Wer über den Krieg in Afghanistan redet, wird in Zukunft nicht mehr über einen Krieg gegen den Iran schweigen dürfen – verdeckt wird dieser bereits längst geführt. weiterlesen »
Christof Hörstel: Tödliche Mission
Publik-Forum Nr. 11 13.6.2008
http://www.publik-forum.de
Tödliche Mission
Wie die Verhältnisse in Afghanistan schöngeredet werden und warum der Westen die Herzen der Afghanen längst an die Taliban verloren hat. Fragen an Christoph R. Hörstel
Christoph R. Hörstel geboren 1956, war ab 1985 als Korrespondent der ARD, Nachrichtenmoderator und leitender Redakteur tätig. Über 22 Jahre sammelte er Erfahrungen in Afghanistan, Pakistan, Kaschmir, Iran und Irak. In seinem jüngsten Buch »Sprengsatz Afghanistan« (Knaur 2007) geht es um die aktuelle Entwicklung in Afghanistan.
Afghanistan: Scheitern oder Strategiewechsel?
das Wort “Abzug” findet immer stärkere Begründung:
INSTITUT FÜR FRIEDENSFORSCHUNG UND SICHERHEITSPOLITIK (IFSH)
Afghanistan: Scheitern oder Strategiewechsel?
Bundeswehreinsätzen im Ausland in Bezug auf völkerrechtliche Problemstellungen
Diskussionspapier (Brief an die Partei) von Robert Zion
zu
Bundeswehreinsätzen im Ausland in Bezug auf völkerrechtliche Problemstellungen
Grüne Basis lehnt Kampfeinsätze der Bundeswehr in Afghanistan ab
07.03.2008
wir sammeln weiter UnterstützerInnen!
Grüne Basis lehnt Kampfeinsätze der Bundeswehr in Afghanistan ab
Resolution zum Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan
Bündnis 90/Die Grünen fordern Änderung des Mandats für Afghanistan:
- Polizei statt Kampfeinsatz!
- Kein Mandat für die Quick Reaction Force (Schnelle Eingreiftruppe)
„Offensichtlich beabsichtigt die Bundesregierung mit einer Art Salamitaktik, Deutschland in Afghanistan Schritt für Schritt und gegen den Willen der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung in eine militärische Eskalation zu ziehen”. (Robert Zion, 3.9.2007).
Die Resolution als PDF-Datei
mit UnterzeicherInnenstand vom 14.04.2008, 14:00
Abschlussbericht der Friedenspolitischen Kommission der Grünen Jugend
Zum Grünen Friedenskongress am kommenden Wochenende in Berlin legt neben der Friedens- und Sicherheitspolitischen Kommission der Grünen auch die Friedenspolitische Kommission der Grünen Jugend ihren Abschlussbericht vor.
Der Bericht steht ab sofort zum Download bereit: Link zur Seite der Grünen Jugend
Bitte von dem umfangreichen Dokument nicht abgeschreckt sein: Ihr findet auf S. 9 den Kurzbericht und auf S. 133 die “Friedenspolitischen Empfehlungen”.
Weitere Informationen zur junggrünen Kommission findet ihr hier:
An dieser Stelle an alle UnterstützerInnen und SpenderInnen herzlichen Dank für eure Hilfe! Bis hoffentlich bald in Berlin.
Solidarische Grüße,
Arvid Bell
Militärische Eskalation in Afghanistan
23.01.2008
Liebe Freundinnen und Freunde,
es wird immer offensichtlicher, dass der Tornado-Einsatz in Afghanistan nur ein erster Schritt einer militärischen Eskalation mit offenem Ausgang gewesen ist. So bewahrheiten sich (leider) immer mehr unsere mehrheitlichen Befürchtungen, wie sie von Robert Zion im September 2007 zum Ausdruck gebracht wurden:
“Offensichtlich beabsichtigt die Bundesregierung mit einer Art Salamitaktik, Deutschland in Afghanistan Schritt für Schritt und gegen den Willen der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung in eine militärische Eskalation zu ziehen.” (junge Welt, 03.09.2007)
Position der Bundestagsfraktion zu Afghanistan
Position der Bundestagsfraktion zu Afghanistan vom 03.01.2008 als als PDF-Datei
Hans-Christian Ströbele zum Abstimmungsverhalten im Bundestag
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde.
Nach dem Beschluss des grünen Parteitages in Göttingen am 15.9. 2007, der die Aufforderung an die Mitglieder der grünen Bundestagsfraktion enthält, bei Zusammenlegung der Abstimmung für ISAF und Tornados im Oktober dem Paket NICHT zuzustimmen, gibt es eine Diskussion in der Partei über die Verbindlichkeit solcher Beschlüsse für die Bundestagsabgeordneten. Die Argumente sind in der Regel durchaus respektabel und zwar auf allen Seiten. Aber ein Argument trägt nicht: „Insbesondere Ströbele hat sich in der Vergangenheit doch auch oft die Freiheit genommen, anders zu entscheiden“.
Ich habe gar nicht anders entschieden.
der vollständige Brief als PDF-Datei







links-libertäre Erklärung


