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Wirtschaft
03Jun

Karl-W. Koch: Die Opel-Story

… oder wie wir DEN Muster-Einstieg in den GREEN NEW Deal verschlafen!

Der Rettungsplan für den angeschlagenen deutschen Autobauer Opel steht: Die Bundesregierung unterstützt mit Bürgschaften in Milliardenhöhe den kanadischen Zulieferer Magna, der zusammen mit der russischen Sberbank einen Mehrheitsanteil von Opel übernehmen will. Magna will künftig 20 Prozent an Opel halten und gemeinsam mit der russischen Sber-Bank (35 Prozent) die Mehrheitsbeteiligung an der deutschen Traditionsmarke übernehmen. Bei General Motors blieben dann nur noch 35 Prozent. Zehn Prozent sollen an die Opel-Beschäftigten gehen.

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27Mai

Opel: Grüne FachpolitikerInnen für Übernahme durch Händler und Belegschaft

Bündnis 90/die Grünen Rheinland Pfalz
Presseerklärung der SprecherInnen der Landesarbeitsgemeinschaft
Ökologie sowie der Sprecherin LAG Wirtschaft/Finanzen zu Opel:

Grüne FachpolitikerInnen für Übernahme durch Händler und Belegschaft

Zu der in der aktuellen Woche drohenden Insolvenz der Opel-Muttergesellschaft GM und den daraus abzuleitenden Folgen für die deutschen Opelstandorte erklären Claudia Laux (Sprecherin der LAG WiFi) und Ingrid Lambertus, Karl-W. Koch (SprecherInnen LAG Ökologie/Energie):

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21Mrz

Bericht zur Green New Deal Tour Hessen: Die Wirtschaft der Zukunft ist Grün!

Liebe Freundinnen und Freunde,

In den letzten 4 Wochen – nur unterbrochen von einer Sitzungswoche in Berlin – war ich auf “Green New Deal Tour” durch Hessen, um zu verdeutlichen, dass es schon jetzt Betriebe, Unternehmen und Projekte gibt, die nach unseren Vorstellungen wirtschaften und häufig wesentlich weniger von der Krise betroffen sind als andere.

Bericht und mehr als PDF-Datei…

Schöne Grüße, Wolfgang

29Dez

Für ein Grünes Konjunkturprogramm

Die Rezession bekämpfen – in die Zukunft investieren

Ein Diskussionspapier von
Wolfgang Strengmann‐Kuhn, Klaus Seipp, Stephan Schilling, Robert Habeck und Sven Giegold

1. Wir stehen vor der größten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik

Wir erleben derzeit eine Finanz‐ und Wirtschaftskrise globalen Ausmaßes, wie zuletzt in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Ursachen dieser Finanzkrise liegen in der radikalen Deregulierung der Weltwirtschaft und insbesondere der Finanzmärkte in den letzten 30 Jahren. Sie ist die Konsequenz eines weltweit ungeregelten kapitalistischen Wirtschaftsmodells, in dem der Globalisierung und Entfesselung der Wirtschaft und der Finanzströme keine Globalisierung der sozialen und ökologischen Einhegung der Märkte
folgte.

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30Dez

Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, 2004

Einleitung – Abschied vom WachstumPDF-Datei


Indikatoren, Noten und ihre KriterienPDF-Datei


Die zehn wichtigsten ErgebnissePDF-Datei


GesamtbewertungPDF-Datei

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