege gehen. FÃ¼r<br />
diese neuen Wege gibt es MÃ¶glichkeiten, und es gibt Aussicht auf Erfolg. Es<br />
kann nicht heiÃŸen: â€žWir fÃ¼hren den Krieg mindestens drei Jahre weiterâ€œ,<br />
sondern es muss heiÃŸen: Es muss eine Kehrtwendung von dem Einsatz in<br />
Afghanistan hin zur Beendigung des Krieges stattfinden, und zwar sofort. &#8211; In<br />
diesem Punkt gebe ich dem Kollegen Gehrcke ausdrÃ¼cklich recht. Der Krieg<br />
muss beendet werden. Im letzten Jahr sind allein in drei Monaten von den<br />
USA 1 485 sogenannte verdeckte Operationen von SpezialkrÃ¤ften<br />
durchgefÃ¼hrt worden, bei denen 485 Menschen getÃ¶tet worden sind und<br />
durch die unendlich viel Leid angerichtet worden ist. Das kann nicht sein.<br />
Wenn Sie das hochrechnen, kommen Sie auf Ã¼ber 5 000 solcher Angriffe in<br />
einem Jahr. Wir kÃ¶nnen nicht erwarten, dass auf der anderen Seite nichts<br />
passiert. Diese Angriffe fÃ¼hren vielmehr zu einer VerschÃ¤rfung des Krieges.<br />
Sie fÃ¼hren dazu, dass die Taliban jeden Tag stÃ¤rker werden, dass sich immer<br />
mehr Menschen aus Hass und deshalb, weil sie Vergeltung Ã¼ben wollen,</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2348&amp;md5=0979a333ec4296d27e513a450882bd6b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hans-Christian StrÃ¶bele stimmte mit &#8216;NEIN&#8217; gegen die PlÃ¤ne der Bundesregung zur Ausweitung /&#8221;Anhebelung&#8221; des Euro-Rettungsschirms</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2011/10/26/hans-christian-strobele-stimmte-mit-nein-gegen-die-plane-der-bundesregung-zur-ausweitung-anhebelung-des-euro-rettungsschirms/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der heutigen Beratung im Plenum des Deutschen Bundestages stimmte Hans-Christian StrÃ¶bele mit &#8216;NEIN&#8217; gegen die PlÃ¤ne der Bundesregung zur Ausweitung /&#8221;Anhebelung&#8221; des Euro-Rettungsschirms.

BegrÃ¼ndung StrÃ¶bele:
&#8220;In dem zur Abstimmung gestellten Konzept bleibt vÃ¶llig ungewiss, ob und ggf. in welchem Umfang nicht-staatliche Banken bzw. Spekulanten auf einen Teil ihrer Forderungen gegenÃ¼ber Griechenland verzichten mÃ¼ssen. Ich kann doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der heutigen Beratung im Plenum des Deutschen Bundestages stimmte Hans-Christian StrÃ¶bele mit &#8216;NEIN&#8217; gegen die PlÃ¤ne der Bundesregung zur Ausweitung /&#8221;Anhebelung&#8221; des Euro-Rettungsschirms.</p>
<p><span id="more-2330"></span></p>
<p><strong>BegrÃ¼ndung StrÃ¶bele:</strong></p>
<p>&#8220;In dem zur Abstimmung gestellten Konzept bleibt vÃ¶llig ungewiss, ob und ggf. in welchem Umfang nicht-staatliche Banken bzw. Spekulanten auf einen Teil ihrer Forderungen gegenÃ¼ber Griechenland verzichten mÃ¼ssen. Ich kann doch nicht die Hand dafÃ¼r heben, Spekulanten derart zu schonen und andererseits die Steuerzahler absehbar mit Milliarden-Risiken zu belasten.</p>
<p>Dies passt umso weniger zusammen, als den GlÃ¤ubigern statt echter VermÃ¶gens-EinbuÃŸen ja nur der Verzicht auf gewisse Zins-Gewinne zugemutet werden sollte. Und nachdem viele private GlÃ¤ubiger ihre Griechenland-Anleihen ohnehin lÃ¤ngst abstieÃŸen und den staatlichen Zentralbanken Ã¼bertrugen, dÃ¼rfen die Euro-Risiken nicht allein dort hÃ¤ngenbleiben, weil diese letztlich wieder vom Steuerzahler refinanziert werden mÃ¼ÃŸten.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute im Bundestags-Plenum: Hans-Christian StrÃ¶bele kritisiert neues Euro-Rettungspaket (Video)</p>
<p>Video aus der Bundestags-Debatte heute 26.10.11 um 14:30 : <a href="http://webtv.bundestag.de/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&amp;content=1384745" target="_blank">Kurzintervention/Zwischenfrage zu Euro-Debatte</a></p>
<p>(Minute 2:40 &#8211; 4:35 + 5:23- 5:30)</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2330&amp;md5=0e1b62af59fab1a5276c4b94e0c3890a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>BDK vom 25. &#8211; 27. November 2011 in Kiel</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2011/10/14/bdk-vom-25-27-november-2011-in-kiel/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[BDK Kiel 2011]]></category>
		<category><![CDATA[AKWs]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[Update der eingestellten AntrÃ¤ge: 14.10.2011
weitere Informationen auf der Site des Bundesverbandes hier&#8230;
Nachfolgend ein paar AntrÃ¤ge aus dem Kreis/Umfeld der GrÃ¼nen Linken. Dies bedeutet nicht, dass alle im Netzwerk &#8220;GrÃ¼ne Linke&#8221; befindlichen Personen die AntrÃ¤ge unterstÃ¼tzen.

AntrÃ¤ge zur BDK in Kiel
SchrittweiseÂ  SenkungÂ  derÂ  Haftpflicht-SubventionenÂ  fÃ¼rÂ  AKW-Betreiber &#8211; PDF-Datei&#8230;
GRÃœNE-Basisdemokratie stÃ¤rken!Â  &#8211; PDF-Datei&#8230;
Kinder vor Tabakrauch schÃ¼tzen &#8211; PDF-Datei&#8230;
Organspende &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;">Update der eingestellten AntrÃ¤ge: 14.10.2011</span></p>
<p>weitere Informationen auf der Site des Bundesverbandes <a href="http://www.gruene-partei.de/cms/default/rubrik/19/19662.bdk_2011_kiel.htm" target="_blank">hier&#8230;</a></p>
<p>Nachfolgend ein paar AntrÃ¤ge aus dem Kreis/Umfeld der GrÃ¼nen Linken. Dies bedeutet nicht, dass alle im Netzwerk &#8220;GrÃ¼ne Linke&#8221; befindlichen Personen die AntrÃ¤ge unterstÃ¼tzen.</p>
<p><span id="more-2269"></span></p>
<h3>AntrÃ¤ge zur BDK in Kiel</h3>
<p>SchrittweiseÂ  SenkungÂ  derÂ  Haftpflicht-SubventionenÂ  fÃ¼rÂ  AKW-Betreiber &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag-AKW-Haftpflichtsubventionen.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>GRÃœNE-Basisdemokratie stÃ¤rken!Â  &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag-Basisdemokratie.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>Kinder vor Tabakrauch schÃ¼tzen &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag-Kinder-vor-Tabakrauch-schuetzen.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>Organspende &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag-Organspende.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>Rederecht fÃ¼r Hans-Christian StrÃ¶bele im Bundestag! &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag-Rederecht.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>Keine VerjÃ¤hrung fÃ¼r Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag-Verj%C3%A4hrung.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Update 13.10.2011:</span></strong></span></p>
<p>Alternativen zum Kommando des Finanzmarktsystems erarbeiten &#8211; Das Primat der Demokratie zurÃ¼ckgewinnenÂ - <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel_Antrag_Kiel_Zion_Finanzmaerkte.pdf" target="_blank">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>SolidaritÃ¤t mit den Hungernden &#8211; Kein â€žbusiness as usualâ€œ angesichts der Katastrophe am Horn von Afrika &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel_Antrag_Kiel_Hoppe_Solidaritaet-mit-den-Hungernden.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update 14.10.2011:</strong></span></p>
<p>GrÃ¼ne Prinzipien der Friedenspolitik, des internationalen Krisenmanagements sowie fÃ¼r EinsÃ¤tze der Bundeswehr im Ausland &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel_Antrag_Zion_Frieden-Auslandseinsaetze.pdf">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>innerparteiliches Debattenforum fÃ¼r BDK-AntrÃ¤ge &#8211; <a href="http://www.gruene-linke.de/wp-content/uploads/2011/10/BDK-Kiel-Antrag_Pahl_Debattenforum_und_Verfahrensvorschlaege.pdf" target="_blank">PDF-Datei&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2269&amp;md5=828f52e397b660a4de2885fec9f45263" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hans-Christian StrÃ¶bele: ErklÃ¤rung zum Atomgesetz von Schwarz-Gelb</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2011/06/30/hans-christian-strobele-erklarung-zum-atomgesetz-von-schwarz-gelb/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 15:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonder-BDK Atom 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und FDP sowie der Bundesregierung stimme ich nicht zu. Ich stimme zu Atomgesetznovelle der Koalition mit ENTHALTUNG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur heutigen Abstimmung Ã¼ber den  Gesetzentwurf zur 13. Ã„nderung des Atomgesetzes erklÃ¤rt Hans-Christian  StrÃ¶bele folgend seine Enthaltung und bekrÃ¤ftigt den schnelleren  Ausstieg aus der Atomkraft bis 2017.</p>
<p><span id="more-2193"></span></p>
<p>&#8220;Dem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und FDP sowie der  Bundesregierung stimme ich nicht zu. Ich stimme zu Atomgesetznovelle der  Koalition mit ENTHALTUNG. Ich stimme fÃ¼r das grÃ¼ne Gesetz mit  AKW-Laufzeiten bis lÃ¤ngstens 2017.</p>
<p>Die Nutzung der Kernenergie ist und bleibt ein unkalkulierbares  Risiko fÃ¼r die Menschheit. Deshalb war die gesetzliche VerlÃ¤ngerung der  Laufzeiten der AKWs um Jahrzehnte in Deutschland vom vergangenen Herbst  verhÃ¤ngnisvoll und unverantwortlich. Die RÃ¼cknahme dieser  LaufzeitverlÃ¤ngerung ist richtig und  notwendig. Die endgÃ¼ltige  Abschaltung von acht AKWs ist ein richtiger, konsequenter Beitrag dazu.  Dagegen bin ich deshalb selbstverstÃ¤ndlich nicht. Aber der Gesetzentwurf  der Koalition hÃ¤lt eines dieser AKWs in unsinniger &#8220;Kaltreserve&#8221;. Das  ist fÃ¼r mich und die GrÃ¼nen nicht zustimmungsfÃ¤hig, genauso wenig wie  die ungenÃ¼gende AKW-Sicherheit, das Fehlen der Regelung fÃ¼r die  Endlagersuche und eine wirkliche Energiewende hin zu erneuerbaren  Ressourcen.</p>
<p>Auch die weiteren noch betriebenen AKWs mÃ¼ssen vom Netz und das  mÃ¶glichst schnell. Mit dem Gesetzentwurf der Koalition werden die  Laufzeiten dieser Reaktoren erheblich verkÃ¼rzt. Auch diese Verbesserung  der bestehenden Rechtslage fÃ¼r die Nutzungsdauer ist grundsÃ¤tzlich  richtig. Sie entspricht weitgehend der 2000/2001 durch die rot/grÃ¼ne  Koalition geschaffenen Regelung, die bis zur LaufzeitverlÃ¤ngerung im  letzten Herbst galt. FÃ¼r die Erhaltung und Wiederherstellung dieser  erheblich kÃ¼rzeren Laufzeiten hatten wir im Parlament, auf den StraÃŸen  und Schienen lange gestritten. Deshalb stimme ich jetzt nicht dagegen.  Aber nach dem Super-GAU in Fukushima ist alles anders. Denn das Risiko  der Nutzung der Kernenergie fÃ¼r die Menschheit ist viel, viel nÃ¤her, als  befÃ¼rchtet. Danach kann ich doch nicht ohne Not einfach weiter dem  alten rot/grÃ¼nen KompromiÃŸ zustimmen. Nach Fukushima muÃŸ alles neu  gedacht werden. Alle haben dazu gelernt. Ich weiÃŸ seither, der  schnellere Ausstieg ist unverzichtbar. Und ein Ausstieg bis 2017 ist  machbar ohne VersorgungsengpÃ¤sse.  Das unerwartet schnelle Wachstum der  Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen macht es mÃ¶glich. Das haben  Sachkundige immer wieder vorgerechnet. Seit Fukushima habe ich mich mit  allen GrÃ¼nen fÃ¼r das Abschalten bis 2017 eingesetzt und mit  Hundertausenden immer wieder dafÃ¼r demonstriert. Einen Gesetzentwurf mit  diesem Ziel hat die grÃ¼ne Fraktion im Bundestag eingebracht. FÃ¼r dieses  Gesetz mit dem Laufzeitenende bis spÃ¤testens 2017 stimme ich. FÃ¼r  Abschalten aller AKWs bis 2017 kÃ¤mpfe ich weiter. Dem Gesetzentwurf der  Koalition mit Laufzeiten bis 2022 dagegen stimme ich nicht zu. Er  bedeutet fÃ¼nf lange Jahre mehr Ãœberlebensrisiko fÃ¼r die BevÃ¶lkerung.  FÃ¼nf Jahre mehr, in denen sich die AKW-Betreiber viel einfallen lassen  kÃ¶nnen, um eine LaufzeitverlÃ¤ngerung zu erreichen. Die Milliardenprofite  sind zu verlockend. Union und FDP traue ich zu, daÃŸ sie sich dem  Begehren der Konzerne auf Dauer nicht verweigern &#8211; wie schon mal im  Herbst 2010.</p>
<p>Abstimmungen mit ENTHALTUNG sind in Ãœberlebensfragen selten  angemessen, aber wegen der Ambivalenz der Entscheidungssituation diesmal  schon.&#8221;</p>
<p>Wir werden weiter kÃ¤mpfen und uns widersetzen! Ihr/Euer Hans-Christian StrÃ¶bele</p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2193&amp;md5=e887b82e93d26fcb3fdcab502f0ed7a4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hans Christian StrÃ¶bele zum Atomausstieg</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2011/06/15/hans-christian-strobele-zum-atomausstieg/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2011/06/15/hans-christian-strobele-zum-atomausstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simon.lissner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ã–kologie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[Inforadio Beitrag zum Atomausstieg, Hans Christian StrÃ¶bele
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inforadio <a href="http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201106/159782.html" target="_blank">Beitrag zum Atomausstieg, Hans Christian StrÃ¶bele</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=2081&amp;md5=e4ad49f28771db90f1331687d358e04b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>StrÃ¶bele: ErklÃ¤rung zur Abstimmung Ã¼ber &#8220;Eurostabilisierung&#8221; im Bundestag</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/05/21/strobele-erklarung-zur-abstimmung-uber-eurostabilisierung-im-bundestag/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2010/05/21/strobele-erklarung-zur-abstimmung-uber-eurostabilisierung-im-bundestag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat sich Christian StrÃ¶bele im Plenum des Bundestages bei der Schlussabstimmung Ã¼ber den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur "Eurostabilisierung"Â´enthalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat sich Christian StrÃ¶bele im Plenum des  Bundestages bei der Schlussabstimmung Ã¼ber den Gesetzentwurf der  Bundesregierung zur &#8220;Eurostabilisierung&#8221;Â´enthalten und hat seine Kritik  daran in einer persÃ¶nlichen ErklÃ¤rung begrÃ¼ndet.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.stroebele-online.de/show/3598099.html" target="_blank">mehr&#8230;</a></p>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1428&amp;md5=034497980462199d5d7e2d419467dc6a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>StrÃ¶bele: Griechenlandhilfe: Ja, aber anders</title>
		<link>http://www.gruene-linke.de/2010/05/07/stroebele-griechenlandhilfe-ja-aber-anders/</link>
		<comments>http://www.gruene-linke.de/2010/05/07/stroebele-griechenlandhilfe-ja-aber-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>
		<category><![CDATA[StabilitÃ¤t]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gruene-linke.de/?p=1402</guid>
		<description><![CDATA[07.05.2010: Zur namentlichen Abstimmung Ã¼ber den  Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP &#8220;Entwurf eines Gesetzes  zur Ãœbernahme von GewÃ¤hrleistungen zum Entgelt der fÃ¼r die  FinanzstabilitÃ¤t in der WÃ¤hrungsunion erforderlichen ZahlungsfÃ¤higkeit  der Hellenischen Republik (Drucksache 17/1544)&#8221; erklÃ¤rt Christian  StrÃ¶bele seine Enthaltung in einer persÃ¶nlichen ErklÃ¤rung.

&#8220;Dem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen stimme ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>07.05.2010: Zur namentlichen Abstimmung Ã¼ber den  Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und FDP &#8220;Entwurf eines Gesetzes  zur Ãœbernahme von GewÃ¤hrleistungen zum Entgelt der fÃ¼r die  FinanzstabilitÃ¤t in der WÃ¤hrungsunion erforderlichen ZahlungsfÃ¤higkeit  der Hellenischen Republik (Drucksache 17/1544)&#8221; erklÃ¤rt Christian  StrÃ¶bele seine Enthaltung in einer persÃ¶nlichen ErklÃ¤rung.</p>
<p><a href="http://www.stroebele-online.de"><img class="aligncenter" src="http://www2.stroebele-online.de/upload/pic_3552860.jpg" alt="" width="350" height="237" /></a></p>
<p><strong>&#8220;Dem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen stimme ich nicht zu.  Ich stimme mit Enthaltung.</strong></p>
<p>Die GewÃ¤hrung von Garantien fÃ¼r Kredite der staatlichen KfW-Bank an  Griechenland halte ich grundsÃ¤tzlich fÃ¼r richtig und notwendig &#8211; auch  in der im Gesetzentwurf vorgesehenen HÃ¶he.</p>
<p>Falsch und nicht zu verantworten ist aber, dass die Kredite aus  Steuermitteln den privaten GroÃŸbanken zugute kommen. Deren Risiken  werden Ã¼bernommen und Renditen sowie Spekulationsgewinne garantiert.</p>
<p><span id="more-1402"></span></p>
<p>Also Kredite fÃ¼r die griechische BevÃ¶lkerung: Ja. FÃ¼r die groÃŸen  privaten GlÃ¤ubiger: Nein. Dies mache ich durch meine Enthaltung  deutlich.</p>
<p><strong>Kredite und Garantien in MilliardenhÃ¶he aus Steuermitteln dÃ¼rfen  nur gegeben werden, wenn die privaten GroÃŸbanken zur Kasse gebeten und  an der Bezahlung der Hilfen echt beteiligt werden. Dazu muss die  Bundesregierung die Initiative ergreifen, um den Bankensektor zu  regulieren und eine Finanztransaktionssteuer einzufÃ¼hren.</strong></p>
<p>Auch fÃ¼r mich ist das Bekenntnis zur EuropÃ¤ischen Union und zum  Prinzip der innereuropÃ¤ischen SolidaritÃ¤t zentral wichtig. <strong>Auch ich  halte es fÃ¼r notwendig, dass die EU-LÃ¤nder sich gegenseitig helfen, wenn  ein Land in Not gerÃ¤t und auch ich will der BevÃ¶lkerung Griechenlands  in der jetzigen Notsituation beistehen.</strong></p>
<p>Staatlich garantierte deutsche Kredite kÃ¶nnen ein Mittel sein, um  der Finanznot Griechenlands entgegenzuwirken, und gerade den sozial  Schwachen helfen.</p>
<p>Aber Hilfen aus Mitteln der deutschen Steuerzahler mÃ¼ssen  verantwortbar sein. Das sind sie nicht, wenn diese wieder den privaten  GroÃŸbanken zuflieÃŸen. Die staatlichen Kredite dÃ¼rfen deshalb nur an  Griechenland gegeben werden, wenn sie im Rang vor den Krediten und  GroÃŸbanken und privaten GlÃ¤ubiger bedient werden. Alle staatlichen  Kredite nebst Zinsen mÃ¼ssen also zurÃ¼ckgezahlt sein, bevor die privaten  GlÃ¤ubiger Geld erhalten.</p>
<p>Die bisherigen GroÃŸglÃ¤ubiger, also die Banken, tragen so nur weiter  das Risiko, das sie bei Hingabe der Kredite an Griechenland eingegangen  sind. Sie lassen sich das erhÃ¶hte Risiko ja auch durch hohe Zinsen  bezahlen.</p>
<p>Ohne die staatlichen Kredite hÃ¤tten die bisherigen privaten  GroÃŸglÃ¤ubiger das eingesetzte Kapital jetzt ganz oder zum groÃŸen Teil  verloren, da Griechenland die Kredite aus eigener Kraft nicht mehr  zurÃ¼ckzahlen kann.</p>
<p>Durch die internationalen staatlichen Kredithilfen und die  Garantien werden die Kapitaleinladen der GroÃŸbanken und sogar deren hohe  Rendite gerettet. Da ist es Recht und billig, wenn dieses das hÃ¶here  Risiko tragen und vielleicht nicht alle Zinsen und Kapital  zurÃ¼ckerhalten.</p>
<p>Die Kredite und Garantien aus Steuermitteln mÃ¼ssen auch  ordnungsgemÃ¤ÃŸ in den Bundeshaushalt aufgenommen werden. Der Deutsche  Bundestag ist nicht nur Ã¼ber die Entwicklung des KreditgeschÃ¤fts laufend  zu unterrichten. Ohne seine Zustimmung, dÃ¼rfen die Kredite nicht  gewÃ¤hrt werden.&#8221;</p>
<h2>
<hr /></h2>
<p><strong>Dieses Abstimmungsverhalten entspricht dem grÃ¼nen  LÃ¤nderrats-BeschluÃŸ vom 25.4.2010 zur Griechenland-Hilfe (siehe  Download-Datei). Dieser BeschluÃŸ beinhaltet folgende Bedingungen fÃ¼r  eine Zustimmung zum Antrag der Bundesregierung:</strong></p>
<p>&#8220;Bei der jetzt von den Euro-Staaten vereinbarten Form der Hilfe fÃ¼r  Griechenland, einer Kombination aus bilateralen Hilfen der  Euro-Mitgliedstaaten und einer UnterstÃ¼tzung des Internationalen  WÃ¤hrungsfonds, ist die Ausgestaltung entscheidend. Die Kredite der  Mitgliedstaaten mÃ¼ssen im Rang vor den bisherigen Krediten privater  GlÃ¤ubiger stehen. FÃ¼r die deutsche Griechenland-Hilfe fordern wir ein  transparentes Verfahren. DafÃ¼r ist ein Nachtragshaushalt unerlÃ¤sslich.&#8221;</p>
<p><em>Der heute abgestimmte Gesetzentwurf der Bundesregierung erfÃ¼llt  diese Kriterien nicht: BT-Drs. 17/1544, zu finden auf: <a title="Externer Link zu dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/015/1701544.pdf  (Neues Fenster)" href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/015/1701544.pdf" target="_blank">dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/015/1701544.pdf</a></em></p>
<p>Alle weiteren heeren Willensbekundungen Ã¼ber kÃ¼nftige Regelungen  der FinanzmÃ¤rkte in den heute abgestimmten EntschlieÃŸungsantrÃ¤gen  erscheinen derzeit als Makulatur; denn es ist ungewiÃŸ bis  unwahrscheinlich ist, dass sie je umgesetzt werden.</p>
<p><strong>ZugehÃ¶rige Dateien:</strong></p>
<table style="height: 36px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="644">
<tbody>
<tr bgcolor="#d8e9d5">
<td>Ergebnis  der namentlichen Abstimmung &#8211; aufgelistet nach Partei und Namen</td>
<td><a href="http://www2.stroebele-online.de/upload/1._namentl_abstimmun_07.05.gesamt.pdf" target="_blank">Download  (76 kb)</a></td>
</tr>
<tr bgcolor="#d8e9d5">
<td>Der Beschluss des LÃ¤nderrates der GrÃ¼nen Partei vom  25.April 2010</td>
<td><a href="http://www2.stroebele-online.de/upload/beschluss_eurozone_ez_01_.pdf" target="_blank">Download  (158 kb)</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
 <p><a href="http://www.gruene-linke.de/?flattrss_redirect&amp;id=1402&amp;md5=b22a28fb40b0d245806b20c7b7cdeaf8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.gruene-linke.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag von Hans-Christian StrÃ¶bele (B90/GRÃœNE) am 26.02.2010 um 09:49 Uhr (25. Sitzung, TOP 18)</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:05:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Christian StrÃ¶bele]]></category>

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